Forum: Politik
"Angeber, der keine Ahnung hat": Ex-Präsidenten halten Trump für unfähig
AFP

Sie vertreten dasselbe politische Lager, bekleideten ein Amt, doch Freunde werden sich nicht mehr: Die früheren Präsidenten der Familie Bush haben Donald Trump scharf kritisiert - er zerstöre die republikanische Partei.

Seite 2 von 21
birdie 04.11.2017, 17:26
10. Die Kritiker des t-Rumpelstielzchens scheinen sich ...

zu formieren. Dass es ausgerechnet 2 verflossene Präsidenten sind, die sich in ihren Amtszeiten nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, schmälert zwar das Gewicht der Kritik. Allein in dem show-bizz geprägten Amerika ist das nicht so wichtig. Denn nur die "lautesten Marktschreier" haben eine Chance, überhaupt gehört und beachtet zu werden. Weil kritisches Nachdenken leider nicht zu den amerikanischen Tugenden gehört.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Lord Menial 04.11.2017, 17:27
11.

Zitat von Krokodilstreichler
Es überzeugt mich nun nicht gerade, wenn gerade George W. Bush (der Sohn) sich gegen Trump ausspricht, geglänzt hat er während seiner Präsidentschaft ja nun wirklich nicht.
Man kann es auch so sehen:
Wenn selbst GWB erkennt, daß DT bloß eine schlecht frisierte Tüte ist, aus regelmäßig heiße Luft entweicht, ...
dürfte es nicht sehr viele Menschen auf der Welt geben, denen das Offenkundige entgeht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Atheist_Crusader 04.11.2017, 17:30
12.

Zitat von Krokodilstreichler
Es überzeugt mich nun nicht gerade, wenn gerade George W. Bush (der Sohn) sich gegen Trump ausspricht, geglänzt hat er während seiner Präsidentschaft ja nun wirklich nicht.
Bush junior war eine Marionette klügerer Leute und hat unzweifelhaft eine Menge Schaden angerichtet. Aber er ist kein selbstverliebter Autokrat, der gegen alles und jeden hetzt, lügt sobald er den Mund aufmacht und mal eben in 140 Zeichen die atomare Auslöschung von 24 Millionen Menschen androht.

Ich meine... ich will keinen von beiden an der Spitze von irgendwas wichtigem. Aber wenn der Privatmann Bush in die Nachbarschaft ziehen würde, dann würde ich nicht gleich einen Umzug planen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Atheist_Crusader 04.11.2017, 17:32
13.

Zitat von florian29
Der einfältigste Präsident und sein debiler Vater. Das sind Dinosaurier - die die neue republikanische Partei von Trump schon längst hinter sich gelassen hat.
Ich weiß nur nicht, ob das so gut ist. Als damals für den Irak-Krieg getrommelt wurde hieß es "Wer nicht für Amerika ist, ist der Feind". Heute heißt es "Wer nicht 100% und jederzeit für Trump ist, ist der Feind".

Eine Veränderung sicher, aber definitiv keine gute.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mkaemmer 04.11.2017, 17:33
14. Ex-Präsidenten

Ex-Präsidenten haben schon immer ihren Nachfolger für unfähig gehalten. Gilt übrigens auch für Kanzler, Geschäftsführer und sogar Putzfrauen. Also SPON, der nächste Trump(f) zum aufgeilen bitte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Der Pragmatist 04.11.2017, 17:33
15. Grosser Verdienst

Der groesste Verdienst vom Trump ist, dass er die USA vor der wohl korruptesten Politiker Clique, den Clintons, bewahrt hat. Da fuer sollte er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet werden

Beitrag melden Antworten / Zitieren
lab61 04.11.2017, 17:33
16. Sehr kurz gesprungen

Soso. Trump schadet als der republikanischen Partei und droht, diese zu zersprengen?

Na, wenn er denn nur der republikanischen Partei schaden würde, würde ich ihn noch beklatschen und zurufen: "Keep it on!"

An das Land und an die Welt insgesamt haben die beiden bei ihren Äußerungen ganz offensichtlich NICHT gedacht.

Aber was soll man auch erwarten? Bush senior hat altersbedingt schon mental deutlich nachgelassen. Und Bush junior war ohnehin noch nie mit besonders viel Scharfsinn gesegnet, um es mal ganz diplomatisch zu formulieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
imo27 04.11.2017, 17:33
17.

Nun weiß man, dass die beiden Bush-Präsidenten lieber den dritten Bush als Präsident gesehen hätten. Schlechte Verlierer, kennt man nicht nur aus den USA:
Sie hatten einen anderen Stil. Aber waren sie erfolgreicher?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sanatorium 04.11.2017, 17:33
18. Trump muß man ja nicht mögen

und seine staatsmännischen Aktivitäten finden wohl eher im Verborgenen statt (?).
Wenn sich allerdings diese Konsorten Bush/Bush sen. (wohl schon dement) zu Experten für die Bewertung der Persomalie "Trump" aufschwingen, hat das schon etwas groteskes in sich. Es fehlt eigentlich nur noch die Wortmeldung Obamas, dem "Friedensnobelpreisträger" von irgendwelchen Gnaden.
Eines ist doch klar, daß die USA seit Kennedy keinen halbwegs integeren Präsidenten mehr vorweisen konnte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
freddygrant 04.11.2017, 17:34
19. Diese Art ...

... Öffentlichkeitsarbeit ehemaliger Präsidenten der USA
und dann noch aus derselben Partei, zeigt den kulturellen,
gesellschaftlichen und politischen Zustand der USA. Und
keine Besserung ist in Aussicht. Mal schön aufpassen in
Europa und anderswo.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 21