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Angekündigte Massenabschiebung: Schwedens neue Abschreckungskultur
REUTERS

Die schwedische Regierung will verhindern, dass immer mehr Flüchtlinge ins Land kommen. Die Ankündigung geplanter Massenabschiebungen soll ein neues Signal der Härte senden.

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leserich 28.01.2016, 15:04
1. Jahre soll das dauern

Die überfälligen Abschiebungen sollen sich über Jahre hinwegziehen. De facto also gar nicht stattfinden. Pure Ankündigungspolitik aus Angst vor den Schwedendemokraten. Schade um Schweden, aber die Wählerinnen dort haben das wohl so gewollt.

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distel61 28.01.2016, 15:05
2. Spon hat ....

... ein Forum eröffnet!

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Geziefer 28.01.2016, 15:06
3. Das Volksheim ist am Ende.

„Das Fundament des Heims ist Gemeinsamkeit und Einverständnis. Im guten Heim gibt es keine Privilegierten oder Benachteiligte, keine Hätschelkinder und keine Stiefkinder. Dort sieht nicht der eine auf den anderen herab, dort versucht keiner, sich auf Kosten des anderen Vorteile zu verschaffen und der Starke unterdrückt nicht den Schwachen und plündert ihn aus. Im guten Heim herrschen Gleichheit, Fürsorglichkeit, Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft. Auf das Volks- und Mitbürgerheim angewandt würde das den Abbau aller sozialen und ökonomischen Schranken bedeuten, die nun die Bürger in Privilegierte und Benachteiligte, in Herrschende und Abhängige, in Reiche und Arme, in Begüterte und Verarmte, in Ausplünderer und Ausgeplünderte teilen.“ Das war die Ideologie der schwedischen Sozialdemokraten und jetzt ist sie endgültig zusammengebrochen.

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tandorai55 28.01.2016, 15:08
4. ...

Nicht die Meldung der geplanten hohen Abschiebezahlen ist dramatisch, sondern die Ausmaße der Zuwanderung. Und immer noch schreiben Journalisten gegen die Realitäten an, immer noch wird uns unterschwellig erzählt, dass klare Signale der Härte irgendwas zwischen unmenschlich und verachtenswert seien. Nein, das sind sie nicht! Das Ignorieren oder Kleinreden der Probleme ungebremster Massenimmigration - das ist unmenschlich. Und zwar gegenüber der eigenen Bevölkerung!

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gokoch0811 28.01.2016, 15:09
5. Respekt

man muss sich nur trauen und zu seinem Land stehen und vor allem muss man wissen was man schaft und was nicht. Selbsterkenntnis bor groessenwahn.

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Baal 28.01.2016, 15:10
6. Wie heißt es so schön,

Reality bites.
Das mussten die Schweden jetzt erfahren.
Da kommt auch Merkel nicht drum herum.
Je länger sie wartet um so höher wird der gesellschaftliche Schaden sein.
In nur 6 Monaten Wird sie m.E in Europa völlig isoliert dastehen mit ihrem Kurs.

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leonidasng 28.01.2016, 15:13
7. Spannend

ob die Schweden das auch umsetzen können werden. Viel interessanter und absolut richtig und logisch finde ich jedoch den Vorschlag der Niederländer.

Für das Geld, was die Abschiebung von 80.000 aus Schweden kostet, kann man in der Türkei 1.000.000 ernähren und ausbilden. Das wäre doch mal eine ökonomisch sinnvolle Lösung.

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jjcamera 28.01.2016, 15:13
8.

Zitat von Geziefer
„Das Fundament des Heims ist Gemeinsamkeit und Einverständnis. Im guten Heim gibt es keine Privilegierten oder Benachteiligte, keine Hätschelkinder und keine Stiefkinder. Dort sieht nicht der eine auf den anderen herab, dort versucht keiner, sich auf Kosten des anderen Vorteile zu verschaffen und der Starke unterdrückt nicht den Schwachen und plündert ihn aus. Im guten Heim herrschen Gleichheit, Fürsorglichkeit, Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft. Auf das Volks- und Mitbürgerheim angewandt würde das den Abbau aller sozialen und ökonomischen Schranken bedeuten, die nun die Bürger in Privilegierte und Benachteiligte, in Herrschende und Abhängige, in Reiche und Arme, in Begüterte und Verarmte, in Ausplünderer und Ausgeplünderte teilen.“ Das war die Ideologie der schwedischen Sozialdemokraten und jetzt ist sie endgültig zusammengebrochen.
Schöner hätte das mein Pfarrer auch nicht sagen können.

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Pfaffenwinkel 28.01.2016, 15:15
9. Wenn selbst die Schweden

in ihrem Flüchtlingskurs umschwenken, dann könnte das auch bald in Deutschland der Fall sein. Das Boot ist eben voll.

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