Forum: Politik
Angriff auf die CDU: Prominente Mittelständler finanzieren rechtspopulistische AfD
DPA

Die AfD will raus aus der Schmuddelecke. Einflussreiche Unternehmer helfen der Partei dabei. An vorderster Front: Ex-BDI-Chef Heinrich Weiss und Außenwerber Hans Wall.

Seite 2 von 41
pallmall78 15.10.2014, 09:56
10. Ach, SPON

Nein, ich wähle die AfD nicht, aber was Ihr mit der Überschrift wieder macht ist in Eurem eigenen kleinen Kampf gegen diese Partei absolut kontraproduktiv. Setzt Euch mit den Themen der AfD auseinander statt sie einfach immer nur zu verunglimpfen. Es gibt in Deutschland nun mal viele Menschen, die sich von diesen angesprochen fühlen. Auch wenn es Euch noch so wenig gefällt. Denk- und Diskussionsverbote (wie ja auch von Weiss als Motiv für seinen Wechsel angeführt) werden nicht dazu führen, die AfD klein zu halten. Im Gegenteil! So lange sich die Menschen, die mit den Inhalten der AfD sympathisieren nirgendwo sonst wiederfinden können, oder gar immer und überall diffamiert werden wenn sie es nur wagen, diese Themen in die Diskussion einzubringen, so lange werden sie diese Partei wählen. Und deren Potential scheint mir sehr groß zu sein, wenn es so weitergeht sehe ich sie bei Wahlen mittelfristig vor der SPD.

Beitrag melden
uli3627 15.10.2014, 09:57
11. Das wundert mich nicht

Für CDU, SPD etc sitzen nur noch Sozialwissenschaftler, Lehrer und andere aus dem öffentlichen Dienst im Parlament und bereichern sich an den Arbeitnehmern dieses Landes. Wirtschaftlicher Sachverstand gleich NULL. Jeder halbwegs intelligente Bürger braucht da eine neue politische Heimat.

Beitrag melden
horst hanson 15.10.2014, 09:57
12. Raus aus der Schmuddelecke ?

Jede neue Partei hat am Anfang Zulauf, der nicht dem Parteiprogramm entspricht. Insbesondere die Landesverbände ziehen Protestwähler an, aber insgesamt ist der vermeitliche Rechtspopulismus eine Erfindung der Media. Wer sich mit dem Europaprogramm (https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/2014/03/Europaprogramm-der-AfD.pdf) der AfD beschäftigt, wird hier keinen Rechtspopulismus finden. Dass man heute Spendern und Sympatisanten einer demokratisch legitimierten Partei Anonymität zusichern muss, wirft ein fatales Licht auf das Demokratieverständnis dieser Gesellschaft oder zumindest der Medien.

Beitrag melden
missbrauchtewähler 15.10.2014, 09:57
13. Rechtspopulisten

sind die AFD-Leute auch nur noch auf Wunsch der CDU an ihre Hofberichterstatter. Es ist wie das tägliche Putin-bashing nur noch Realsatire bei SPON und Co.

Beitrag melden
pirmence 15.10.2014, 09:57
14. Der linksdemagogische SpOn

Was soll die permanente diffarmierende Behauptung die AfD wäre "rechtspopulistisch"?

Es wäre besser wenn die Regierung als auch die anderen Parteien nun endlich einmal aufwachen und sehen wohin der integrative Kurs und die Politik des Zulassens geführt hat.

Wenn eine Partei nun klare und normale Vorstellungen von u.a. Einbürgerungen vorweist ist sie "rechts"?

Genau diese Geisteshaltung ist das was unsere Demokratie den Bach heruntergehen lässt. Ein Land ohne Leitplanken. Jeder darf alles. Die Justiz ist ein Papiertiger und die Polizei Clowns.

Das ist die Realität.

Beitrag melden
Tunix 15.10.2014, 09:57
15. Schmuddelecke?

Die AfD ist m.E. rechtstaatlich und wirtschaftsliberal, in einer Schmuddelecke habe ich sie noch nie gesehen. Beobachten kann ich nur, dass die Medien dies suggerieren wollen.

Beitrag melden
discprojekt 15.10.2014, 09:57
16. Na ja,

ohne den Inhalt zu bewerten, scheint der Auftraggeber die wutschnaubende CDU zu sein.

Beitrag melden
grenoble 15.10.2014, 09:57
17. Kapitalismus...

...funktioniert nur mit einer im Grunde faschistischen Weltanschauung. Wen wunderts dann das Unternehmen sich von rechten Parteien angezogen fühlen. Wen wunderts das CDU und AfD über eine komfortable Mehrheit in der Gesellschaft verfügen.

Beitrag melden
Süddeutscher 15.10.2014, 09:58
18. Na das sind doch mal gute Zeichen!

Solche Unterstützung-Bekenntnisse braucht die AfD. Es zeigt, dass die Partei in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Allerdings ist darauf zu achten, dass sich die AFT nicht zu einer zu neoliberal ausgeprägtem Politik entschließt. Die stete Verunglimpfung in linken Mainstream-Medien wie dem Spiegel, die AfD sei eine rechtspopulistische Partei mit rechtsextremen Kräften, wird der Sache keinen Abbruch tun. Schreiben Sie nur weiter. Uns, die Sympathisanten, ficht das nicht an. Für Autoren solcher Schriften ist die EU immer noch sakrosankt. dabei steht ebensolche schon längst komplett zu Diskussion.

Beitrag melden
Don Pedro 15.10.2014, 09:58
19. Naja

Die tun sich doch letztendlich auch alle nichts. Das sind alles keine Überzeugungstäter mit Idealen, sondern konservativ populistische Parteien mit Wirtschaftskontakten. Die quatschen alle von christlich, Vaterland, Wirtschaftswachstum etc und hängen ihr Fähnchen nach dem Wind.. Hauptsache gewählt werden. Dann eigene Interessen für ihre Amigos durchsetzten. Und die dummen, weil ehrlicheren Parteien mit Idealen werden nicht gewählt, weil sie ihre Überzeugung wirklich vertreten. Selber Schuld, lieber Wähler :-)

Beitrag melden
Seite 2 von 41
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!