Forum: Politik
Angriff auf die CDU: Prominente Mittelständler finanzieren rechtspopulistische AfD
DPA

Die AfD will raus aus der Schmuddelecke. Einflussreiche Unternehmer helfen der Partei dabei. An vorderster Front: Ex-BDI-Chef Heinrich Weiss und Außenwerber Hans Wall.

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jambon1 15.10.2014, 10:11
40.

was ist das wichtigste an einer Demokratie? auf griechisch demos, das Volk. lateisch populus. insofern ist Populismus genau das, was uns seit Jahrzehnten in unserer Demokratie fehlt.

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mischamai 15.10.2014, 10:12
41. Förderung

Wie albern,wie viele Mittelständler finanzieren die CDU nur um ihre Interessen durchzuwinken?Hier ist es nicht immer Förderung sondern oft schon Korruption.

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fleischwurstfachvorleger 15.10.2014, 10:12
42. CSU = rechtspopulistisch?

Zitat von kanadasirup
Warum ist die AfD jetzt genau rechtspopulistisch? Wenn solche Klöpse in der Überschrift stehen hätte ich gerne auch etwas Inhalt dazu. Ansonsten ist das für mich nur Propaganda. Zitat: "Die Alternative für Deutschland (AfD) gräbt sich weiter in die Kern-Klientel von CDU und FDP vor. " Heißt das, die sich angesprochen gefühlte Klientel von CDU und FDP ist ebenfalls rechtspopulistisch? Irgendwo muss es ja einen gemeinsamen Nenner geben.
Sicherlich mehr, als die AfD, aber an das Geschwafel von der CSU haben wir uns halt schon gewöhnt.

Die AfD aus Kreisen der etablierten Parteien nieder zu machen, ist ziemlich einfach und primitiv gestrickt. - Die Wähler wandern zur AfD, weil sie die Politik der GroKO + Grünen einfach anwidert.

Mit ausgebildetem politischen Verstand kann man nur noch die Linke und die AfD wählen.

Für mich tut's die Linke aber besser!!

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unsichtbarergeist 15.10.2014, 10:13
43. Ich finde das gut

Es braucht auch Politiker, die sich für eine gute Wirtschaft einsetzen, ohne zu sehr in Sozialromantik (Mindestlohn, Frührente...) zuverfallen. Unser ganze Wohlstand beruht auf einer guten Wirtschaft, und die AfD hat in Wirtschaftsfragen viel Kompetenz in den Führungsreihen. Da die FDP ja nun wegfällt,und weil die CDU in Richtung SPD gerückt ist, klafft hier eine Lücke. Wichtig ist nur, dass die AfD die Fehler der FDP (z.B. Lobbyismus) vermeidet und sich in erster Linie den Interessen des ganzen Volkes verpflichtet fühlt.

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muunoy 15.10.2014, 10:13
44.

Liebe SPON-Redaktion, eigentlich dachte ich, wir wären über die Diffamierungsversuche mit dem Begriff "Rechtspopulismus" hinweg. O. k., der Beitrag wurde von Autoren des Manager Magazins geschrieben. Da bin ich schon seit Jahren Abbonent. Daher würde ich mich freuen, wenn man auch in dem Magazin die Diffamierungsversuche der etablierten Parteien nicht mehr unterstützt, sondern zu einer neutralen Berichterstattung kommt.
Alle mir bekannten Wähler der AfD (einschließlich meiner Wenigkeit) sind ehem. FDP-Wähler (2 ehem. CDU), die sehr viel Steuern zahlen und mit der Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung und insbes. der EU-Institutionen nicht einverstanden sind. Beispiele: Enteignung der Sparer und Leute, die für ihr Alter selbst vorsorgen, Hetze gegen Spitzensteuerzahler und zunehmende staatliche Überwachung dieser bei gleichzeitiger Unterstützung der Steueroase Zypern mit dem Geld eben dieser Steuerzahler, usw. Als rechtspopulistisch kann man gerne die CSU mit ihrer Ausländermaut bezeichnen. Bei der AfD kann ich keine rechtspopulistischen Positionen erkennen.

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Wieland 15.10.2014, 10:14
45. Ich versteh' das nicht

Es wird gesetzlich (von allen "Parteien") und auch hinter den Kulissen doch ALLES getan, um die Habenden noch mehr zu bereichern. Wozu dann noch eine AfD? Wollen die durchsetzen, dass man, "um arbeiten zu dürfen", noch Geld mitbringen muß? (wird eh nicht von Zensor/In freigegeben, ist zu aufsäßig)

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Banause_1971 15.10.2014, 10:15
46. WAS lernen wir nun daraus?

Richtig. Die AfD verfolgt die Ziele der Unternehmer. Genau wie die FDP. Wer als normaler Arbeiter es noch immer nicht gepeilt hat und heute noch immer die AfD wählt, kann sein Kreuz auch gleich wieder bei der FDP machen. Die AfD wird von CDU, CSU und SPD auch nur deshalb geduldet, weil sie als zukünftiger FDP-Ersatz als Koalitionspartner angesehen wird. Daher unternimmt man nichts. Das war bei den Piraten natürlich anders. Die waren eine Gefahr für die Etablierten, weil dort Gedanken gedacht wurden, welche die Macht der Parteien massiv gefährdet hätte. Man stelle sich vor, es würde für Problemlösungen keine Minister mehr geben, sondern Arbeitsgruppen aus fachlich versierten Personen, die nach einer Lösungsfindung wieder aufgelöst werden, wenn denn das Volk bei einer Volksabstimmung mit dem Ergebnis einverstanden ist. HÖLLE für alle gutverdienenden und fachlich unqualifizierten Minister. Daher musste man diese Partei in der Öffentlichkeit (Presse) in Grund und Boden schreiben / reden.

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Ruhrfred 15.10.2014, 10:16
47. Belege bitte

Den "starken Einfluss rechtsradikaler Kräfte". Können Sie das auch belegen oder ist das nur eine Behauptung?

Wenn man so eine schwere Anschuldigung erhebt, dann kann man ja auch die Fakten nennen. Ich bin gespannt.

Bis ich das lese, muss ich leider annehmen, dass die Aussage falsch ist.

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joeeoj 15.10.2014, 10:16
48. Rechtspopulistisch ???

Interessant was mittlerweile alles als rechtspopulistisch bezeichnet wird. Offen gesagt finde ich es schon reichlich unverschämt auf diesem Wege die Afd madig zu machen.
Nein, ich bin kein Mitglied der Afd und nein, ich habe sie auch nicht gewählt. Aber ich habe mir die Zeit genommen auf Ihrer Website das Programm zu lesen und einige Diskussion im Fernsehen mit AFD Politikern verfolgt. Ich kann hier beim besten Willen keine rechtspopulistichen Tendenzen erkennen. Aber, und das ist auch gut so, eine andere Politik als bei den alt eingesessenen Parteien. Meine Sympathien für die Afd beginnen mit jeder unkorrekten Attacke der Medien und der anderen Politiker zuzunehmen - das man zu solchen Mitteln greift um sich die Afd vom Halse zu halten, könnte bedeuten, das die Partei ein gutes Programm hat.

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alsokey 15.10.2014, 10:17
49. Langsam wirds Zeit

dass die SZ sich auch im Innenresort journalistisch korrekt und ausgewogen ausdrückt. Die AfD war nie "rechtspopulistisch" oder "ausländerfeindlich" sondern stets eine Partei, getragen von den Erkenntnissen von Wirtschafts-Wissenschaftlern und Querdenkern. Als ehemaliger FDP-Wähler, bin ich froh, dass Wahrheiten wieder gesagt werden dürfen und auch unbequeme Alternativen angeboten werden. Die rechten Trittbrettfahrer werden bald wieder verschwunden sein.

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