Forum: Politik
Angriff auf die CDU: Prominente Mittelständler finanzieren rechtspopulistische AfD
DPA

Die AfD will raus aus der Schmuddelecke. Einflussreiche Unternehmer helfen der Partei dabei. An vorderster Front: Ex-BDI-Chef Heinrich Weiss und Außenwerber Hans Wall.

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verinet 15.10.2014, 10:20
60. Konservative

Zitat von xxbigj
Darauf haben die meisten konservativen nur gewartet! Bei denen ist das Potenzial rechte Parteien zu wählen sehr groß. Deswegen mag ich die auch nicht!
was für eine Überraschung Konservative wählen eher rechte als linke Parteien

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FFMer 15.10.2014, 10:22
61. Soll einem das jetzt Angst machen ?

Der Mittelstand stützt dir AfD. Sind das nicht die Unternehmen auf denen die deutsche Wirtschaft ruht? Ich darf mal Wikipedia bemühen:

"Die kleinen und mittleren Unternehmen umfassen in der Bundesrepublik Deutschland

-rund 99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, in denen knapp
-65,8 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten angestellt sind,
-rund 37,5 % aller Umsätze erwirtschaftet werden sowie
-rund 83,0 % aller Auszubildenden ausgebildet werden."

Irgendwie finde ich es nicht bedenklich, wenn sich diese Unternehmer durch der AfD vertreten fühlen. Tja, und populistisch ist der Artikel und nicht die AfD.

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michel28 15.10.2014, 10:22
62. Ich wette

es kommt der Tag an dem auch Kauder& Co. mit Henkel & Co. an einem Tisch sitzt und Koalitionsverhandlungen führen. Denn in ihrem Willen weiterhin sozialbbau zu etreibe und Erreichtes rückgängig zu machen sind sie sich einig. Gleiches gilt für Big Siggi & Co.
Wer es nicht glaubt kann sich ja mal die letzten Minuten der von "Unter den Linden" mit Henkel anschauen. Das der Kampeter, der große Welterklärer gekniffen hat und absagte war doch nur noch ein Feigenblatt bzw. Angst Wähler zu verlieren.

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warndtbewohner 15.10.2014, 10:25
63. Früher....

hab ich die Linke gewählt, jetzt wähle ich die AFD. Diese Partei greift Stimmungen in der Bevölkerung auf die die CDU nicht mehr wahrnehmen will. Nur eine starke AfD kann diese Bevölkerungsteile ansprechen. Es ist auch gut wenn es eine rechte Partei gibt, genau so wie eine Linke, damit den etablierten Feuer gemacht wird, der CDU genau so wie der SPD. Sie können machen was sie wollen, sie werden uns einfach nicht mehr los.............

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Don_Draper 15.10.2014, 10:25
64.

Zitat von Süddeutscher
Solche Unterstützung-Bekenntnisse braucht die AfD. Es zeigt, dass die Partei in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Allerdings ist darauf zu achten, dass sich die AFT nicht zu einer zu neoliberal ausgeprägtem Politik entschließt.
Das hat sie sich doch schon lange. Lucke ist Wirtsschafts-Prof. und zwar einer von den liberalen.

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logisch_konsequent 15.10.2014, 10:25
65. Was will der Spiegel eigentlich?

Treten unappetitliche Rechtsextremisten der AfD bei, reduziert die Spiegel-Berichterstattung die AfD auf diese Störer-Themen und überdeckt den eigentlichen Grund für die AfD, dass Deutschland durch fortwährende umfangreiche EU-Vertragsbrüche an den EU Süden ausverkauft wird. Kommen seriöse Parteimitglieder dazu, behauptet der Spiegel, diese "überdecken" die rechtsextremen Störer - so als ob der Spiegel ein Problem damit hätte, wenn nicht genug Rechtsextreme die AfD in der Öffentlichkeit stören. - Etwas wirr.

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fam.weber11 15.10.2014, 10:26
66. Kontraproduktive Semantik

Für mich ist die AfD keine Wahloption, dennoch gehe ich davon aus, dass diese Partei sich dauerhaft etablieren und wachsen wird. Beim Vorwurf "rechtspopulistisch" ist es btw. analog dem Vorwurf "antisemitisch". Dessen inflationärer Gebrauch führt nur dazu, dass die ursprüngliche konnotative Schärfe abgeschliffen und damit stumpf wird.

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freierbuerger 15.10.2014, 10:27
67. Wer ist hier populistisch?

Die politisch-mediale Klasse bei uns behauptet in ihrem Abwehrkampf gegen die ihnen gefährlich werdende AfD, diese sei "populistisch". Wer ist denn wirklich populistisch? Allen voran die Große Koalitionen, die wider besseren Wissens teure Wahlgeschenke gemacht hat. Solches findet man nicht im Wahlprogramm der AfD, eher das Gegenteil, also weniger Populismus. Auch der Spiegel sollte diese Verunglimpfung der AfD einstellen. Man erreicht mit dieser allzu durchsichtigen Taktik eher das Gegenteil, die Bürger durchschauen dies und unterstützen die AfD eher noch mehr. Und zuletzt: eine rechte demokratische Position ist genauso legitim wie eine linke. Die AfD ist aber nicht "rechts". Man lese bitte das Wahlprogramm.

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viwaldi 15.10.2014, 10:27
68. Die AFD wird der Untergang von Frau Merkel

Frau Merkel hat sich lange darin gefallen, ihre Politik als "alternativlos" zu bezeichnen. Nun denn, jetzt ist die Alternative da. Da hilft es auch nicht, dass alles was eine andere Meinung als Herr Augstein hat, als "Rechtspopulismus" bezeichnet wird. Was die AfD macht, gefällt mir besser als der Linksdogmatismus eines Augstein. Ist ganz Australien jetzt rechtspopulistisch, weil man illegale Einwanderung als illegale Einwanderung bezeichnet und sich gegen organisierte Schlepperbanden wehrt? Wenn wir uns ein Beispiel an der Einwanderungspolitik von Kanada und Australien nehmen, können wir so falsch nicht liegen. Wer Straßenkämpfe in deutschen Städten zwischen Osmanen und Arabern jedweder coleur sexy findet, kann ja weiter Frau Roth unterstüzten. Und wenn die Euro-Krise wieder aufflammt, werden wir noch ganz andere Wahlerfolge der AfD sehen, weil dann Schäubles Schande (d.h. das Brechen nach Geist und Buchstaben der Maastricht-Verträge) offenkundig wird. Die AfD ist auf einem guten Weg: sich von rechten Spinnern und Extremisten trennen, in die Gesellschaft hineinbewegen. Da sind die großen Themen, die einer Alternative bedürfen. Diese Themen sind neuerdings politisch unbesetzt, weil die CDU ohne innere Führung und Ziel ist. Zeit für eine neue Partei in einer lebendigen Demokratie. Leben Sie wohl Frau Merkel.

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curiosus_ 15.10.2014, 10:27
69. Ich dachte, das Thema:

Zitat von Philipp Alvares de Souza Soares
…. rechtspopulistische Partei …
hätten wir endlich durch?

Oder ist das:

Zitat von Weiss
"Das sind hochintelligente Leute mit ausgeprägtem ökonomischen Sachverstand."
Die neue Definition von „Rechtspopulismus“?

Dass die derzeitige €-Politik nichts taugt wird so langsam auch denen mit eher weniger „ausgeprägtem ökonomischen Sachverstand“ klar.

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