Forum: Politik
Angriff auf russischen Journalisten: Wahrheitskämpfer im künstlichen Koma

Sein Vergehen waren offenbar Berichte*über Kreml-Kritiker und eine umstrittene Autobahn. Der brutale Überfall auf den Journalisten Oleg Kaschin löst Empörung in Russland aus - auch im Kreml. Dabei haben vor allem offizielle Organisationen gegen den 39-Jährigen gehetzt, der womöglich nie wieder gesund wird.

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creativefinancial 07.11.2010, 14:23
1. Rechtsstaat

Zitat von sysop
Sein Vergehen waren offenbar Berichte*über Kreml-Kritiker und eine umstrittene Autobahn. Der brutale Überfall auf den Journalisten Oleg Kaschin löst Empörung in Russland aus - auch im Kreml. Dabei haben vor allem offizielle Organisationen gegen den 39-Jährigen gehetzt, der womöglich nie wieder gesund wird.
Sicherlich werden die Täter ermittelt und verurteilt----
schliesslich ist Russland doch ein REchtsstaat---hahaha

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hegelotl 07.11.2010, 14:27
2. Diktator Putin

Zitat von sysop
Sein Vergehen waren offenbar Berichte*über Kreml-Kritiker und eine umstrittene Autobahn. Der brutale Überfall auf den Journalisten Oleg Kaschin löst Empörung in Russland aus - auch im Kreml. Dabei haben vor allem offizielle Organisationen gegen den 39-Jährigen gehetzt, der womöglich nie wieder gesund wird.
Rußlands Nazi-Diktator Putin hat sich seine Nazi-Putin-Jugend geschaffen so wie sich einst Hitler seine Hitler-Jugend geschaffen hat. Diese kriminellen jungen Leute machen jetzt das, wofür sie geschaffen und auf ihren Sommerlagern trainiert wurden: kritische Journalisten halb tot prügeln. Wer die Verantwortlichen für die Verbrechen an Kaschin und anderen kritischen Geistern finden will, muß beim Nazi-Diktator Putin selbst anfangen.

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recardo 07.11.2010, 14:27
3. .

Zitat von sysop
Sein Vergehen waren offenbar Berichte*über Kreml-Kritiker und eine umstrittene Autobahn. Der brutale Überfall auf den Journalisten Oleg Kaschin löst Empörung in Russland aus - auch im Kreml. Dabei haben vor allem offizielle Organisationen gegen den 39-Jährigen gehetzt, der womöglich nie wieder gesund wird.
Dieses Putin-Rußland ist ein korrupter Polizeistaat, wo nur der etwas zählt, der Geld hat. Mit Rechtssystem ist da nichts und wenn ihnen ihre Bürger zu kritisch werden, passiert eben soetwas.

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Anton T 07.11.2010, 14:41
4. nicht wundern

In den Sommerlagern von "Naschi" und "Molodaja Gvardija" haben die Teilnehmer/innen in der Vergangenheit den Umgang mit der Kalaschnikow trainiert, ausdrücklich mit dem Ziel, um eine mögliche farbige Revolution wie in Georgien oder der Ukraine gewaltsam niederzuschlagen. Die jungen Anhänger Putins wurden also dafür trainiert, mit der Opposition brutal umzugehen. Genau das ist jetzt wieder einmal passiert. Kein Grund also sich zu wundern. Das war abzusehen.
Und es gibt nicht den geringsten Anlaß zu der Annahme, daß die Jung-Putinisten mit ihren blutigen Machenschaften in Zukunft etwa aufhören würden. Im Gegenteil. Je größer die Unruhe im Volk wird- und das wird sie- desto brutaler wird mit der Opposition und kritischen Journalisten abgerechnet werden.

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glad07 07.11.2010, 15:10
5. Kein Titelzwang

Zitat von Anton T
In den Sommerlagern von "Naschi" und "Molodaja Gvardija" haben die Teilnehmer/innen in der Vergangenheit den Umgang mit der Kalaschnikow trainiert, ausdrücklich mit dem Ziel, um eine mögliche farbige Revolution wie in Georgien oder der Ukraine gewaltsam niederzuschlagen. Die jungen Anhänger Putins wurden also dafür trainiert, mit der Opposition brutal umzugehen. Genau das ist jetzt wieder einmal passiert. Kein Grund also sich zu wundern. Das war abzusehen. Und es gibt nicht den geringsten Anlaß zu der Annahme, daß die Jung-Putinisten mit ihren blutigen Machenschaften in Zukunft etwa aufhören würden. Im Gegenteil. Je größer die Unruhe im Volk wird- und das wird sie- desto brutaler wird mit der Opposition und kritischen Journalisten abgerechnet werden.
Ich würde mich auf Ihrer Seite lieber freuen, dass in Russland kein solcher Chaos wie in Georgien oder Ukraine in Folge der vom Westen finanzierten und eingesetzten "demokratischen" Regierungen herrscht. Man kann leider nicht alles auf einmal haben: Stabilität, Demokratie, starke Wirtschaft etc...

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Müssen 07.11.2010, 15:17
6. Demokratie ist es nicht

Wird nicht jeder jede in Russland erschossen,kaltgestellt,verprügelt,mundtot,verfolg t der sich gegen das russische System stellt,also die Art System wie in Russland Wirtschaft und Politik ausgeübt wird.
Das Recht des Stärkeren.

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snickerman 07.11.2010, 15:34
7. ...

Zitat von glad07
Ich würde mich auf Ihrer Seite lieber freuen, dass in Russland kein solcher Chaos wie in Georgien oder Ukraine in Folge der vom Westen finanzierten und eingesetzten "demokratischen" Regierungen herrscht. Man kann leider nicht alles auf einmal haben: Stabilität, Demokratie, starke Wirtschaft etc...
Nein.

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stonecold 07.11.2010, 15:48
8. ...

Zitat von Anton T
In den Sommerlagern von "Naschi" und "Molodaja Gvardija" haben die Teilnehmer/innen in der Vergangenheit den Umgang mit der Kalaschnikow trainiert, ausdrücklich mit dem Ziel, um eine mögliche farbige Revolution wie in Georgien oder der Ukraine gewaltsam niederzuschlagen. Die jungen Anhänger Putins wurden also dafür trainiert, mit der Opposition brutal umzugehen. Genau das ist jetzt wieder einmal passiert. Kein Grund also sich zu wundern. Das war abzusehen. Und es gibt nicht den geringsten Anlaß zu der Annahme, daß die Jung-Putinisten mit ihren blutigen Machenschaften in Zukunft etwa aufhören würden. Im Gegenteil. Je größer die Unruhe im Volk wird- und das wird sie- desto brutaler wird mit der Opposition und kritischen Journalisten abgerechnet werden.
Schön, dass Sie sofort wieder genau wissen, wer da das Opfer so zugerichtet hat. Muss ja automatisch ein Auftrag aus dem Kreml an die "Putinjugend-Horden" ergangen sein, die kritische Stimme zum Schweigen zu bringen. Dass es sehr viel wahrscheinlicher ist, dass es sich hier um eine Strafaktion aus irgendwelchen "Wirtschafts"kreisen handelt, die sich von seiner Berichterstattung gestört fühlten, kann natürlich nicht sein....
Solche Schweinereien sind ohne wenn und aber zu verurteilen, das steht außer Frage. Leider ist es auch eine Tatsache, dass Journalisten sehr oft sehr gefährlich leben, wenn sie über irgendwelche Machenschaften berichten. Hier sofort wieder eine politisch/staatlich motivierte Strafaktion herbeizukonstruieren, geht an der Wirklichkeit vorbei, ist aber natürlich sehr bequem zur Feindbildpflege.

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Anton T 07.11.2010, 15:56
9. halluzinieren

Zitat von glad07
Ich würde mich auf Ihrer Seite lieber freuen, dass in Russland kein solcher Chaos wie in Georgien oder Ukraine in Folge der vom Westen finanzierten und eingesetzten "demokratischen" Regierungen herrscht. Man kann leider nicht alles auf einmal haben: Stabilität, Demokratie, starke Wirtschaft etc...
Von was für einem Chaos halluzinieren Sie denn? Georgien ist ein wirtschaftliches Musterland, jedenfalls bis zum Überfall durch Rußland im August 2008. Und in der Ukraine ist in der Tat das Chaos zurückgekehrt, in Gestalt des Putinisten Janukowitsch, der Pressefreiheit, Unabhängigkeit der Gerichte und freie Wahlen Schritt für Schritt wieder abschafft und die Ukraine ins schwarze Loch der russischen Zivilisation zurückführt.

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