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Annäherung zwischen Nord- und Südkorea: Alle Hoffnung auf Hanoi
DPA

Donald Trump und Kim Jong Un treffen sich in Vietnam - und Südkorea schaut gebannt zu. Denn Präsident Moon hat zwischen USA und Nordkorea vermittelt. Für ihn und sein Land ist ein Erfolg des Gipfels entscheidend.

Rhonda Fizzleflint 27.02.2019, 12:04
1. Ache je...

Wie verzweifelt oder naiv muss man sein, um seine Hoffnung auf diese beiden Polit-Clowns zu setzen.

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duke_van_hudde 27.02.2019, 12:52
2. Sie sollten den Artikel mal lesen

Ein 77 jähriger Mann kann nach jetziger Lage keine Briefe an seine Verwandten schreiben. Das ging ja sogar zwischen der BRD und der DDR. Wobei man hier auch besser nicht alles geschrieben hat was man vielleicht wollte.
Dazu sollte sie vielleicht mal das Alter von Herr Kim sich anschauen.
Er sitzt nach allen was man hört recht sicher im Sattel(ein paar mögliche Gegner wurden ja am Anfang seiner Zeit an der Macht entfernt.) Dazu deutet für mich alles dadrauf hin das Trump auch wiedergewählt wird. Gut das ist nicht sicher und eine Wirtschaftskriese in den USA kann das auch ändern, aber wie die Wirtschaft bei der nächstne Wahl in dne USA aussieht das kann eh niemand sagen.
Jemand der 77 ist dne bleibt also nicht viel anderes als zu hoffen das die beide das schaffen.
Anders als sie glaube ich, aber das genau diese beiden Typen Menschen das schaffen können. Unter einen Obama war dagegen zu 100 % sicher das nichts passiert.
Auch wenn sie shceinbar beide nicht mögen können beide einen Erfolg extrem gebrauchen.
Trump könnte einen Erfolg in dieser frage sehr gut nutzen um seinen möglichen Wähler zu zeigen das seine Art Aussenpolitik zu betreiben Erfolge bringt.
Spannend wird es dazu auch was passiert wenn es zum Friedensvertrag kommt. Man würde kaum umhinkommen beiden den Friedensnobelpreis zu verleihen und Trump hätte seine Rache an Obama vollständig durchgezogen.
Soweit man ja weis wollte Trump nur Präsident werden, da Obama ihn bei einer Rede maximal Gedemütigt hat.

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meinerseits 28.02.2019, 06:24
3. 2 Egomanen – einer schlitzohriger als der andere.

Mir scheint, dass die meisten Leute nicht verstehen, wer da eigentlich mit welchen Wünschen nach Hanoi gefahren bzw. geflogen ist.

Einer ist ein kalter Machtpolitiker, der seine Widersacher nach Belieben verschwinden lässt und sich um die Belange seiner Mitmenschen nicht, um seine persönlichen aber sehr wohl kümmert. Um sich zu schützen, gibt er alles was er hat für Waffen aus, seinen Bedarf für sein persönliches Wohl deckt er mit Vodka-Lieferungen etc. ab. Da der Bedarf ansteigt, und die Angst, dass seine Mitmenschen ihn doch schliesslich umbringen könnten, nicht abnimmt, will er mehreres gleichzeitig erreichen: Sanktionen beenden, Kapital hereinbekommen, Waffen behalten. Und er hält Trump für dumm und gierig genug, das mitzumachen.

Der andere ist der Besitzer und Leiter der USA Corporation, von Beruf schlitzohriger Immobilienhai. Er kommt mit der Überzeugung: Kim bietet mir Grundstücke und billige Arbeitskräfte - und bekommt dafür von mir Fabriken, Technologie und Geld. Das mit den Raketen und Nuklearwaffen wird er schon lassen, wenn wir den Geldhahn wieder absperren.

Sicherheit, Wohlstand, Völkerverständigung, Frieden,– das sind Sachen, die diesen beiden in Wirklichkeit völlig schnuppe sind.

Ob das so geht, werden wir sehen.

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