Forum: Politik
Anschlagsversuch auf "Jyllands-Posten": Dänische Redaktion entging knapp einem Blutba

Schon wieder Nordeuropa, offenbar schon wieder Islamisten: Schwedische und Dänische Fahnder haben einen mutmaßlichen Terrortrupp festgenommen. Die Männer wollten schwer bewaffnet die Zeitung "Jyllands-Posten" in Kopenhagen angreifen - wohl als Rache für die Mohammed-Karikaturen.

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Carla 29.12.2010, 17:34
1. ***

Hoffentlich nehmen deutsche Medien diesen Zwischenfall nicht zum Anlass, noch mehr bei der Berichterstattung über gewissen Themen einzuknicken als es bisher ohnehin schon der Fall ist.

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Betonia 29.12.2010, 17:35
2. klasse

Zitat von sysop
Schon wieder Nordeuropa, offenbar schon wieder Islamisten: Schwedische und Dänische Fahnder haben einen mutmaßlichen Terrortrupp festgenommen. Die Männer wollten schwer bewaffnet die Zeitung "Jyllands-Posten" in Kopenhagen angreifen - wohl als Rache für die Mohammed-Karikaturen.
Die Fahnder konnten den Anschlag vereiteln. Klasse, ein paar Leute haben ihre Hausaufgaben gemacht.

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blob123y 29.12.2010, 17:40
3. Das Problem in Europa ist das die Islamterroristen

genau wissen, was die auch immer machen die EU Rechtsprechung macht sicher das den Typen sowieso nichts passiert. Sollten die doch ertappt und eingesperrt werden wissen die wiederum genau das die Gefaengnisse wo die hinkommen wesenlich bessere Lenbensbedingungen bieten als sich je ein Islamterrorist in seinen Heimatland erhoffen kann, obendrein gibts noch dicke "Kohle" von den Spendern auf der arabischen Halbinsel, wir wissen wer as ist, aber es darf nicht geasagt werden. Ergo unser sogenannter "Rechtsstaat" ist nicht geeignet dem Terror gegen unsere Gesellschaft Paroli zu bieten. Politiker haben wie ueblich keinerlei Ahnung und wedeln das Problem unter den Tisch, es wird boese enden, trust me !

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Ernst Robert 29.12.2010, 17:44
4. Hoffentlich

kommen jetzt auch ein paar Reaktionen aus dem Lager der Islam-Vertreter oder -Befürworter. Herr Kazim aus Ihrer Redaktion, der sich so betroffen von Sarrazins Buch gezeigt hat, findet sicher die richtigen Worte dazu. Vielleicht hört man auch etwas von Frau Roth oder Frau Künast.

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Coz 29.12.2010, 17:45
5. antworten

Problematisch ist, dass sich unsere Medien und Politiker noch weiter einschüchtern lassen werden und die Religion des Friedens weiterhin als Opfer des Islamismus sehen. Hätten damals ALLE Printmedien die Karikaturen aus Solidarirität mit den dänischen Kollegen veröffentlicht, wäre es vielleicht nicht so weit gekommen. So aber picken sich die Herren die paar Standhaften heraus, schalten diese aus und schon ist alles gleichgeschaltet.

Ironisch auch, dass gerade den Skandinaviern und Holländern ihre total liberale und fortschrittliche Einwanderungspolitik der vergangenen Jahre um die Ohren fliegt. Was hat sich eigentlich in D nachg Sarrazin getan, außer Anzeigen von C-Prominenten mit MihHiGr, die ihr Zunge schwarz-rot-gold gefärbt haben?

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A&O 29.12.2010, 17:46
6. zweierlei Maß

Zitat von sysop
Schon wieder Nordeuropa, offenbar schon wieder Islamisten: Schwedische und Dänische Fahnder haben einen mutmaßlichen Terrortrupp festgenommen. Die Männer wollten schwer bewaffnet die Zeitung "Jyllands-Posten" in Kopenhagen angreifen - wohl als Rache für die Mohammed-Karikaturen.
Wann gesteht man endlich ein, dass nicht die einzelnen Islamisten das Problem sind, sondern die Kultur aus der sie kommen? Die Kultur des grundsätzlichen Beleidigtseins ist es, die ein Zusammenleben unmöglich macht.

Wenn Muslime in Nigeria wie an Heiligabend Kirchen verbrennen und hunderte Christen umbringen, dann dröhnt anschliessend das Schweigen der Muslime weltweit.
Wenn aber ein dänisches Lokalblatt Karrikaturen eines angeblichen Propheten veröffentlicht, dann brennen Botschaften weltweit und 150 Menschen sterben, getötet durch den islamistischen Mob.

Die Politiker die dies sehenden Auges hinnehmen und als richtig akzeptieren, müssen zur Verantwortung gezogen werden. Auge um Auge, Zahn um Zahn.

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team_gleichklang_de 29.12.2010, 17:53
7. Geschlossenheit

Einzig effektive Reaktion auf Terror gegen die Meinungsfreiheit wäre ein geschlossens und unter Beweis gestelltes Bekenntnis aller demokratischen Medien ganz Europas zur Meinungsfreiheit und gegen Einschüchterung.

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denker77 29.12.2010, 17:57
8. Locker

Zitat von blob123y
genau wissen, was die auch immer machen die EU Rechtsprechung macht sicher das den Typen sowieso nichts passiert. Sollten die doch ertappt und eingesperrt werden wissen die wiederum genau das die Gefaengnisse wo die hinkommen wesenlich bessere Lenbensbedingungen bieten als sich je ein Islamterrorist in seinen Heimatland erhoffen kann, obendrein gibts noch dicke "Kohle" von den Spendern auf der arabischen Halbinsel, wir wissen wer as ist, aber es darf nicht geasagt werden. Ergo unser sogenannter "Rechtsstaat" ist nicht geeignet dem Terror gegen unsere Gesellschaft Paroli zu bieten. Politiker haben wie ueblich keinerlei Ahnung und wedeln das Problem unter den Tisch, es wird boese enden, trust me !
Der Staat kann und wird mit den Mitteln die ihm zur Verfügung stehen und einer unabhängigen Justiz für Recht und Ordnung sorgen. Darauf vertraue ich.

Sie sind ein Mensch, dessen Ansichten eher dazu neigen demnächst ganze Bevölkerungsgruppen in Sippenhaft zu nehmen und Strafen zu verhängen die unserem Grundgesetz widersprechen.

Wollen Sie die Leute an Laternen aufhängen? Ihnen die Köpfe abschlagen? Kehle durchschneiden?

Wenn Sie so etwas fordern sollten, dann sind Sie genauso tief gefallen wie diese Verrückten schon gefallen sind und sie stellen sich mit solchen auf eine Stufe.

Wir sollten der Polizei vertrauen und wie sie sehen, wurden diese Irren festgenommen und nun werden sie inhaftiert.
Und das ist gut so. Immerhin könnte man ja Einzelhaft für diese Irren verhängen, ebenso Verbot von Tv usw.
Dann wäre im Urteilsspruch noch die Sicherheitsverwahrung zu verhängen und dann wären die Kerle schon ordentlich bestraft.

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anon11 29.12.2010, 17:57
9. .

Zitat von sysop
Schon wieder Nordeuropa, offenbar schon wieder Islamisten: Schwedische und Dänische Fahnder haben einen mutmaßlichen Terrortrupp festgenommen. Die Männer wollten schwer bewaffnet die Zeitung "Jyllands-Posten" in Kopenhagen angreifen - wohl als Rache für die Mohammed-Karikaturen.
Als Reaktion und zur Verteidigung der Presse und Meinungsfreiheit sollten alle Zeitungen regelmäßig diese Karrikaturen veröffentlichen.

Aber beim Kampf um Meinungs- und Pressefreiheit sind die Medien in diesem Lande an Unterwürfigkeit kaum zu überbieten.

Es kann nicht sein, das ein paar leichtgläubige Spinner, egal ob sie an Mohammed, Allah, Jahwe Jesus oder den heiligen Nachttisch glauben, durch Gewalt bestimmen was veröffentlicht werden darf oder nicht.

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