Forum: Politik
Anti-Einwanderungs-Ideologe Stephen Miller: Der Mann, der den amerikanischen Traum ze
AFP

Die USA machen dicht: Eine neue Vorschrift schränkt die Zuwanderung drastisch ein. Dahinter steckt Donald Trumps Chefberater Stephen Miller - ein knallharter Konservativer, für den offenbar nur das weiße Amerika zählt.

Seite 1 von 13
Lak Moose 17.08.2019, 12:29
1. Der American Dream

ist aber nicht die Hoffnung von Hunderttausenden Immigranten auf ein besseres Leben in den USA sondern das jeder es vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen kann. Hat mit Migration nichts zu tun.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Beat Adler 17.08.2019, 12:39
2. White Supremacists schlagen ihre letzte Schlacht und VERLIEREN!

White Supremacists schlagen ihre letzte Schlacht und VERLIEREN!

Aktuelle Umfragen zeigen, dass Texas, die urspruenglich republikanische Hochburg ins demokratische Lager kippt, WEGEN der Anti-Migrationspolitik von Trump-Miller!

Ohne die Wahlmaennerstimmen von Texas sieht die republikanische Partei zappenduster aus. Deswegen die Oeffentlichkeitsarbeit des Republikaners Anthony Scaramucci einen anderen Kandidaten wie Trump fuer die Wahl 2020 aufzustellen.
mfG Beat

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kuac 17.08.2019, 12:42
3.

Miller und Trump machen die USA rassistisch. Eindeutig.
Neue Auflage von Apartheid ähnlichen Zuständen.
Menschenrechte, Demokratie, Freiheit usw. Blabla.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Beat Adler 17.08.2019, 12:49
4. Der Tellerwaescher ist ein native American, kein Migrant?

Zitat von Lak Moose
ist aber nicht die Hoffnung von Hunderttausenden Immigranten auf ein besseres Leben in den USA sondern das jeder es vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen kann. Hat mit Migration nichts zu tun.
Der Tellerwaescher ist ein native American, kein Migrant?

Die USA waren, sind und bleiben der Magnet fuer Menschen, die ein Leben dort, wo das Gras gruener ist, suchen. Das kann auch der Miller und mit ihm der Trump NICHT aendern!

Solange das so ist und die Neu-Migranten eben nicht mehr aus Rheinland - Pfalz stammen, sondern aus Asien, Suedamerika und Afrika, wird der prozentuale Anteil der Ur-Migranten aus Europa mit ihren Nachfahren immer kleiner. Auch das kann Trump nicht aendern.
mfG Beat

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hardeenetwork 17.08.2019, 12:52
5. Ob Trump oder Miller

Eine Steigerung an Unerträglichkeit gibt es nicht mehr. Sollte Trump die nächste Wahl verlieren (wovon ich ausgehe), wird sich diese "Unerträglichkeit" wieder in Luft auflösen. Also etwas Geduld muss man noch haben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jonath2010 17.08.2019, 12:56
6. Was ist daran verwerflich?

Zitat: "Einwanderer müssten finanziell unabhängig sein, heißt es. Wer als Immigrant im Wartestand finanzielle Unterstützung vom Staat in Anspruch nimmt, etwa in Form von Sozialhilfe, Essensmarken oder Mietzuschuss, oder später darauf angewiesen wäre, dem kann die US-Staatsbürgerschaft verwehrt werden." Ende Zitat. Tut mir leid, aber ich kann daran nichts Verwerfliches erkennen. In ein fremdes Land zuwandern, um sich nur vom Aufnahmestaat bzw. von dessen steuerzahlenden Bürgern alimentieren zu lassen, braucht sich kein Rechtsstaat der Welt gefallen zu lassen. Wer die feste Zusage eines Arbeitsplatzes mit geregeltem Einkommen hat, bitte schön, der ist gerne willkommen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
CorpRaider 17.08.2019, 12:57
7.

Dass Einwanderer nicht dem Staat auf der Tasche liegen dürfen, ist in vielen Staaten der Normalzustand, wie z.B. auch Kanada oder Australien. Bestimmend ist in den USA auch nicht was auf der Freiheitsstatue steht, sondern in der US-Verfassung und diese steht nicht im Widerspruch zu strengeren Einwanderungsbestimmungen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pvonwerther 17.08.2019, 13:05
8. Amercans (white) first ...

Sollte Trump wiedergewählt werden , dann wird seine Isolations-Politik und rigide Einwanderungspolitik fortgeführt und die Spaltung des Landes wird noch verstärkt !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
der Pöter 17.08.2019, 13:06
9. Dann sollte der mal

schleunigst die Unterlagen seiner Vorfahren und die seines Chefs herauskramen und erkennen, dass er selber Migrant ist und dort nichts verloren hat. Kann ja nach Ungarn auswandern, da rennen noch mehr seines Schlages herum. Schade um Amerika, so ein schönes Land, aber nicht weit, bereist zu werden, solange diese Rassisten in Washington rummachen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 13