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Anti-EU-Hardliner: Mays letzte Chance auf den Brexit-Deal
WILL OLIVER/EPA-EFE/REX

Theresa Mays Glaubwürdigkeit in Brüssel ist nach der erneuten Niederlage im Parlament endgültig dahin. Die Premierministerin hat nur noch eine Chance: endlich mit den Brexit-Hardlinern in ihrer Partei brechen.

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oldman2016 15.02.2019, 18:43
20. Grenzfrage

Die EU braucht nur den Grenzkontrollen zwischen Irland und Nordirland zustimmen. Grenzkontrollen wie sie zwischen der EU und einem ausgetreteten Drittstaat ganz selbstverständlich sind.

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dirkcoe 15.02.2019, 18:43
21. Lasst sie an die Wand fahren

Wenn May und die Britischen Parlamentarier unbedingt im Chaos versinken wollen - dass lässt sie doch ihre Wirtschaft an die Wand fahren. Die EU kann nach dem Chrash allenfalls noch mit Care Paketen helfen und gut ist es.

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olafbachmann 15.02.2019, 18:44
22. @Oscar

Art 50 war niicht voreilg erklaert worden sondern nach ueber acht Monaten nach der Abstimmung. Einzig die Tatsache, dass Brexit ansonsten mit den EU Wahlen im Mai 2019 kollidieren wuerde hatte the Engaender gezwungen ihre Zeitschinderei aufzugeben. Das Ende der Fahnenstange war erreicht. Wir wollen doch nicht vergessen was der Grund fuer die grosse Procratination was: man hoffte auf der Insel die EU wuerde mit Marine LePen und anderen Nazis untergehen, und man koennte dann die Ruine Brexit unter einem noch groesseren Scherbenhaufe verstecken. Da musste dann ebem mal konsequent Art 50 oder Kein Brexit erklaert werden. Ausmanoevered hatten sich die Freunde auf dem westeuropaeischen Archipel da bereits.

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Murmeltier 15.02.2019, 18:48
23. Falsche Sympathien

Ich verstehe nicht, warum TM immer wieder noch als verkappte Heldin hochstilisiert wurde. Sie hatte nie einen Plan und wird nie einen haben. Sie sah durch den Brexit eine Chance, an die Macht zu kommen und die verhassten Ausländer im Land (= unsereins) loszuwerden. Ihre Partei ist ihr wichtiger als ihr Land und als Europa oder die übrige Welt. Jede Lösung versucht sie durch Schinden auf Zeit hinauszuschieben. Der Laden muss ihr früher oder später um die Ohren fliegen, es wird halt alles nur immer hektischer und chaotischer, je näher das Datum 29. März rückt.

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sailor60 15.02.2019, 19:04
24. Tolle Idee

Zitat von oldman2016
Die EU braucht nur den Grenzkontrollen zwischen Irland und Nordirland zustimmen. Grenzkontrollen wie sie zwischen der EU und einem ausgetreteten Drittstaat ganz selbstverständlich sind.
und als Ergebnis haben wir dann die NEO IRA. Die ist schon jetzt aktiv aber sehr klein. Das wird sich sehr rasch ändern.
Herzlich Glückwunsch. Endlich wieder Bürgerkrieg in Europa.

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as@hbx.de 15.02.2019, 19:10
25. Was Sie schreiben ist wahrheitswidrig und peinlich!

Zitat von kritischer_denker
Sind Sie derart frustriert, dass eine demokratische Mehrheit eines demokratischen Landes die totalitäre EU verlassen will, dass Sie derart wahrheitswidirg brerichten? Entgegen Ihrer Behauptung haben sich die Brexiteers sich gegen die damals unnötig früh von ihr alleine gewollten Antrag auf den EU-Austritt gestellt. Entgegen Ihrer Meinung unterstützen die Brexiteers einen Deal, wenn der Backstop, der aus den UK einen Vasallenstaat machen würde, befristet, einseitig kündbar oder durch eine problemlos mögliche andere Lösung abgelöst wird. Mit diesem Auftrag haben sie die Premierministerin nach Brüssel geschickt, die Ablehnung von dieser Woche bezog sich auf eine Verknüpfung mit dem Verzicht auf einen No-Deal. Aber all das muss natürlich verschwiegen und verdreht werden, weil es nicht in die eigene Überzeugung passt. Kein Wort über die totalitäre, ignorante und beleidigende Haltung der EU-Spitze und -Verhandlungspartner auf alle vorgelegten Vorschläge für Lösungen. Von Qualitätsjournalismus erwarte ich eine umfassende, wahrheitsgetreue Berücksichtigung aller Argumente und keine parteiische Günstlingsberichterstattung.
1. Ob ca. 1,8% wirklich eine demokratische Mehrheit ist, wurde oft genug diskutiert.
2. Das britische Parlament hat im März mit den Stimmen der Brexiteers May den Auftrag erteilt, Artikel 50 zu ziehen, übrigens beide Häuser, wobei die Zusätze des Oberhauses abgelehnt wurden.
3. Ein * backstop *, also eine Rückversicherung, ist nur dann eine, wenn sie auch versichert dagegen, dass ein gewisser Fall nicht eintritt, in diesem Fall die einseitige Änderung oder gar Kündigung. Sonst bräuchte man das ja wohl nicht.
4. Das Frau May diesen Unfug überhaupt mitgemacht hat, ist völlig unfassbar, da sie wusste, dass die EU nicht Nachverhandlungen würde.
5. Die Verknüpfung der von Ihnen genannten Fragen wurden ausführlich von SPON berichtet und es kann nicht die ganze Litanei in jedem Artike,l vom Urschleim angefangen, erneut geschrieben werden.
6. Von der britischen Seite wurde bis jetzt kein praktikabler Vorschlag zur Lösung des NI-Problems vorgelegt.
7. Mit Beleidigungen erreichen Sie nur, dass man Sie nicht für voll nimmt, ich bitte Sie daher um Mäßigung!
8. Wenn Sie all die sieben Punkte nun zusammenziehen und feststellen, dass Ihnen erheblich viel Wissen fehlt, sollten Sie auch auf - die immer beliebtere - Medienschelte verzichten.

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mima84_84 15.02.2019, 19:11
26.

Zitat von Piantao
man mag es heute kaum noch glauben, vertritt die ehemalige Mehrheit die für den Brexit gestimmt hatten. Hier und anderswo mag sie "verschroben" da stehen, in einer der ältesten Demokratien der Welt jedoch ist sie mit ihrer Hartnäckigkeit zu bewundern trotz aller Stolpersteine und Fallen die man ihr in den Weg legt. Und...., gerade von Deutschland dem größten Verlierer bei einem "no deal Brexit" hätte man cleverere Verhandlungen erwarten können als nur das ewige "suicide" Szenario.
Sie sitzen leider auch dem Irrtum auf, den die BREXITEERS alle hartnäckig beibehalten: Das No Deal Szenario ist für Deutschland nicht das Schlimmste. Der mit weitem Abstand schlimmste Ausgang dieses Spiels ist ein Deal, der die Existenz der EU gefährdet. Das kapieren Sie aber nicht, weil Ihnen in Ihrer Filterblase alle ständig erzählen, wie schlimm die EU eigentlich ist.

Wenn Sie aber endlich mal begreifen würden, wie wichtig die EU für Deutschlands Wohlstand ist, würden Sie auch verstehen, warum man es in der Bundesregierung lieber auf einen No-Deal BREXIT ankommen lässt.

Das ist eine simple, rationale Entscheidung, die mit Sicherheit nicht der beste Ausgang ist, aber eben auch nicht der Schlechteste.

Machen Sie einfach mal die Augen auf und beschäftigen sich mit Fakten.

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thor.z1367 15.02.2019, 19:18
27. Die neue Zeit

nachdem Brexit. Ist eine Welt die wir alle ernst nehmen sollen. Das es nicht selbstverständlich ist in der EU zu sein, das es kein leicht gefälliges Geschenk ist, das es ein Ort mit Regeln und einer sozialer Gemeinschaft ist, das es meistens den Willen zu Konsens gibt, und noch einige Dinge mehr. Also die EU hat einen Mehrwert als ein einzelner Staat.Und sehen was passiert wenn man sich oder seinen Staat als einzigen sieht und die anderen beherrschen oder übervorteilen will.

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delta120 15.02.2019, 19:23
28. Trump steht hinter dem No Deal Brexit

Trump verspricht den Engländern einen guten Handels Deal und fordert einen No Deal Brexit. Sollte die EU dazu in Streit mit Autozöllen mit Trump kommen, dann ist es mit einem Brexit Deal wohl vorbei.

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haresu 15.02.2019, 19:31
29. Keine Chance mehr für May

May bekommt keine überparteiliche Mehrheit. Sie hat zwei Jahre lang nicht den kleinsten Versuch gemacht Labour zu beteiligen, jetzt ist es zu spät. Es ist für alles zu spät, einzig sofortige Neuwahlen verbunden mit einem rechtsverbindlichen Referendum. May wird aber niemals freiwillig gehen.

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