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Anti-Islam-Bewegung: Sächsisches Ministerium hatte direkten Draht zur Pegida-Spitze
DPA

Die Kontakte zwischen Sachsens Innenministerium und Pegida waren nach SPIEGEL-Infomationen enger als bekannt. Ein Vertrauter von Minister Ulbig telefonierte mehrfach mit der damaligen Frontfrau Kathrin Oertel.

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singpat 31.01.2015, 12:36
1. Warum

wundert mich das in Sachsen nicht?

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psypunk 31.01.2015, 12:36
2. Wundert...

...mich nicht wirklich. In Sachsen hatten offizielle Stellen immer einen besonderen Draht nach rechtsaußen...

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kanzlerkandidat 31.01.2015, 12:39
3. War zu erwarten!

Die ganze wird langsam Mysteriös, es ist als ob die ganze Demonstrationen von Land Sachsen organisiert worden sind. Es ist nicht zu übersehen, dass in sächsische Behörden, Ämter, Schulen, Öffentlichkeit und sonst keine einzige Mensch mit Migrationshintergrund arbeitet. Diese Bundesland gehört nicht zu Deutschland!

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alexxa2 31.01.2015, 12:42
4. Schon merkwürdig was

Spiegel alles so weiss, von BND interne Papiere bis Tel. d. Innenministerium. ...

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lodrik.b 31.01.2015, 12:42
5.

Darf man fragen wo hier der Informationsgehalt liegt? Der sächsische Innenminister trifft sich mit den Organisatoren einer Protestbewegung die in der Landeshauptstadt etliche tausend Menschen auf die Straße bekommt und gegen die es Anschlagsdrohungen gab. Zudem signalisiert er Dialogbereitschaft, auf der meiner Auffassung nach ein demokratisches System ja eigentlich basiert. So What?

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snooky- 31.01.2015, 12:46
6.

Einen Dialog zu führen ist nie schlecht. Verdammen kann man hinterher noch. Leider ist es hier umgekehrt verlaufen, was nicht für die Demokraten unter uns spricht.

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Berg 31.01.2015, 12:47
7.

Banal. Das Treffen Minister - Pegida wurde telefonisch vorbereitet und vereinbart. Wo ist das Problem?

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Stäffelesrutscher 31.01.2015, 12:53
8.

Zitat von lodrik.b
Darf man fragen wo hier der Informationsgehalt liegt? Der sächsische Innenminister trifft sich mit den Organisatoren einer Protestbewegung die in der Landeshauptstadt etliche tausend Menschen auf die Straße bekommt und gegen die es Anschlagsdrohungen gab. Zudem signalisiert er Dialogbereitschaft, auf der meiner Auffassung nach ein demokratisches System ja eigentlich basiert. So What?
Erstens: Ich kann mich nicht erinnern, dass je ein Innenminister um ein Gespräch mit Blockupy-, Anti-AKW- oder den Millionen von Friedensdemonstranten der 1980er Jahre gebeten hätte.

Zweitens: Nun versteht man, warum neulich in Leipzig die Polizei den Weg freimachte, damit die an der "Legida"-Spitze marschierende Schlägertruppe aus der "Demo" heraus Jagd auf Journalisten machen konnte.

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zinobln 31.01.2015, 12:53
9.

oder besser Spitzeltreffen. Da der Geheimdienst/Verfassungsschutz und auch die Innenministerien lernresistent sind, haben sie wieder V-Männer/Frauen angeheuert um diese, zwecks Aufbau einer rechten Gesinnungsvereinigung (wie z.b. der Thüringer Heimatschutz, NSU oder eben Pegida, Legida...), ordentlich mit Steuergeldern zu unterstützen. In diesem Zusammenhang von einem Spitzentreffen zu reden/schreiben ist mir vollkommen unverständlich. Weder die Oertel noch der Bachmann sind Spitzen der Gesellschaft...eher wohl der Bodensatz und mehr noch die Brandstifter. Wenn mit Rassisten in dieser Form umgegangen wird, werden wir uns irgendwann die Augen reiben und merken, dass wir nicht die Gesellschaft sind die wir immer vorgegeben haben zu sein.

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