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Antrittsbesuch des Bundespräsidenten in Israel: Steinmeiers Strategie gegen den Eklat
DPA

Beim Gabriel-Besuch kam es zum Streit mit Premier Netanyahu. Nun will Bundespräsident Steinmeier neuen Ärger in Israel vermeiden. Helfen soll dabei ein berühmter Schriftsteller.

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tsitsinotis 04.05.2017, 14:28
1. Steinmeier

sollte sich sowohl mit "Breaking The Silence"/B'Tselem als auch mit Vertretern der israelischen Siedlungspolitik treffen, um Netanyahu den Wind aus den Segeln zu nehmen.

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kuschl 04.05.2017, 14:38
2. In Berlin hält man vieles aus

Steinmeier, ein Musterbeispiel politischer Beliebigkeit, wird auch diesmal nicht anecken bei Netanyahu. Er wird um den Brei herumreden und froh sein, freundlich behandelt zu werden und diplomatisch geschickt gewesen zu sein. So war er in allen seinen Funktionen, wenn er selbst Farbe bekennen mußte. So kommt man in höchste Staatsämter, man bezieht einfach nie klar Position.

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eckawol 04.05.2017, 14:45
3. Es gibt nur ein Problem,

nämlich , dass Israels Premier auch Steinmeiers Deeskalationskurs als persönlichen Sieg feiern wird.
Wenn es dieses Problem gibt oder geben sollte, so wäre es m.E. richtig, dass der BP auf die Israel-Reise verzichtet.
Es gibt keinen Grund, sich von Netanyahu an der Nase herumführen zu lassen.

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marialeidenberg 04.05.2017, 14:55
4. Wie

soll denn bitteschön ein Farbloser Farbe bekennen?

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Phönix aus der Asche 04.05.2017, 14:55
5. Ich schäme mich, Deutscher zu sein

mehr fällt mir dazu nicht ein.

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Ishibashi 04.05.2017, 14:56
6. Missionierung

es wird sicher vielen in diesem Forum nicht in den Kram passen, dass Steinmeier nicht auf Konfrontationskurs mit Israel geht und versucht alle Welt mit unseren doch so erhabenen deutschen Vorstellungen zu missionieren.

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ubbo 04.05.2017, 14:58
7.

Zitat von kuschl
Steinmeier, ein Musterbeispiel politischer Beliebigkeit, wird auch diesmal nicht anecken bei Netanyahu. Er wird um den Brei herumreden und froh sein, freundlich behandelt zu werden und diplomatisch geschickt gewesen zu sein...
Ja, das befürchte ich leider auch. Die deutsche Staatsräson schränkt halt auch die Möglichkeiten sehr ein. Aber lassen wir uns doch "überraschen"...

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var 04.05.2017, 14:58
8. Leider

wird aus dem Artikel nicht klar, ob er die beiden NGO treffen wollte und das nun abgesagt hat oder ob er sich überlegt hat sein Programm zu ändern um diese Gruppen zu treffen und das dann wieder verworfen hat.
Wie war es denn nun wirklich, wie war denn der Reiseplan unseres BP?

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lee.thompson 04.05.2017, 15:06
9. Warum Nicht?

Warum sich nicht mal mit Vertretern der Hamas- oder PLO-Kritischen Vertreter der palästinensischen Zivilgesellschaft treffen? Achso, die gibt es gar nicht?

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