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Appell an FDP: Leutheusser-Schnarrenberger fordert "klare Kante" gegen AfD
DPA

Vor dem Dreikönigstreffen der FDP fordert Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in einem Gastbeitrag von ihrer Partei: Die Liberalen müssten sich klar von den Rechtspopulisten der AfD abgrenzen.

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alexander001 04.01.2018, 07:13
10. Ach die schon wieder?

Die Dame, die 2012 schon klare Kante zeigte und verhinderte, dass bekannte Steuersünder CDs/Daten zur Strafverfolgung genutzt werden dürfen und somit die Bestrafung von Steuersündern vereitelte und somit Steueroasen blühen lies? Ja nee, schon klar...

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imo27 04.01.2018, 07:16
11.

Leutheusser-Schnarrenberger vertritt die Retro-FDP: linksliberal und erfolglos, die Fünf-MinusX-Partei.
Die Liberalen in Europa sind dort erfolgreich, wo sie die großen Sorgen der Bürger aufgreifen.
Lindner hat noch vor zwei Jahren mit "Refugees welcome" geworben, jetzt vertritt er eher "Refugees go home". Wie auch die CSU und große Teile der CDU werden heute AfD Positionen vertreten, und haben der FDP einen Wahlsieg beschert. Sonst hätte die AfD deutlich mehr als 12,6% erhalten.
Organisatorisch gibt es "klare Kante", inhaltlich aber immer weniger.

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kopi4 04.01.2018, 07:17
12.

Das wird Lindner kaum aufhalten. Ein großer Anteil AfD-Wähler ist nicht besonders happy das seine Stimme Typen wie Maier,Weidel,Storch das Mandat brachte. Die mit halbrechter, nicht schmuddeliger oder rassistischer Rhetorik zu FDP Wählern zu machen ist sein Ziel.

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Pixelpu 04.01.2018, 07:31
13. Frau Leutberger Schnarrenheusser

Es gibt die Dame also auch noch und sie fordert klare Kante. Es war doch so schön ohne Frau Schnarrenleut Heusserberger und ihre fundierten Plattheiten.

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ideologiefreier-Realist 04.01.2018, 07:51
14. Hoffentlich setzt sich Frau Leutheusser-Schnarrenberger durch,

damit wäre der AfD geholfen. Denn dann bleibt sie die einzige Partei die sich der Realität stellt und sich nicht wie alle anderen Parteien, oder alle Linken in Deutschland (inkl. des Forums hier) die Ohren zuhält und "lalala" singt. Nur so habe ich noch eine kleine Hoffnung für die Zukunft unserer Gesellschaft. Derweil können alle Linken ihren Selbsthass pflegen und die Polizeilichen Kriminalstatistik ignorieren oder relativieren.

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20realsenses13 04.01.2018, 07:55
15. Solche Leute wie Frau Leutheusser-Schnarrenberger ......

sind in der FDP viel zu rar. Solange solche Selbstdarsteller wie Lindner und Kubicki in dieser Partei das grosse Wort führen kann man den Verein nicht ernst nehmen.

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zeisig 04.01.2018, 07:58
16. Nichts ändern, die konservative Richtung ist gut.

Jetzt wo ich endlich eine wählbare Alternative zur CDU gefunden habe, kommt diese Schnarrenberger und will mir das wieder verderben. Hoffentlich hört keiner auf sie.

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percystuart 04.01.2018, 08:02
17. Wie klare Kante.....?

Die FDP hat m.E. nur eine Chance, wenn sie einen nationalliberalen Kurs einschlägt (...und Herr Lindner scheint dies auch gut zu wissen). Nur so kann sie Wähler gewinnen und nebenbei auch die AfD schwächen. An Liberalen besteht hierzulande wahrlich kein Mangel bzw. Mehrbedarf - die sind schon ausgiebig bei Grünen, SPD und Union verortet.
mfg

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C-Hochwald 04.01.2018, 08:05
18. Schon wieder Leutheusser-Schnarrenberger

Wie oft reinkarniert die denn noch?!
Sie hat als Justizministerin doch stets alle Gesetze blockiert, die u.a. im Falle Amri mehr Datentransparenz in laufende Ermittlungstätigkeiten gebracht hätten. Ihre Amtsführung ist mit ein Grund für die Unfähigkeit der deutschen Behörden, auf solche Individualgefährder reagieren zu können. Mitunter hatte ich bei ihr den Eindruck sie seih eine Lobbyistin der organisierten Kriminalität, wenn sie so vehement Gesetze verhinderte, welche den Ermittlungsbehörden mehr Spielraum gegeben hätten. Sie ist somit auch mit verantwortlich für den Frust vieler Wähler über eine etablierte Politik. Sie sollte endlich in Politikrente gehen.

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kpkuenkele 04.01.2018, 08:12
19. Politikerin ohne Visionen und ohne Mandat

Als ehemaliges FDP Mitglied im Wahlkreis Starnberg habe ich mich davon überzeugen können, dass Frau Leutheusser-Schnarrenberger keinerlei Visionen für die Politik im Deutschen Bundestag besitzt, die über ein koalitions-strategisches „wer mit wem“ hinausgehen. Aufgestellt von den vielen Rechtsanwälten ihres FDP Kreisverbands, hat sie nach meiner Überzeugung in erster Linie Politik „von Anwälten für Anwälte“ betrieben. Es ist ein Segen, dass sie 2013 abgewählt wurde und seither kein bundes- moder landespolitisches Mandat mehr besitzt. Insofern ist die Bezeichnung „FDP Politikerin“ auf SPON wohl übertrieben und es ist zu wünschen, dass sie beim kommenden FDP Parteitag keine Rolle spielen wird.

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