Forum: Politik
Armut in USA: Wenn vom amerikanischen Traum nichts bleibt
Joakim Eskildsen

Du wirst krank, verlierst deinen Job, und dann geht es ganz schnell: 43 Millionen US-Amerikaner leben in Armut. Der Fotograf Joakim Eskildsen hat Betroffene porträtiert. Viele waren froh, dass jemand ihnen zuhörte.

Seite 8 von 14
chramb80 19.09.2016, 14:34
70. Ähm...

Zitat von Luna-lucia
aus Sicht eines kleinen Bürgers kennt, dem muss sich klar sein, der "Amerikanische Traum" ist ausgeträumt! Da helfen auch leine spektakulären Weltraumabenteuer nichts mehr! Man sollte das Amiland einmal differenziert in den einzelnen Bundesstaaten als einfacher Arbeiter betrachten. Die Mehrheit dieser Menschen lebt in Wohnwägen. Nur wenige Häuser haben .......
Waren Sie schon mal in den USA? Oder kennen Sie das Land nur aus der deutschen Presse? Oder jandelt es sich gar um Sarkasmus?

Beitrag melden
Hank-the-Voice 19.09.2016, 14:38
71. In der EU leben 86 Mio Menschen in Armut

Was soll der Fingerzeig nach Amerika?
Allein in Deutschland haben wir 14 Mio (16%) Menschen die an und unter der Armutsgrenze leben.
In der EU liegt die Quote bei 17%. Das sind auf 510 Mio EU-Bürger gerechnet 86 Millionen Menschen, die in Armut leben.

Beitrag melden
Here Fido 19.09.2016, 14:43
72. Bewirken

Zitat von pritt
Bildung doch nur einen Mausklick weit entfernt ist. Die 43 Millionen können vom Leben doch nicht alle so gebeutelt sein, dass denen nichts außer Junkfood und Cola einfällt. Solche irgendwie einseitigen Berichte machen mich immer sehr skeptisch und bewirken bei mir am Ende nichts.
Bewirken ist wohl eher aussichtslos. Wer gebildet ist kann nicht arm werden?

Armut ist in erster Linie ein Verteilungsproblem und nicht ein Bildungsproblem.
Oder glauben Sie, dass Armut beseitigt würde, wenn nur die gesamte Weltbevölkerung aus Akademikern bestehen würde?

Beitrag melden
zerr-spiegel 19.09.2016, 14:44
73.

Zitat von neanderspezi
God muss ein Erzkapitalist sein, dass er in seinem Own Country die Reichen mit Wohlwollen überhäuft und die Armen mit Missfallen bestraft, was auf ...
Ja, ist so. Das ist calvinistische Denke. Muss man nicht verstehen. "Wer reich ist, wird von Gott geliebt." (Gott liebt ihn nicht, weil er reich ist, sondern weil Gott ihn liebt, wurde er reich.)

Beitrag melden
fxm613 19.09.2016, 14:50
74. Heißt also, dass es 260 Millionen Amis gut geht, oder?

Wenn man mal den Umkehrschluss machen darf. Und wenn ich das schon lese, dass diese "Armen" offenbar verlernt haben, Essen zu kochen, zum Beispiel eine Nudelsuppe. Oder es nicht schaffen, Wasser statt Cola zu trinken. Oh Mann, ist das Armut oder einfach Dekadenz, Faulheit und Schwachsinn?

Beitrag melden
siegip 19.09.2016, 14:54
75. Lebensstandart?

Zitat von Promethium
Wenn es den Amerikanern wirklich so schlecht ginge würden viele von dort auswandern. Ganz offensichtlich ist dem nicht so!
Das die Leute von dort nicht auswandern liegt an der Unwissentheit der Ami über die Lebesverhältnisse z.B. in Europa die meisten Menschen dort glauben noch immer dass wir gerade einmal die Nachkriegszeit überwunden haben. Ich habe in den 90iger Jahren 4 Jahre dort gelebt und habe da erlebt was für skurille Idee egal ob jung oder alt die Leute dort vom Leben in Europa hatten. Ich bin jedenfalls nach den 4 Jahren gerne wieder in mein Heimatland Österreich zurückgekehrt obwohl ich die Erfahrung die da gemacht habe sowohl im positiven als auch im negativen Sinn nicht vermissen möchte habe ich doch dabei vieles dabei erlebt und gelernt und bin dabei viel herum gekommen (37 Bundestaaten und sämtliche canadischen Provincen).

Beitrag melden
andreas13053 19.09.2016, 14:55
76. Ach Gottchen,

Zitat von pom_muc
Im Kapitalismus erkennt man Kundenbedürfnisse. Entwickelt Konzepte wie man diese Bedürfnisse befriedigt und findet Finanziers die mit ihrem Kapital einsteigen.
wir leben alle im Schlaraffenland, wo Milch & Honig fließen.
Bewerbung für den INSM?
Übrigens, Verweise auf Venezuela und/oder Nordkorea sind allmählich total ausgelutscht.

Beitrag melden
rudi_ralala 19.09.2016, 14:55
77.

Zitat von kleinbürger
....der unterschied zwischen deutschland und den USA ? die USA wird in 100 jahren immer noch ihre verfassung aus dem jahre 1776 haben, während deutschland - da ist alles möglich.
Mag ja sein, dass es die Verfassung der USA noch in 100 Jahren existent sein wird, sofern die Vereinigten Staaten nicht schon vorher auseinanderfliegen.
Nur heute schon, wird die Verfassung teilweise nicht unbedingt so ausgelegt, wie die Verfasser es sich eigentlich vorstellten.

Beitrag melden
brehn 19.09.2016, 14:56
78. naja

Zitat von chramb80
Waren Sie schon mal in den USA? Oder kennen Sie das Land nur aus der deutschen Presse? Oder jandelt es sich gar um Sarkasmus?
Nun, dass der amerikanische Traum nichts weiter als eine Illusion ist, ist ein Fakt, und das wird auch immer mehr US-Staatsbürgern klar...

Beitrag melden
Stäffelesrutscher 19.09.2016, 15:01
79.

Zitat von pom_muc
Im Sozialismus gibt es keine Fernbusse und man sagt den Leuten dass 2 Regionalzüge pro Tag ausreichend seien. Wer dagegen meckert bekommt Stress am Arbeitsplatz.
Das mit den 2 Regionalzügen pro Tag kommt mir bekannt vor. Aus der BRD, samstags und sonntags gerne auch mal kein einziger Zug.

Und bis vor kurzem gab es in der BRD bzw. in D Sozialismus, weil es keine Fernbusse gab?
You made my day ...

Beitrag melden
Seite 8 von 14
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!