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Asienreise des US-Präsidenten: Obama droht Nordkorea mit "militärischer Macht"
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US-Präsident Barack Obama hat Nordkorea mit deutlichen Worten vor Angriffen auf seine Nachbarstaaten gewarnt: Die USA würden nicht zögern, ihr Militär zur Verteidigung ihrer Verbündeten einzusetzen.

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lupenreinerdemokrat 26.04.2014, 10:47
20.

Zitat von mitbestimmender wähler
Die Schweiz bezahlte bis anhin 8 nordkoreanische Offiziere in Genf/Luzern die Weiterbildung. Mit den Drohungen von der EU/USA verbessert man Nichts. Vorbild zu sein und Wissen in die Welt hinaustragen lässt Länder zusammen wachsen.
Völlig Ihrer Meinung. Kooeperation und gemeinsame Lösungen finden, die JEDER Seite Vorteile bringen lautet das Motto und nur dies sichert Frieden und nur dieses Vorgehen wäre einem Friedensnobelpreisträger würdig. Allerdings ist zu bezweifeln, dass Obama, selbst wenn er wollte, so handeln könnte. Zu stark der militärisch-industrielle Komplex, der die Strippen im Weißen Haus zieht und nur auf Eskalation und Krieg setzt, denn nur so sprudeln die Profite.

Wenn man dann noch die dümmlichen Kommentare einiger Foristen hier liest, die der zur Zeit stattfindenden Kriegstreiberei hirnlos applaudieren, kommt einem das k......en.....

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mirror@13 26.04.2014, 11:01
21. aber klar doch,

Zitat von farid1979
So so, Obama droht mit Gewalt, und erzählt gleichzeitig :"jeder kann drohen, dies macht ihn jedoch nicht stark "! Bei solchen Widersprüchen frage ich mich manchmal, ob bei den Amerikanern im Oberstübchen noch alle Synapsen funktionieren? Hat nur Obama das Recht auf Drohungen?
denkt er doch gleich weiter und spielt schon mal den Schlag gegen China und Russland durch, die Mutter aller Kriege.

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iasi 26.04.2014, 11:04
22. Nordkorea wendet 1/4 seines BIP fürs Militär auf

und nimmt damit in Kauf, dass die Bevölkerung sogar hungert. Nun zu sagen, dass die USA bzw Obama die Kriegstreiber und Bösen seien, geht nun wirklich zu weit. Nordkorea ist ein Land, in dem wohl keiner derer, die hier gegen die USA wettern, leben möchten. Das Regime in Nordkorea ist militaristisch. Selbst das Verkehrsnetz ist z.B. vor allem auf die Bedürfnisse des Militärs ausgerichtet. Das Militärbudget Nordkoreas ist mit 25% des BIP das höchste und wohl kein Vergleich zu den 4% des BIP, die die USA für das Militär ausgeben. Ach ja - und wir Deutschen sollten doch besser die Köpfe neigen und schweigen, solange wir nur von Verantwortung reden und sie dann aber doch lieber an andere weiterreichen, wenn es darauf ankommt. 14 deutsche Soldaten sind im Südsudan. Kanzlerin und Außenminister telefonieren mit Putin. Natürlich sind wir dann immer schwer betroffen, wenn Menschen leiden, hungern und sterben - aber selbst wenn im ehemaligen Jugoslawien so etwas geschieht, braucht es die Amerikaner, um einzugreifen.

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hotgorn 26.04.2014, 11:06
23. Erstschlag

Nicht das atomare potential Nordkoreas ist erschreckend sondern seine Chemie und giftwaffen. Die im Süden ein Massaker anrichten könnten. Deshalb ist ein Erstschlag notwendig um das böse in Nordkorea zu vernichten.

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mehrgedanken 26.04.2014, 11:09
24. und

Zitat von josifi
Sie wissen aber schon, dass der Korea-Krieg von NORD-Korea mit einem Überfall auf Süd-Korea begonnen wurde??
eine UN Mission war, was immer man davon hält. Geben Sie es auf. Viele Leute denken schwarz-weiss, deshalb gibt es ja diese scheiss Konfrontationen. Im Unterschied zu Gesellschaften in sagen wir Nord-Korea, China, Russland, Syrien.... steht es hier jedermanfrau frei sich zu äussern ohne Panik zu haben einen Kopf kürzer gemacht zu werden oder in einem Gulag zu landen. Und dieses Recht ist blutig erkämpft worden-und es wird beinhart verteidigt werden. Mehr hat der US-Präsident nicht gesagt denke ich. Es steht Nord-Korea absolut frei zu tun was es will, seine Menschen verhungern zu lassen für Führerkult und eine Armee mit Atomwaffen, seinen Bruderstaat und die USA mit Invasion zu drohen, alles ok wenn es nicht so furchtbar bitter wäre für sein Volk! In den letzen Monaten erinnere ich mich immer wieder an einen alten dummen Spruch: "Geht doch rüber in die DDR!" heute sollte man das x Foristen hier bei spon & Co zurufen. Der Westen ist nicht "golden"-aber er ist für den einzelnen Bürger frei. Und das ist es wert NEIN zu sagen allen die diktatorische Machthaber verteidigen. Für Konfliktlösungen gibt es international anerkannte Institutionen wie UN und OSZE, und was passiert? Geiselnahmen... ganz toll liebe Putin-Anhänger, ganz ganz toll und unbedingt zielführend! Bitterkeit aus. Für meinen Teil lebe ich da lieber in einer pluralistischen Gesellschaft wie Deutschland, USA, Süd-Korea, Japan... egal wo es in Massen erlaubt ist seine Meinung zu leben und nicht zu verhungern. Und ja, Obama hat recht-drohen ist kein Zeichen von Stärke. ich würde es härtewr formulieren-es ist ein Zeichen von pubertärer verbohrter Enge im Kopf, das entsetzliche Ergebnis sehen wir in diesen Monaten.

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Thomas Kraal 26.04.2014, 11:10
25.

Zitat von farid1979
So so, Obama droht mit Gewalt, und erzählt gleichzeitig :"jeder kann drohen, dies macht ihn jedoch nicht stark "! Bei solchen Widersprüchen frage ich mich manchmal, ob bei den Amerikanern im Oberstübchen noch alle Synapsen funktionieren? Hat nur Obama das Recht auf Drohungen?
Na er ist doch Friedensengel, oder besser Friedensnobelpreisträger. Ich habe neulich gelesen das Obama als "Drohnenpräsident" mittlerweile den 3.000 Drohnentoten, alleine in Pakistan, "beglückwünschen" konnte.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-882311.html

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seluona 26.04.2014, 11:11
26. Drohe Obama

Zitat von sysop
US-Präsident Barack Obama hat Nordkorea mit deutlichen Worten vor Angriffen auf seine Nachbarstaaten gewarnt: Die USA würden nicht zögern, ihr Militär zur Verteidigung ihrer Verbündeten einzusetzen.
Versuche doch mal in Deinem eigenem Land zu drohen. Gegenüber der völlig durchgeknallten Tea-Party, zu der ich mittlerweile fast mehr Sympathie hege wie für den Mr. President. Drohe doch mal den Reichen, das die Schere zwischen arm und reich nicht noch weiter aufgeht oder drohe den Banken damit hätteste genug Drohpotential für Deine gesamte Amtszeit, aber lasse bitte dem Rest der Welt n Ruhe!!!!!!!

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tambol 26.04.2014, 11:14
27. optional

Wem will ER noch drohen? Dieser Kasper ist voll daneben.

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schutzpatron 26.04.2014, 11:14
28. Hunger?

Zitat von iasi
und nimmt damit in Kauf, dass die Bevölkerung sogar hungert. Nun zu sagen, dass die USA bzw Obama die Kriegstreiber und Bösen seien, geht nun wirklich zu weit. Nordkorea ist ein Land, in dem wohl keiner derer, die hier gegen die USA wettern, leben möchten. Das Regime in Nordkorea ist militaristisch. Selbst das Verkehrsnetz ist z.B. vor allem auf die Bedürfnisse des Militärs ausgerichtet. Das Militärbudget Nordkoreas ist mit 25% des BIP das höchste und wohl kein Vergleich zu den 4% des BIP, die die USA für das Militär ausgeben. Ach ja - und wir Deutschen sollten doch besser die Köpfe neigen und schweigen, solange wir nur von Verantwortung reden und sie dann aber doch lieber an andere weiterreichen, wenn es darauf ankommt. 14 deutsche Soldaten sind im Südsudan. Kanzlerin und Außenminister telefonieren mit Putin. Natürlich sind wir dann immer schwer betroffen, wenn Menschen leiden, hungern und sterben - aber selbst wenn im ehemaligen Jugoslawien so etwas geschieht, braucht es die Amerikaner, um einzugreifen.
Hunger und Mangelernährung sind ernsthafte Herausforderungen hinsichtlich der Jugendentwicklung in den Vereinigten Staaten. Nach Angaben von St. Mary’s Food Bank Alliance (Tafel), ist alleine im Staat Arizona bereits jedes fünfte Kind von Hunger betroffen.

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David Leon 26.04.2014, 11:15
29. Gäbe es Nordkorea nicht, müsste man es erfinden

Nichts läuft rund bei Panikpräsident Obama. Dank seines Vorgängers aber auch dank seiner eigenen Unfähigkeit tut er sich schwer, die Forderungen seiner Sponsoren zu erfüllen und weltweit Markt- und Rohstoffzugriffe zu schaffen.
Um seine Unfähigkeit zu vertuschen, versucht er, die alte Nordkorea-Karte aus dem Ärmel zu ziehen (gäbe es Nordkorea nicht, müsste man es erfinden), was heute keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlockt weil Nordkorea eben ein militärtechnisch weit zurückgebliebener Staat ist, das zudem keinen aktuellen Grund hat, Südkorea anzugreifen. Im Gegenteil, der nordkoreanische Machthaber wird mit Sicherheit keinerlei Risiken eingehen, die seine Machtstellung bedrohen. Und ein Angriff auf Südkorea würde mit Sicherheit das Ende der nordkoreanischen Diktatur bedeuten.

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