Forum: Politik
Assange-Verfahren - wie geht es weiter mit WikiLeaks?

Julian Assange ist im Gewahrsam der britischen Polizei. Der von Schweden wegen Vergewaltigungsverdachts gesuchte WikiLeaks-Gründer hat sich in London den Beamten gestellt. Wie geht es nun weiter führ WikiLeaks?

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Leistungstraeger 08.12.2010, 20:50
1670.

Zitat von jasyd
Anscheinend denkt da selbst der Außenminister von Australien anders, denn er gab bekannt, dass die Polizei in Australien gegen ihn ermittelt.
Nein, das stimmt nicht. Lesen sie noch mal.
Zitat von jasyd
Und wenn hier im Forum jemand behauptet, dass der Rudd sich hinter Assange stellt, dann versteht er kein Englisch. Er hat Assange nur angemessenen konsularischen Beistand zugesichert, was auch seine verdammte Pflicht ist, da Assange australischer Staatsbürger ist. Die Betonung lag auf angemessenen.
Angemessen? "full" heist volle, volle Unterstützung. Als Engländer bin ich durchaus fähig die Sprache zu verstehen.

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claudio.sozzani 08.12.2010, 20:51
1671. Prima Idee

Zitat von kein Ideologe
Wie wäre es mal mit einem Boykottführer?
Das war doch endlich mal ein konstruktiver Vorschlag. Koennte ein Bestseller werden ;)...

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G. Henning 08.12.2010, 20:52
1672.

Zitat von keyoz
nö, das ist klug. denn erstens sind keine anderen brisanten daten im rest der welt so leicht zugänglich und zweitens würde assange im russland- oder chinafall schon 3 fuss tiefer ruhen.
Russland und China besitzen aber nicht über 1000 Militärpräsenzen ausserhalb ihrer Länder und behaupten auch nicht, dass alles - sogar illegale Angriffskriege - im Sinne von Freiheit und Demokratie passiert.

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Walter Sobchak 08.12.2010, 20:53
1673.

Zitat von jasyd
Und das lahmlegen von Mastercard ist für mich ein verbrecherischer Akt. Ich habe selbst erlebt wie am vorigen Mittwoch eine Frau, auf dem Wege ihr Kind von der Schule abzuholen, an einer ESSO-Station volltankte, aber der Tankwart sie nicht fahren ließ, da sie nur eine Mastercard hatte. Da ihr sechsjähriges Kind wahrscheinlich schon hilflos herumeilte, habe ich ihr Auto mit Bargeld ausgelöst. ICH NENNE DAS EIN VERBRECHEN.
Was an Ihrer Story auch nicht stimmen kann ist folgender Punkt: Nur die online payment server sind von den Attacken betroffen. Im Laden kann nachwievor mit MasterCard bezahlt werden. Also das naechste Mal, lassen Sie sich nicht so einfach beim Luegen erwischen. Fuer Sie brauchts noch nichtmal wikileaks, Sie leaken auch schon selbst genug (ohne es zu merken).

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cabrioheinz 08.12.2010, 20:54
1674.

Zitat von dramaticmoments
Wer auch immer das ist – er tut's seit mindestens zehn Stunden. Hab's eben wieder probiert. Keine Chance, man kommt nicht rein. Die Seite ist unerreichbar.
Leider nicht mehr, habe gerade alles problemlos erreichen können

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fordp 08.12.2010, 20:54
1675. prostitution? wieso prostitution?

Zitat von jasyd
Zum zigsten Mal, Prostitution ist in Schweden eine Straftat. Wenn Ihnen das nicht gefällt, sollten Sie nie nach Schweden gehen. Noch haben die Schweden das Recht, ihre Gesetze ohne Rücksicht auf deutsche Freiheitssüchtige zu verfassen, zum Schutz von Frauen vor Sklaverei.

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tapuzim 08.12.2010, 20:55
1676.

Zitat von claudio.sozzani
Hat niemand nie nirgendwo behauptet. Auch nicht in der TAZ.
Zitat:
Die schwedische Staatsanwaltschaft weist den Vorwurf politischen Drucks durch die USA zurück. Von Wikileaks veröffentlichte Dokumente zeigen das Gegenteil.

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archelys 08.12.2010, 20:55
1677. warum

Zitat von kein Ideologe
... Wikileaks gehört zu den Mächtigen, und die Macht ist äußerst schlecht kontrolliert.

Wenn wir dieses beurteilen können, warum dann nicht auch jenes?

Allerdings dauert das bei uns immer etwas länger, long cable sozusagen.

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roterschwadron 08.12.2010, 20:55
1678. Im Zweifel für den Benzinonkel

Zitat von jasyd
Ich habe selbst erlebt wie am vorigen Mittwoch eine Frau, auf dem Wege ihr Kind von der Schule abzuholen, an einer ESSO-Station volltankte, aber der Tankwart sie nicht fahren ließ, da sie nur eine Mastercard hatte. Da ihr sechsjähriges Kind wahrscheinlich schon hilflos herumeilte, habe ich ihr Auto mit Bargeld ausgelöst. ICH NENNE DAS EIN VERBRECHEN.
Seien Sie nicht zu hart zu sich. Die Benzinrechnung eines Fremden zu übernehmen ist sicher viel weniger ein Verbrechen, als unter fadenscheinigen Gründen "plötzlich" die Geschäftsbeziehung zu einem Kunden abzubrechen...

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fordp 08.12.2010, 20:55
1679. selber lesen bildet

Zitat von jasyd
Welche "Verbrechen" hat denn Wikileaks aufgedeckt mit den 250.000 Plaudereien der Botschaftsangehörigen?
ist hier bei spon auch schon 100 mal geschrieben worden.

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