Forum: Politik
Assange-Verfahren - wie geht es weiter mit WikiLeaks?

Julian Assange ist im Gewahrsam der britischen Polizei. Der von Schweden wegen Vergewaltigungsverdachts gesuchte WikiLeaks-Gründer hat sich in London den Beamten gestellt. Wie geht es nun weiter führ WikiLeaks?

Seite 280 von 362
hambürger 11.12.2010, 02:01
2790. Malfunction

Zitat von L.Archer
vieleicht sollte der Autor mal an den Gründer des Spiegels denken. Vermutlich rotiert er im Grab bei so viel "staatstragendem" Geseire. Was gerade so abgeht paßt wohl nicht ins Konzept der Bertelsmänner und anderer "Meinungsbildner" gell? PS: bin mal gespannt, ob auch dieser Kommentar dem Sysop zum Opfer fällt
Lischka, man kann den Spiegel-Milchbubi ruhig beim Namen nennen, ist leider ein ganz, ganz Angepasster (und ein grottenschlechter Schreiber obendrein). Ihn als Neokonservativen zu bezeichnen, wäre wohl zu viel der Ehre. Aber zwischen der "Obrigkeit" und ihn passt kein Blatt Papier. Ich frage mich, was solche Leute ausgerechnet hier verloren haben. FAZ wäre wohl der passendere Hafen oder der Job als Pressesprecher irgendeiner Content Industry. Sein "bedeutendstes" Werk heißt übrigens "Fehlfunktionen".

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derlachendemann 11.12.2010, 02:10
2791. Allez mes amis

"Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird.
Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist."
Rothschild 1863

Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können.
"Nein“, sagte ein weiser Senator...
"Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns."

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zynik 11.12.2010, 02:53
2792.

Nur mal so zwischendurch. Lob kommt ja selten genug vor im SPON-Forum:

Besten Dank an die Mädels und Jungs die beim Spiegel abkommandiert wurden, die ganzen Wikileaksdokumente auszuwerten.

Demnächst im Idealfall dann wieder mit Eigenrecherche. ;-)

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ProDe 11.12.2010, 03:24
2793. Gegenangriffe konsequent/ gerechtfertigt?

Zitat von Landegaard
Interessante Deutung. Da entfernen sich Zahlungsverkehrsfirmen weit von ihrem Geschäftszweck und wenn der Fehdehandschuh aufgenommen wird, ist die Meinungsfreiheit in Gefahr. Ich finde die "Gegenangriffe" nur konsequent, zumal sie sich in völlig gesitteten Bahnen bewegen.
Man kann das so oder so sehen. Die Frage ist, ob das Ziel der Gegenangriffe das richtige ist. Diese Firmen beugen sich dem druck derjenigen, die ihr system und ihre Macht durch Transparenz und die Verbreitung der Wahrheit bedroht sehen. Müsste man denn nicht gegen diesen Personenkreis vorgehen statt gegen diese Firmen, die vielleicht auch nur in gewisser Weise Opfer sind.

Andererseits ist schon konsequent auch gegen die Firmen vorzugehen. Die Macht der Regierungsorganisationen besteht ja darin, dass wirtschaftlicher Schaden angedroht wird - Versagen von Unterstützung, Steuerprüfungen, Wegfall von Subventionen/Aufträgen, Gesetze, etc. etc.
Die Gegenseite versucht im Prinzip das Gleiche.
Wenn ich mich in die Lage der Firma hineinversetzen müsste ist das wirklich die Wahl zwischen Pest und Cholera

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ProDe 11.12.2010, 03:48
2794. das is nicht der wirkliche Punkt

Zitat von leobronstein
Tatsache ist doch, dass in den diplomatischen Dokumenten wenig wirklich spektakuläres enthalten war, siehe auch hier:
Auch wenn ich da anderer Meinung bin und einige Informaionen durchaus brisant finde (die man leider nicht in so unkritischen medien wir Spiegel oder BILD findet), die Brisanz ist eine andere.
Hier werden plötzlich die Hinterzimmer geöffnet. Wieviele Deals (Neudeutsch "Reformen") wurden so eingefädelt, wieviele Milliarden so den Banken, Versicherungen und Energiekonzernen zugeschustert. Es wurden so Kriege beschlossen - nach vorne mit heeren moralischen Zielen wie Freiheit, Kampf gegen den Terror usw. Die wahren Interessen bleiben im Hinterzimmer.
Es geht nun darum Exempel zu statuieren. Da darf kein Gras mehr wachsen. Wer solche Informationen preis gibt und an Zeitungen und WikiLeaks weitergibt - Todesstrafe, wer solche Terroristen unterstützt - wirtschaftliche oder politische Existenz.
Hier geht es auch um Abschreckung für die Zukunft. Es muss ganz klar sein - wer gegen US-Interessen handelt ist ein Terrorist, ein Staatsfeind und wird mit allem was die Supermacht hat bekämpft. Sowas gefährdet das bewährte System.

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tornadotom 11.12.2010, 04:20
2795. der SPIEGEL....

Mainstream-Journalismus - einfach nur ekelhaft!!!

Was ist denn in der 'Wikileaks-Affäre' passiert? Botschaften haben das gemacht, was ihr tägliches Brot ist. Nicht mehr, nicht weniger.

Und auf einmal plötzlich regen sich quer durch alle Institutionen alle darüber auf. Sehr interessant.
Natürlich hat Otto-Normal-Nutzer nicht den Horizont, um die ach so geheimen und unglaublich neuen Erkenntnisse zu verstehen.
Aber nochmal, was ist denn passiert? Es wurden vermeintliche Geheimnisse öffentlich gemacht. Mehr ist nicht passiert.

Schlimm ist, dass u.a. der SPIEGEL sich jetzt dazu berufen fühlt dem Leser etwas vorzugaukeln. Das ist Volksverdummung. Der Kommentar-Schreiber von SPON stellt eine Welt dar, wie sie einfach nicht mehr ist. Das ist mehr als bedenklich!

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tig13 11.12.2010, 07:26
2796. Zu Demokratie und Freiheit

Zitat von Easyrider1958
Wahr ist vielmehr...Volk ist mittlerweile, nach ein paar zaghaften Demokratieversuchen in den 70er Jahren, wieder relativ machtlos...und seine Unmündigkeit und Versklavung in die Verhältnisse die geschaffen werden, schreitet voran...
Ganz ihrer Meinung, allerdings empfinde ich die Wortwahl Versklavung etwas zu überspitzt.

Was ist mit Demokratie überhaupt gemeint? Wenn wir in der Geschichte zurückblicken, zu den "Vorreitern" der Demokratie, den alten Griechen, werden wir feststellen, dass sich dort die "Regeln" der Demokratie meist auf ausgewählte Kreise beschränkten. Selbstverständlich gab es damals eine mehr oder weniger große Zahl an Unfreien und Sklaven. Und wenn wir die Geschichte der Staatsformen bis in unsere Zeit betrachten, ist es doch, bis auf ganz wenige Ausnahmen, immer so gewesen, dass der Großteil der Bevölkerung von einer Minderheit "beherrscht" wird. Da bildet die heutige Zeit keine Ausnahme. Möglicherweise hat sich, aufgrund des enorm gestiegenen Individualverkehrs, sowie der breiter gestreuten Bildung unsere eigene Wahrnehmung gewandelt.


Was verstehen wir eigentlich unter Freiheit. Ich habe den Eindruck, dass der Begriff "Freiheit" nahezu alles rechtfertigt und von jedem für die unterschiedlichsten Zwecke benutzt werden kann. Zudem wird "Freiheit", als auch "Demokratie gern als "Totschlagargument" benutzt, da diese Begriffe einem allgemeinem Konsens unserer westlichen Sichtweise entspringen. Wer möchte sich schon als Feind der Freiheit oder der Demokratie verunglimpfen lassen?

Ich befürworte die Veröffentlichung der "geheimen" Depeschen. Die Art und Weise wie das vonstatten geht, darüber kann man reden. Ich halte es allerdings für sehr naiv, zu glauben, man könne durch die Angriffe auf Unternehmen irgend jemanden großartig unter Druck setzen. In diesem Zusammenhang ist der Bericht darüber zu sehen. Ich denke nicht, dass eine Handvoll (oder mehrere Hände voll) Internetaktivisten zu den "Stärkeren" gehören oder gar die "Weltherrschaft" an sich reissen könnten. Wenn ich lese, dass in China eine riesige Zahl bestens ausgebildeter Programmierer, mehr oder weniger offiziell, gezielte Angriffe auf Unternehmen oder Regierungen unternehmen, wenn in den USA erst kürzlich eine eigene Waffengattung für den "Krieg" im www aus der Taufe gehoben wurde, dann frage ich mich schon, wer hier der "Stärkere" ist.

Wenn es sich denn, was von vielen beschworen wird, um einen Krieg im Netz handelt, kann das, was sich nun ereignet als Vorspiel eines viel grösseren Konfliktes betrachtet werden. Zunächst werden die Fronten geklärt. Kritiker und Geheimnisverräter aus den eigenen Reihen werden eliminiert. Zudem ist es der vermutlich erste offizielle Groß-Einsatz der US Army im Netz. Endlich kann die eigene Effektivität unter realen Bedingungen geprobt werden. Neu ist das alles nicht und genauso vorhersehbar.

Ich vermute, das die aktuellen Ereignisse, entgegen den euphorischen Prophezeihungen so manchen Befürworters der Gegenangriffe, zum genauen Gegenteil führt. Nämlich zu einer stäkeren Regulierung des Netzes. Eine Aufteilung des Netzes ist nicht abwegig. Unabhängige Netze für Privilegierte gibt es schon und sie werden weiter zunehmen. Am Ende wird das "frei" verfügbare Netz, welches vielen als Utopie vorschwebt ein von Kommerz und sinnlosen Informationen zugemülltes "Rest"-Netz sein. Leider.

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tig13 11.12.2010, 07:30
2797. Demokratie, Freiheit, Regulierung

Zitat von Easyrider1958
Wahr ist vielmehr...Volk ist mittlerweile, nach ein paar zaghaften Demokratieversuchen in den 70er Jahren, wieder relativ machtlos...und seine Unmündigkeit und Versklavung in die Verhältnisse die geschaffen werden, schreitet voran...
Ganz ihrer Meinung, allerdings empfinde ich die Wortwahl Versklavung etwas zu überspitzt.

Was ist mit Demokratie überhaupt gemeint? Wenn wir in der Geschichte zurückblicken, zu den "Vorreitern" der Demokratie, den alten Griechen, werden wir feststellen, dass sich dort die "Regeln" der Demokratie meist auf ausgewählte Kreise beschränkten. Selbstverständlich gab es damals eine mehr oder weniger große Zahl an Unfreien und Sklaven. Und wenn wir die Geschichte der Staatsformen bis in unsere Zeit betrachten, ist es doch, bis auf ganz wenige Ausnahmen, immer so gewesen, dass der Großteil der Bevölkerung von einer Minderheit "beherrscht" wird. Da bildet die heutige Zeit keine Ausnahme. Möglicherweise hat sich, aufgrund des enorm gestiegenen Individualverkehrs, sowie der breiter gestreuten Bildung unsere eigene Wahrnehmung gewandelt.


Was verstehen wir eigentlich unter Freiheit. Ich habe den Eindruck, dass der Begriff "Freiheit" nahezu alles rechtfertigt und von jedem für die unterschiedlichsten Zwecke benutzt werden kann. Zudem wird "Freiheit", als auch "Demokratie gern als "Totschlagargument" benutzt, da diese Begriffe einem allgemeinem Konsens unserer westlichen Sichtweise entspringen. Wer möchte sich schon als Feind der Freiheit oder der Demokratie verunglimpfen lassen?

Ich befürworte die Veröffentlichung der "geheimen" Depeschen. Die Art und Weise wie das vonstatten geht, darüber kann man reden. Ich halte es allerdings für sehr naiv, zu glauben, man könne durch die Angriffe auf Unternehmen irgend jemanden großartig unter Druck setzen. In diesem Zusammenhang ist der Bericht darüber zu sehen. Ich denke nicht, dass eine Handvoll (oder mehrere Hände voll) Internetaktivisten zu den "Stärkeren" gehören oder gar die "Weltherrschaft" an sich reissen könnten. Wenn ich lese, dass in China eine riesige Zahl bestens ausgebildeter Programmierer, mehr oder weniger offiziell, gezielte Angriffe auf Unternehmen oder Regierungen unternehmen, wenn in den USA erst kürzlich eine eigene Waffengattung für den "Krieg" im www aus der Taufe gehoben wurde, dann frage ich mich schon, wer hier der "Stärkere" ist.

Wenn es sich denn, was von vielen beschworen wird, um einen Krieg im Netz handelt, kann das, was sich nun ereignet als Vorspiel eines viel grösseren Konfliktes betrachtet werden. Zunächst werden die Fronten geklärt. Kritiker und Geheimnisverräter aus den eigenen Reihen werden eliminiert. Zudem ist es der vermutlich erste offizielle Groß-Einsatz der US Army im Netz. Endlich kann die eigene Effektivität unter realen Bedingungen geprobt werden. Neu ist das alles nicht und genauso vorhersehbar.

Ich vermute, das die aktuellen Ereignisse, entgegen den euphorischen Prophezeihungen so manchen Befürworters der Gegenangriffe, zum genauen Gegenteil führt. Nämlich zu einer stäkeren Regulierung des Netzes. Eine Aufteilung des Netzes ist nicht abwegig. Unabhängige Netze für Privilegierte gibt es schon und sie werden weiter zunehmen. Am Ende wird das "frei" verfügbare Netz, welches vielen als Utopie vorschwebt ein von Kommerz und sinnlosen Informationen zugemülltes "Rest"-Netz sein. Leider.

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tig13 11.12.2010, 07:36
2798. Demokratie, Freiheit, Regulierung

Zitat von Easyrider1958
Wahr ist vielmehr...Volk ist mittlerweile, nach ein paar zaghaften Demokratieversuchen in den 70er Jahren, wieder relativ machtlos...und seine Unmündigkeit und Versklavung in die Verhältnisse die geschaffen werden, schreitet voran...
Ganz ihrer Meinung, allerdings empfinde ich die Wortwahl Versklavung etwas zu überspitzt.

Was ist mit Demokratie überhaupt gemeint? Wenn wir in der Geschichte zurückblicken, zu den "Vorreitern" der Demokratie, den alten Griechen, werden wir feststellen, dass sich dort die "Regeln" der Demokratie meist auf ausgewählte Kreise beschränkten. Selbstverständlich gab es damals eine mehr oder weniger große Zahl an Unfreien und Sklaven. Und wenn wir die Geschichte der Staatsformen bis in unsere Zeit betrachten, ist es doch, bis auf ganz wenige Ausnahmen, immer so gewesen, dass der Großteil der Bevölkerung von einer Minderheit "beherrscht" wird. Da bildet die heutige Zeit keine Ausnahme. Möglicherweise hat sich, aufgrund des enorm gestiegenen Individualverkehrs, sowie der breiter gestreuten Bildung unsere eigene Wahrnehmung gewandelt.


Was verstehen wir eigentlich unter Freiheit. Ich habe den Eindruck, dass der Begriff "Freiheit" nahezu alles rechtfertigt und von jedem für die unterschiedlichsten Zwecke benutzt werden kann. Zudem wird "Freiheit", als auch "Demokratie gern als "Totschlagargument" benutzt, da diese Begriffe einem allgemeinem Konsens unserer westlichen Sichtweise entspringen. Wer möchte sich schon als Feind der Freiheit oder der Demokratie verunglimpfen lassen?

Ich befürworte die Veröffentlichung der "geheimen" Depeschen. Die Art und Weise wie das vonstatten geht, darüber kann man reden. Ich halte es allerdings für sehr naiv, zu glauben, man könne durch die Angriffe auf Unternehmen irgend jemanden großartig unter Druck setzen. In diesem Zusammenhang ist der Bericht darüber zu sehen. Ich denke nicht, dass eine Handvoll (oder mehrere Hände voll) Internetaktivisten zu den "Stärkeren" gehören oder gar die "Weltherrschaft" an sich reissen könnten. Wenn ich lese, dass in China eine riesige Zahl bestens ausgebildeter Programmierer, mehr oder weniger offiziell, gezielte Angriffe auf Unternehmen oder Regierungen unternehmen, wenn in den USA erst kürzlich eine eigene Waffengattung für den "Krieg" im www aus der Taufe gehoben wurde, dann frage ich mich schon, wer hier der "Stärkere" ist.

Wenn es sich denn, was von vielen beschworen wird, um einen Krieg im Netz handelt, kann das, was sich nun ereignet als Vorspiel eines viel grösseren Konfliktes betrachtet werden. Zunächst werden die Fronten geklärt. Kritiker und Geheimnisverräter aus den eigenen Reihen werden eliminiert. Zudem ist es der vermutlich erste offizielle Groß-Einsatz der US Army im Netz. Endlich kann die eigene Effektivität unter realen Bedingungen geprobt werden. Neu ist das alles nicht und genauso vorhersehbar.

Ich vermute, das die aktuellen Ereignisse, entgegen den euphorischen Prophezeihungen so manchen Befürworters der Gegenangriffe, zum genauen Gegenteil führt. Nämlich zu einer stäkeren Regulierung des Netzes. Eine Aufteilung des Netzes ist nicht abwegig. Unabhängige Netze für Privilegierte gibt es schon und sie werden weiter zunehmen. Am Ende wird das "frei" verfügbare Netz, welches vielen als Utopie vorschwebt ein von Kommerz und sinnlosen Informationen zugemülltes "Rest"-Netz sein. Leider.

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cube2009 11.12.2010, 08:15
2799. USA und PR-China verhalten sich prinzipiell gleich

[QUOTE=socrates;6750151]Ich bin ja mal gespannt, ob Assange den Friedensnobelpreis 2011 bekommt :-) und falls ja, ob die USA einen Vertreter an die Zeremonie schickt :-)[/QUOTE

Assange hat mit WikiLeaks seine Menschenrechte auf freie Meinungsäußerung bzw. Pressefreiheit u. Transparenz ausgeübt wie Nobelpreisträger Liu Xiaobo.
USA und PR-China fühlen sich dadurch angegriffen. Rechte sind dann unwichtig, Macht ist entscheidend.
Die Mitläufer sind auch schon namentlich bekannt: Schweden, VISA, Mastercard, Paypal u.a.. Das Vertrauen in diese angeblichen Rechts-Staaten und die Mitläufer ist auf dem Nullpunkt.

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