Forum: Politik
Asylbewerber: Behörden erwarten mehr Flüchtlinge aus Afghanistan
Getty Images

Bis zu 100.000 Afghanen im Monat verlassen derzeit ihre Heimat, die Reisepässe werden bereits knapp. Einem Bericht zufolge rechnen deutsche Sicherheitsbehörden mit einem raschen Anstieg der Asylbewerberzahlen.

Seite 22 von 27
apfelmännchen 27.09.2015, 13:18
210.

Auch wenn die Geschichten der Flüchtlinge oft dramatisch und bewegend sind und man vollstes Verständnis für die Motive der Flüchtlinge hat - das Ganze ist am Ende eine Mathematikaufgabe:

Die zZ. betriebenen Flüchtlingspolitik, die pro Asylant und Monat 670€ kostet - und die Mehrzahl der Flüchtlinge aus aller Welt nach DE lockt, ist so nicht durchzuhalten - auf der Welt sind aktuell über 50Mio Menschen auf der Flucht.

Hier müssen mindestens einheitliche europäische Standards her, nur Aufnahme-Quoten alleine bringen nichts.

Beitrag melden
Hafturlaub 27.09.2015, 13:19
211.

Zitat von wilhelm.franz76
Offensichtlich haben immer noch nicht alle begriffen, wie brandgefährlich die aktuelle Situation ist! Es muss jetzt endlich Schluss sein mit Wohlfühlgesäusel und Blankoscheck für alle Einwanderer, sonst muss man sich über echte Nazis nicht mehr wundern. Das aktuelle Asylrecht muss in der Verfassung geändert werden, da es nicht mehr zeitgemäß ist.
Die Kriegsflüchtlinge dürften eher durch die Genfer Flüchtlingskonvention gedeckt sein, die Deutschland vor Jahrzehnten unterzeichnet hat. Am Ende kann aber niemand die Einhaltung solcher Verpflichtungen erzwingen.

Beitrag melden
edelsenf 27.09.2015, 13:19
212. Da kommt Freude auf

Wer das Buch "Der Drachenläufer" gelesen hat, kennt die ethnischen und rassistischen Probleme der Afgahnen untereinander. Da kommt Freude auf.

Beitrag melden
kyon 27.09.2015, 13:20
213. Dumm gelaufen!

Soweit ist es nun gekommen: Erst haben wir versucht, unsere Freiheit am Hindukusch zu verteidigen, um nun feststellen zu müssen, dass wir unsere Freiheit hier vorm Zustrom aus dem Hindukusch verteidigen müssen.

Beitrag melden
Dr.Fuzzi 27.09.2015, 13:21
214. Och Joh!

Ich sehe weit und breit nicht einen einzigen Grund irgendwelche Einwanderer aus Afghanistan auszunehmen. Ich wage zu bezweifeln, das von dort auch nur eine einzige hier dringend benötigte Fachkraft zu uns kommt.
Die Afghanen, die ich bisher hier auch als Arbeitnehmer kennengelernt habe, reichen mir völlig!

Beitrag melden
AllesKlar2014 27.09.2015, 13:21
215. Der Run geht jetzt richtig los...

in der mentalen Umnachtung des Spätherbstes Ihres Lebens stehen leider Merkl, Genscher etc... Sie müssen nicht mehr verantworten, was sie mit ihrem hirnlosen Aussagen zu "Nach oben keine Grenzen gesetzt" in Deutschland und Europa zerstören. Für Schleuser und Volksgruppen, die andere loswerden wollen , sind solche Aussagen unbezahlbar. Jetzt werden auch noch Muslime separat untergebracht.. Dafür keine Strafverfolgung der täglichen Vergewaltigungen im hessischen Flüchtlingsheim Goslar.. Bei MannMobilia in Frankfurt sah es gestern vormittag im Cafe aus wie in einer Afghanischen Moschee - Mein Gott, was sind das für Entscheidungen und Zustände. Für Herrn Genscher wär da kein Platz mehr gewesen... und Merkl muss man sehr schnell aus der Verantwortung nehmen - Sie hat Gesetze gebrochen, neue Krisen in den Krisenländern selbst ausgelöst und einen SuperGau über Europa und nach Deutschland gebracht! So eine Kanzlerin braucht keiner hier.

Beitrag melden
vau2 27.09.2015, 13:22
216.

Zitat von Bremen2
Aktuell kommen mindestens in den Großstädten Menschen an, die hochgerechnet auf ein Jahr bei ca 6 - 8 % der jeweiligen Einwohnerzahlen liegen. 8% von 80 Mio Deutschen sind aber nicht 800.000
Stimmt. Diese Zahlen werden uns am Ende des Jahres noch überraschen, in der Weihnachts-u. Neujahrsansprachen der Verantwortlichen.
In meiner Gemeinde machen sie bereits 15% und in den Nachbargemeinden sieht es ein bisschen besser aus.
In Hamburg wurden die avisierten 18.000 sind bereits deutlich überschritten und täglich kommen mehr.
Die Regierung weiß das, deshalb gibt es auch Maulkörbe für Polizisten an der Grenze und Kommunalpolitiker äußern sich auch nicht mehr offen vor der Presse.

Beitrag melden
sorata 27.09.2015, 13:23
217. Bereits vor einem Jahr

Zitat von demophon
Viel zu wenig Beachtung findet in einigen Medien die Tatsache, dass Christen in den Flüchtlingsunterkünften von den dort mehrheitlich untergebrachten Muslimen bedroht und angegriffen werden. Das sollte doch die Alarmglocken laut erklingen lassen. Sie werden sich doch genauso gegenüber der christlichen Gesamtbevölkerung verhalten, sobald sie sich in einer Position der Stärke wähnen. Warum werden solche radikalen Muslime nicht gleich wieder zurückgeschickt?
warnte Die Zeit vor dieser Ungeheuerlichkeit. Auch wird in unseren Medien kaum darüber berichtet, dass auf Booten oftmals Muslime Christen zusammenschlagen und über Bord werfen. In einem Fall der bekannt wurde, fanden 15 Christen den Tod und die Täter wurden wohl in Italien verhaftet. Was aus ihnen geworden ist, wurde nicht bekannt.
http://www.zeit.de/2014/32/fluechtlinge-deutschland-christen-verfolgung-muslime

Weiterhin verschweigen die Übergriffe an Frauen in Asylheimen, die dort vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen werden.
http://www.huffingtonpost.de/maximilian-von-thalen/fluchtlinge-als-freiwild-sexuelle-ubergriffe-in-asylbewerberheimen_b_8121116.html

Beitrag melden
sportlich-gesund 27.09.2015, 13:24
218. Die Welt ist

hart und ungerecht und ich finde es gut, dass wir helfen. Allerdings muss die Integration nun an erster Stelle stehen! Wir brauchen Fachkräfte und das dringend! Da kann man nicht 1 Jahr über einen Asylantrag philosophieren, handeln handeln und nochmals handeln! Zudem müssen sich Muslime nunmal integrieren und lernen mit Christen zu leben, da gehört dazu, wenn man den Fuß auf europäischen Boden setzt! Zum Thema Afghanistan kann ich nur sagen: was ist denn mit den Weltverbesserer 'USA'? Sollten sie nicht die ersten sein, die Afghanen aufnehmen sollten, nachdem sie dort alles in Schutt und Asche legten?

Beitrag melden
Dr.Fuzzi 27.09.2015, 13:25
219. Och Joh!

Zitat von Bremen2
Aktuell kommen mindestens in den Großstädten Menschen an, die hochgerechnet auf ein Jahr bei ca 6 - 8 % der jeweiligen Einwohnerzahlen liegen. 8% von 80 Mio Deutschen sind aber nicht 800.000
Ich kann gar nicht nachvollziehen, warum all diese "Flüchtlinge", die in Wahrheit "nur" Einwanderer auf der Suche nach der optimalsten neuen Heimat sind, nicht auf die faktisch inzwischen oft sehr menschenleeren Dörfer und Kleinstädte unserer Republik verteilt werden. Dort gibt es massenhaft leerstehenden Wohnraum.

Beitrag melden
Seite 22 von 27
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!