Forum: Politik
Atomkonflikt: Deutschland zieht Diplomaten aus Nordkorea ab
AFP

Die Bundesregierung reagiert auf die jüngste Provokation des nordkoreanischen Regimes und schränkt die diplomatischen Beziehungen ein. Der US-Regierung geht das nicht weit genug.

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hugahuga 30.11.2017, 18:16
2.

Nur, wer Gesprächskanäle offen hält, hat die Möglichkeit, mehr zu erfahren und mehr von seiner Erfahrung dem Gegenpart mit auf den Weg zu geben. "Nicht mehr mit jemandem spielen zu wollen" der einem nicht passt und diesen zu isolieren, führt letztlich dazu, dass man sich selbst isoliert. Gut, dass das von vielen Ländern und Politikern richtig gesehen und eingeschätzt wird.

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nic 30.11.2017, 18:18
3. Der US-Regierung geht das nicht weit genug.

Was die US-Regierung will sollte nicht interessieren.

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alter_nativlos 30.11.2017, 18:26
4. Herr Gabriel ...

....will wohl doch noch mal Bundeskanzler werden. Warum sonst sollte er sich so staatstragend und diplomatisch geben?! Wenn man sich daran erinnert, dass die BRD vor Jahrzehnten auf Drängen der VR China die diplomatischen Beziehungen zu National-China/Taiwan abgebrochen hat, obwohl dieses Land nichts Schlimmeres getan hat als geschmacksneutrale Champignons in Dosen nach Deutschland zu exportieren! Haben deutsche Diplomaten nichts Sinnvolleres zu tun, als einen Agressor wie Nord-Korea aufzuwerten?!

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pontiaxxx 30.11.2017, 18:41
5. Die Bundesregierung...

...reagiert nicht auf eine nordkoreanische Provokation, sie beugt sich dem Willen der Amerikaner. Wie meistens. Was die Abschüsse von Interkontinentalraketen und anderem Kriegswerkzeug betrifft, liegen meines Wissens gerade die Amis weit vorne. Diese Quote wird Kim Yong Un in seinem ganzen Leben nicht übertreffen können. Mal ganz naiv nachgefragt, wer hat mehr unschuldige Menschen auf dem Gewissen, Nordkorea oder Amerika ? Die ganze Debatte war und ist von Anfang an parteiisch und unfair. Nordkorea war in der jüngeren Vergangenheit nie ernsthaft daran interessiert mit kriegerischen Absichten andere Länder zu überfallen, es wurde gedroht, aber nie gehandelt. Die Amerikaner hingegen waren da nicht so zimperlich. Um eine weitere Eskalation einzudämmen ist es daher erforderlich die einseitige Berichterstattung zu erkennen, und angemessen darauf zu reagieren. Und bitte nicht wie die Mitläufer und Anbiederer unserer Regierung...denn das wirkt wie so oft feige und unterwürfig !

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ntfl 30.11.2017, 18:45
6. Herr Trump

sollte tatsächlich etwas mehr mit anderen Staaten reden als permanent nur unsinnige Dinge zu twittern. Kein Mensch kann wissen, ob es zu Gesprächen mit Kim kommen wird und ob diese überhaupt erfolgreich sein können. Aber jeder sollte wissen, dass keine Gespräche noch weniger Chancen bieten.

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tostro 30.11.2017, 18:57
7. Diplomat

Na, da hoffen wir doch, dass die Bundesregierung nicht doch noch vor dem Trumpies kuscht...

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eagle2014 30.11.2017, 18:59
8. Deutsche Diplomaten in NK?

Wir hatten bis eben noch Diplomaten in Nordkorea?? Warum ist es so, dass Deutschland sich immer Schurkenstaaten, usw hingezogen fuehlt? Egal ob NK, Russland, Tuerkei, Iran, usw. Warum koennen wir uns nicht einfach mal wie ein serioeses Westliches Land verhalten??

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fottesfott 30.11.2017, 19:05
9. Man sollte es jedenfalls einheitlich handhaben...

entweder man pflegt diplomatische Beziehungen zu allen Ländern. Oder man bricht sie zu allen Ländern ab, in denen Pressefreiheit, Gewaltenteilung, Schutz von Minderheiten, Oppositionsrechte... nicht gewährleistet sind: Nordkorea, Russland, Weißrussland, Türkei, USA, Saudi-Arabien, Venezuela, Ungarn, Polen...

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