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Atomstreit mit USA: Nordkorea startet größtes Manöver seiner Geschichte
REUTERS/ Kyodo

Mitten im Atomstreit mit den USA beginnt Nordkorea ein riesiges Militärmanöver. Das Regime in Pjöngjang feiert so den 85. Jahrestag seiner Armeegründung. Die Amerikaner ziehen ihrerseits Marinekräfte zusammen.

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menefregista 25.04.2017, 12:21
1. Proviant und Logistik sind Macht

Hoffentlich gehen den Soldaten die Ration an Konserven nicht zu Ende, bevor die den letzten Schuss Munition abgefeuert haben.
Wenn Russland und China bei einem erneuten Krieg mit Korea nicht helfen, geht denen das Schießpulver und der Treibstoff doch wohl schon nach 10 Tagen aus.

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coloneltw 25.04.2017, 12:24
2. und am Ende läuft es wie immer

im Falle eines bewaffneten Konflikts, wird Nordkoreas Militär überannt.
Innerhalb von wenigen Tagen wird die US Luftwaffe alles ausschalten was eine Bedrohung sein könnte. Bodentruppen allein haben noch nie einen Krieg in der heutigen Zeit entschieden.
Ihre Luft -und Seestreitkräfte werden schneller ausgeschaltet wie sie gucken können.
Nordkorea hatte auch den letzten Krieg innerhalb kürzester Zeit verloren. Nur das Eingreifen Chinas wurde das US Militär zurückgedrängt, abr auch nur bis zu den heutigen Grenzen.
Und dieses mal wird sich China nicht einmischen, die haben selbst kein Bock auf eine Atmommacht Nordkorea.
Trump ist unberechenbar und hat gerade gelernt - Krieg ist gut zum Stimmenfang.
Zudem könnte er so eindrucksvoll die absolute Überlegenheit des US Militärs zeigen.

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zeichenkette 25.04.2017, 12:26
3. China dreht denen gerade den Ölhahn zu

Das bringt mehr als alles andere, denn die bekommen alles Öl aus China und ohne Öl ist dort der Ofen aus. Ich vermute, das ist mal ein deutlicher Schuss vor den Bug, denn auch China will keinen neuen Korea-Krieg. Davon abgesehen vermute ich ganz stark, dass die Nordkoreaner sich hochgradig bedroht fühlen, genauso wie alle anderen sich von NK bedroht fühlen und alle Seiten meinen nur, sie würden sich wehren... Immer der selbe Mist.

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Neophyte 25.04.2017, 12:27
4. Würden die Menschen nur endlich intelligenter werden

Dann würden Sie merken, das diese ganzen Konflikte unnötig sind und könnten Milliarden und Billionen an Geld in sinnvolle Projekte im Sinne der Menschheit stecken und nicht in Waffen investieren, deren einzigen Zweck es ist zu töten..

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xineohp 25.04.2017, 12:28
5. Nordkorea ...

... ist kein kommunistisches Land, sondern eine Diktatur, die gewaltbetont von oben nach unten durchregiert. Es gab bisher kein kommunistisches Land auf der Erde, in dem basisdemokratisch (z.B. durch ein Rätesystem) von unten nach oben regiert wurde. Bitte korrigieren.

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archi47 25.04.2017, 12:33
6. es ist eine höchst notwendig Güterabwägung

ob Zuwarten noch Chancen liefert, ob die Diplomatie alles versucht hat und was uns in der Zukunft bei Nichthandeln droht.
Das Weltzerstörungspotenzial wird dort ja Jahr für Jahr größer und mit wessen Geistes Kind dieses Land "gesegnet" ist, kann man den Nachrichten entnehmen.
Ich hoffe mal, dass die Geheimdienste der Nachbarn und der USA hier ihren Job gemacht haben und ein Einvernehmen herzustellen ist ...

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xaron 25.04.2017, 12:41
7. @xineohp

Zitat von
Nordkorea ... ... ist kein kommunistisches Land, sondern eine Diktatur, die gewaltbetont von oben nach unten durchregiert. Es gab bisher kein kommunistisches Land auf der Erde, in dem basisdemokratisch (z.B. durch ein Rätesystem) von unten nach oben regiert wurde. Bitte korrigieren.
Da gibt es nix zu korrigieren. Es gibt schlicht kein basisdemokratisch regiertes kommunistisches Land und wird es auch nie geben.

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simonweber1 25.04.2017, 12:42
8. Man

Zitat von zeichenkette
Das bringt mehr als alles andere, denn die bekommen alles Öl aus China und ohne Öl ist dort der Ofen aus. Ich vermute, das ist mal ein deutlicher Schuss vor den Bug, denn auch China will keinen neuen Korea-Krieg. Davon abgesehen vermute ich ganz stark, dass die Nordkoreaner sich hochgradig bedroht fühlen, genauso wie alle anderen sich von NK bedroht fühlen und alle Seiten meinen nur, sie würden sich wehren... Immer der selbe Mist.
sollte aber nicht unterschätzen, dass China 150.000 Soldaten neu in Grenznähe stationiert hat. Die chinesische Regierung ist nämlich sehr besorgt hinsichtlich eines möglichen Kriegs vor ihrer Haustür, der ihren Verbündeten Nordkorea betreffen würde. Außenminister Wang Yi warnte die USA in ungewöhnlich drastischen Worten, sie und Nordkorea seien „wie zwei Züge, die beschleunigt aufeinander zufahren, ohne dass einer der beiden bereit ist, auszuweichen.“ China schlug vor, neue Verhandlungen aufzunehmen, sofern die USA ihr riesiges Militärmanöver in Südkorea aussetzen und Nordkorea als Gegenleistung seine Raketen- und Atomprogramme einstellt. Die Trump-Regierung lehnte diesen Vorschlag jedoch rundheraus ab.
Ich vermute weder Nordkorea noch China wollen einen Krieg mit den USA. Insofern sollte die USA auf alle möglichen Muskelspiele verzichten. So lange Nordkorea kein anderes Land angreift, gibt es keinen Grund für einen Krieg.

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DJ Bob 25.04.2017, 12:43
9.

Zitat von menefregista
Hoffentlich gehen den Soldaten die Ration an Konserven nicht zu Ende, bevor die den letzten Schuss Munition abgefeuert haben. Wenn Russland und China bei einem erneuten Krieg mit Korea nicht helfen, geht denen das Schießpulver und der Treibstoff doch wohl schon nach 10 Tagen aus.
Brauchen sie auch nicht denn schon nach 5 Tage marschieren nordkoreanische Soldaten durch Seoul. Es sei denn die 100000 Mann von Süd Korea plus 50000 Amerikaner können einen Heer von 2 Millionen Mann aufhalten und da kommen noch einige Reservisten dazu
Denn andere "Verbündete" hat ja Süd Korea ja nicht. Obwohl es politisch zum Westen gehört

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