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Attentatsplan in Washington: Obama sucht weltweit Verbündete gegen Iran

Die*US-Regierung reagiert schnell und hart auf den mutmaßlichen Terrorplot:*Sie bereitet neue Sanktionen gegen Iran vor. Präsident Obama sieht den vereitelten Attentatsplan als Chance, das Land international massiv unter Druck zu setzen.

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Kulturoptimist 13.10.2011, 10:41
220. Kriegswirtschaft

Die amerikanische Wirtschaft brauchte 1990 rechnerisch alle 15-20 Jahre einen Krieg um so weiter zu funktionieren, wie sie ist.

Heute sind es 6-8 Jahre.
Die Hoffnung, Obama könnte an dieser Aufstellung etwas ändern, liegt in der Teeparty.

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Frederik72 13.10.2011, 10:50
221. Plump

geschickt und doch durchschaubar von den USA, Saudi-Arabien als wichtigsten Öl Lieferanten Chinas mit einzuspannen.
So können die USA als Helfer von Saudi-Arabien gegen Iran vorgehen, dadurch von innenpolitischen Schwierigkeiten ablenken und gleichzeitig sich der Unterstützung oder zumindest stillhalten Chinas sicher sein.
Bleibt zu hoffen dass China SA dazu bewegen kann, die Füße still zu halten.

ist nur eine Verschwörungstheorie...

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Frederik72 13.10.2011, 10:55
222. ...

Zitat von darkwingduck
Warum sollte der Iran, der genug willfähige Attentäter hat, diese Arbeit der Drogenmaffia überlassen?
Was sollte der IRAN überhaupt von einem Toten Saudischen Botschafter in USA haben ? Nichts. Das ist sowas von hahnebüchen . Das haben andere angezettelt die sich, weiß der Geier was, von einem Konflikt im Nahen Osten versprechen.

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lupenrein 13.10.2011, 11:35
223. ............

Ursachen gibt es für jefen Ktieg.
Optimal ist es natürlich, wenn man auch einen geeigneten Anslass dafür (er)finden kann....

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Hoppeditz 13.10.2011, 11:39
224. *

Zitat von zapatak
Interessant und pikant fände ich es allerdings, wenn Obama der erste Friedensnobelpreisträger mit Angriffskrieg wird :-)
Sieht alles ganz danach aus. Obama hat es bislang nicht im Ansatz geschafft, aus dem Schatten seines Vorgängers, dem Präsidenten von 9/11 und "war on terrorism", herauszutreten. Außer seiner Hautfarbe hat Obama nichts vorzuweisen, was ihm einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern könnte. Da kann man schon mal auf dumme Gedanken kommen...

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lupenrein 13.10.2011, 11:52
225. ..............

Zitat von Hoppeditz
Sieht alles ganz danach aus. Obama hat es bislang nicht im Ansatz geschafft, aus dem Schatten seines Vorgängers, dem Präsidenten von 9/11 und "war on terrorism", herauszutreten. Außer seiner Hautfarbe hat Obama nichts vorzuweisen, was ihm einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern könnte. Da kann man schon mal auf dumme Gedanken kommen...
Obama ist weiter nichts als ein Gefangener des Systems.

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OneLifeOnly 13.10.2011, 11:58
226. ...

Zitat von DocMoriarty
inszenieren einfach wieder einen Zwischenfall der den Boden für den kommenden Krieg gegen den Iran bereiten soll. Afghanistan und Irak sind ja leider abgehakt und die Plutokratie braucht einen neuen Krieg um die notleidende amerikanische Rüstungsindustrie auch in Zukunft durchfüttern zu können.
Wie war das noch. Deutschland ist auf dem 3. Platz bei Rüstungsexport. Daran hängen 80 000 Arbeitsplätze. Die USA investieren über 40% des Budgets in ihr Militär. Daran hängen wieviele Arbeitsplätze?

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rundi 13.10.2011, 12:46
227. Jup

Zitat von abominog
und ich habe nicht das geringste problem mit beiden staatsangehörigen -> zumindest nicht mit den normalen amerikanern und iranern. aber sobald es extremistisch wird, dann fangen die probleme an.
So siehts aus. Im Moment glaube ich noch nicht daran, dass sich Obama genauso präsentiert wie seine Vorgänger...

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Triple_AAA 13.10.2011, 12:47
228. Wahrscheinlich

Zitat von Frederik72
Was sollte der IRAN überhaupt von einem Toten Saudischen Botschafter in USA haben ? Nichts. Das ist sowas von hahnebüchen . Das haben andere angezettelt die sich, weiß der Geier was, von einem Konflikt im Nahen Osten versprechen.
ist die Spur auch nur gelegt worden.
Das Ganze klingt mehr als sonderbar.

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rundi 13.10.2011, 13:03
229. Nein, kein Titel...

Zitat von grunge217
wie ekelhaft die usa wieder einmal nach einem feindbild in der weltpolitik sucht, dass werte wie "frieden" und "demokratie" bedroht... diejenigen, die dies wirklich bedrohen sind sie ....
Hallo,
das sehe ich anders. Zum Frieden gehört Freiheit und an Freiheit fehlts in vielen anderen bereits angesprochenen Ländern ebenfalls.
Mir ist das zu stark polarisierend, es gibt viele "Feinde des Friedens", dazu zählen vor allem einzelne Personen, einzelne Firmenoberhäupter, Bankster und auch einzelne Personen von verschiedenen exekutiven aus unterschiedlichen Ländern.
Eine Verallgemeinerung auf einen (sie meinen wohl Nordamerika, wozu auch Kanada gehört) gesamten Kontinent, bzw dies Gesamtheit der Bevölkerung ist falsch.

Wir werden sehen wie diese Geschichte ausgeht, ein Obama der sich als Falke oder Cowboy inszeniert wird auch die Bevölkerung der USA nicht überzeugen. Dieser Vorfall reicht nicht um einen Angriffskrieg zu führen.

Was mir jedoch sehr plausibel erscheint ist die Eskalation zwischen Sunniten und Schiiten, bzw. die Befriedigung von Saudi Arabischen Vormachtsbestrebungen im Nahen Osten (natürlich mit der Hilfe der USA).

Gruß

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