Forum: Politik
Auf Bitte der USA: Abe schlug Trump für Friedensnobelpreis vor
AFP

Japans Ministerpräsident Shinzo hat laut einem Medienbericht Donald Trump für den Friedensnobelpreis nominiert. Der US-Präsident bestätigte, dass Abe ihn vorgeschlagen habe. Chancen rechnet er sich nicht aus.

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sporadischer 17.02.2019, 12:40
20. Logisch

ist das Agieren von Herrn Abe, denn er will es sich nicht mit DT verscherzen. Außerdem geht er sicher davon aus, dass Oslo nie dem Vorschlag folgt. Logisch auch, dass DT unbedingt den Preis bekommen will, schon allein, weil Obama ihn erhalten hat. Auch wenn dies meiner Meinung nach ungerechtfertigt war. DT kann ihn schon verliehen bekommen, dann ist der Preis allerdings am Ende. Sein Verhalten ist das eines Clowns, der keine strukturierte Rede halten kann, aber er ist nunmal der Präsident und keiner seiner Republikaner stoppt ihn. Dafür feiern ihn seine Fans, die nicht allesamt grenzdebile Looser sind, sondern auch normal denkende Menschen, die sich aber nicht intensiv mit den Themen auseinandersetzen, sondern lieber die einfachen „Wahrheiten „ nehmen. Quo vadis USA?

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gerd0210 17.02.2019, 12:50
21.

Zitat von Hardisch
Jemand für den Preis vorzuschlagen, der aus purer Lust an der Destruktion und aus Freude am Wahnsinn dabei ist, die Welt zu zerstören ist schon gewagt. Dass dies gerade aus Japan kommt verwundert mehr als 70 Jahre nach Hiroshima.
Das war einfach ein typischer Trump Deal: wenn er, Trump, vorgeschlagen wird, dann werden die Steuern für Japan halbiert. Er wird vorgeschlagen und jetzt verdoppeln sich die Steuersätze.

Das ist doch normal...

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rainbow-warrior999 17.02.2019, 13:05
22. Weitere Vorschläge?

Ja @Peletua : den Nobelpreis für spätpubertäres Verhalten ! = "Ich habe aber die größeren Raketen als der "Rocket Man" oder aktuell :
"Ich will aber unbedingt mein Lieblingsspielzeug haben ("Build the Wall!" - "I will build them!") , das mir die bösen Linken wegnehmen wollen :-))

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butzibart13 17.02.2019, 13:08
23. Heul nicht rum, Donald

Wenn man danach geht, dass er noch keinen größeren Krieg angefangen hat, außer "kleinen Bombardierungen! in Syrien, im Gegenteil Rückzug vom IS, das Treffen mit Kim Jong Un, hätte er ihn fast verdient, andere aber auch, z. B. der unbescholtene Herr Abe. Sich an Obama zu hängen macht keinen Sinn, der hat ihn auch bekommen, als er kurz im Amt war, und die nachfolgende Politik war auch nicht friedensfördernd. Unsinnig sind aber Forderungen zum Friedensnobelpreis von Frau Badum von den Grünen für Greta Thunberg. Man sollte eine solchen Preis nur Personen oder Gruppen zukommen lassen, die wirklich aktiv im Sinne des Friedens handeln und nicht nur darüber reden.

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von1948 17.02.2019, 13:18
24. Vorsicht Satiere

Wenn ich hier so über eine längere Zeit die Artikel lese, kommt es mir so vor allas würden die Chemtrails mitlerweile die höchsten Kreise infizierten. Ich habe immer gedacht die wären dagegen geimpft.
Als normaler Bürger will mein Gehirn diese ganze K...e garnicht mehr verarbeiten.
Von welchen hohlen Köppen werden wir regiert???

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Ein_denkender_Querulant 17.02.2019, 13:24
25. Nordkorea und der Nahe Osten

Immerhin wird in Nordkorea verhandelt, es gibt Treffen, es gibt Hoffnung, immerhin, Und im Nahen Osten und Afganistan will Trump die Truppen abziehen. Sie bringen dort eh nicht viel. Auch das wird helfen.

In Summe reicht das für den Freidensnobelpreis, vergleicht man es mit den Resultaten von Obama.

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Ein_denkender_Querulant 17.02.2019, 13:27
26.

Zitat von Peletua
Mehr Nobelpreise für Trump!
Ein guter Vorschlag. Mit jeder ganztägigen Veranstaltung einer Ehrung kann Trump keinen weiteren Dummfug machen.

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r_saeckler 17.02.2019, 13:27
27. Was soll's ...

So ein Preis, den u. a. Le Duc Tho (Nordvietnam) und Henry Kissinger (USA), Jassir Arafat (Palästina bzw. Israelische Besatzungszone) und Yitzhak Rabin (Israel) und andere wahrhafte Leuchten der Friedensliebe schon bekommen haben - warum soll der dem Herrn Donald T. nicht auch schmückend im wohnzimmerregal stehen?

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dirk warkner 17.02.2019, 13:29
28. Irgendwie auch lustig.....

...wie diese Nominierung zustande gekommen ist. Aber im Grunde ist das Vorkommnis das, was es bei D. Trump immer ist: erbärmlich!

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oberallgaeuer 17.02.2019, 13:42
29. Könnte man Trump nicht für den Literatur-Nobelpreis vorschlagen?

Trumps Twitter-Beiträge sind doch immer ganz toll zu lesen - sie sind unterhaltsam und phantasievoll. Und seine gesammelten Beiträge würden schon ein 500-Seiten -Buch ausfüllen. Last but not least - sie wären ein tolles Dokument für die Nachwelt.

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