Forum: Politik
Aufregung in der Regierung: Merkel schimpft über Indiskretion bei Panzer-Deal

Der geplante Verkauf von 200 "Leopard"-Panzern an Saudi-Arabien erschüttert die Regierung: Die Kanzlerin und ihr Team rätseln, wie Details über das streng geheime Geschäft an die Öffentlichkeit kommen konnten. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen brachte Merkel den Fall im Kabinett zur Sprache.

Seite 1 von 38
ja-sowieso 08.07.2011, 11:20
1.

in der Tat geheim. Da musste ich sogar in der Wikipedia nachgucken, was der Bundessicherheitsrat überhaupt ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Kalaharry 08.07.2011, 11:20
2. Au weia...

Zitat von sysop
Der geplante Verkauf von 200 "Leopard"-Panzern an Saudi-Arabien erschüttert die Regierung: Die Kanzlerin und ihr Team rätseln, wie Details über das streng geheime Geschäft an die Öffentlichkeit kommen konnten. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen brachte Merkel den Fall im Kabinett zur Sprache.
Mist, jetzt ist die Korruption auch noch rausgekommen. Verdammt noch mal, wie konnte das passieren. Am Ende müssen die Mövenpicker das ganze schöne mühsam ergatterte Schmiergeld, pardon natürlich das "Sponsoring", zurückzahlen. Na, Gnade dem Verräter, wenn die Merkel den erwischt, der so böse war, das Volk über die Untaten aufzuklären. Der soll sich warm anziehen...
Nur für die Dummen: es war Ironie... oder?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
brunokoch 08.07.2011, 11:22
3. .

Geheimhalten? Wie will Frau Merkel denn geheimhalten, wenn künftig in Saudi-Arabien 200 deutsche Panzer rumfahren?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mactor 08.07.2011, 11:23
4. Verstehe ich auch nicht.

Was haben wir denn für Quatschblasen in der Regierung oder in den Ministerien/Sekretariaten... etc.
Wenn ein geheimer Auftrag über Waffen so öffentlich wird das alle Welt nun jede Schraube der Panzer kennt müsste mal ein Exempel stattfinden!

Es kann doch nicht sein das Personen die den Medien so was stecken straffrei ausgehen.
Es geht doch auch um die Sicherheit von Deutschland.
Ich finde das ganze geht niemand was an.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
freigeist56 08.07.2011, 11:23
5. Wie wäre es ....

mit Nachhilfe in China oder Nordkorea ?
Da müsste doch unsere Kanzlerin noch beste Kontakte haben....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sir-wilfried 08.07.2011, 11:25
6. ne ne

Zitat von Kalaharry
Mist, jetzt ist die Korruption auch noch rausgekommen. Verdammt noch mal, wie konnte das passieren. Am Ende müssen die Mövenpicker das ganze schöne mühsam ergatterte Schmiergeld, pardon natürlich das "Sponsoring", zurückzahlen. Na, Gnade dem Verräter, wenn die Merkel den erwischt, der so böse war, das Volk über die Untaten aufzuklären. Der soll sich warm anziehen... Nur für die Dummen: es war Ironie... oder?
da liegen Sie sicher nicht falsch.
So unbeirrbar und zugleich so zugeknöpft, wie sich unsere Regierung gibt, da sage ich nur: oh oh, da müssen aber richtig dicke Schmiergeldkoffer unterwegs sein!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Morrissey74 08.07.2011, 11:25
7. ...

Ist doch sowieso ein Witz, was alles im Geheimen innerhalb einer Demokratie erledigt werden darf. Bezüglich des Waffendeals in spe braucht sich die Kanzlerin nicht zu grämen. Das Thema wäre ohnehin irgendwann noch auf's Tablett gekommen. Und das wir in dem Bereich schon immer gerne mitgemischt haben, ist ohnehin nichts Neues.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sol invictus 08.07.2011, 11:25
8. ...

Waffenlieferungen in den Nahen Osten sollten bei uns per Gesetz verboten werden. Früher oder später werden die Waffen immer gegen einen selbst oder Bündnispartner gerichtet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Healthman 08.07.2011, 11:25
9. .

In der Sache keine Kritik annehmen, aber wie man es besser vertuschen kann darüber macht man sich Gedanken.
Es wird Zeit das die Grünen überall das Zepter übernehmen. Ich habe zwar nicht viel Hoffnung das sich grundlegendes ändert, aber bei der derzeitigen Moral innerhalb der Regierung besteht aus meiner Sicht keine Legitimation mehr.
Von Menschenrechten und Demokratie sülzen, aber Panzer nach SArabien schicken um möglicherweise in Bahrain Proteste niederzuschlagen. Genauso wie Milliardendeals mit China...
Nichts gelernt aus Ägypten und Lybien das despotische Geld schwingt weiter gerne genommen, und wir müssen uns diese Menschenrechtsapelle immer wieder anhören.Opium fürs Volk sagte vor langer Zeit mal jemand.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 38