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Auftritt beim Linken-Parteitag: Oskar Lafontaine feiert sein Comeback

Das maßgeblich von ihm entworfene Grundsatzprogramm wurde abgesegnet, und auch sonst lief der Parteitag der Linken ganz nach dem Geschmack von Oskar Lafontaine: Der Saarländer ist ohne Spitzenamt die prägende Figur der Genossen - Reformer haben in der Partei einen schweren Stand.

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unterländer 23.10.2011, 15:03
1. !

Zitat von sysop
Das maßgeblich von ihm entworfene Grundsatzprogramm wurde abgesegnet, und auch sonst lief der Parteitag der Linken ganz nach dem Geschmack von Oskar Lafontaine: Der Saarländer ist ohne Spitzenamt die prägende Figur der Genossen - Reformer haben in der Partei einen schweren Stand.
Der Herr Lafontaine, sieh an, sieh an. Benimmt sich wie einer dieser alternden Musiker, die ein ums andere Mal eine Abschiedsvorstellung geben, um dann wie der Kastenteufel doch immer wieder aufzutauchen, um das Publikum zu erschrecken.

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Baikal 23.10.2011, 15:11
2. Reformer haben in der Partei einen schweren Stand...

Zitat von sysop
Das maßgeblich von ihm entworfene Grundsatzprogramm wurde abgesegnet, und auch sonst lief der Parteitag der Linken ganz nach dem Geschmack von Oskar Lafontaine: Der Saarländer ist ohne Spitzenamt die prägende Figur der Genossen - Reformer haben in der Partei einen schweren Stand.
.. vielleicht, weil sie Positionen vertreten wollen die durch die SPDCDUFDPGRÜNE schon reichlich abgedeckt sind? Demnächst werden dann aus den Reformern die Parteibürgrerechtler vom Typ Gauck, werden Rebellen und Aufständische im Sinne der Nato und sind dabei doch nichts als die schon sattsam bekannten und völlig zu Recht auf dem Misthaufen der Gesichte gelandeten Revisionisten. Sollen sie zu Gabriel von Steinbrück zu Steinmeier gehen.

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Pepito_Sbazzagutti 23.10.2011, 15:13
3. Egomane

"Der Saarländer ist ohne Spitzenamt die prägende Figur der Genossen...."

Weil es in dieser seltsam verwirrten Partei keinen besseren Selbstdarsteller gibt.

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Klapperschlange 23.10.2011, 15:16
4. Armer Oskar

Zitat von sysop
Das maßgeblich von ihm entworfene Grundsatzprogramm wurde abgesegnet, und auch sonst lief der Parteitag der Linken ganz nach dem Geschmack von Oskar Lafontaine: Der Saarländer ist ohne Spitzenamt die prägende Figur der Genossen - Reformer haben in der Partei einen schweren Stand.
Armer Oskar. Er wollte eigentlich nur die SPD ärgern und ist jetzt Hoffnungsträger bei den z. Zt. 7%ler! Er ist sogar immer mit zum Grab vom Karl und der Erinnerungsstätte der Hinkenden gegangen, wer hätte das vorher gedacht?
Aber, lieber Oskar, viel wirst auch Du nicht mehr veranstalten können, die biologische Uhr läuft unerbitterlich weiter und die SPD kommt als Juniorpartner wieder in die Regierung.

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Claudio Soriano 23.10.2011, 15:19
5. Wer

Zitat von sysop
Das maßgeblich von ihm entworfene Grundsatzprogramm wurde abgesegnet, und auch sonst lief der Parteitag der Linken ganz nach dem Geschmack von Oskar Lafontaine: Der Saarländer ist ohne Spitzenamt die prägende Figur der Genossen - Reformer haben in der Partei einen schweren Stand.
ist denn Lindner? Etwa der von der 2% Partei? Oder ein Oppermann, etwa der von der ehemaligen Sozialdemokratischen Partei?! Die wahren Sozialdemokraten sind wohl heute eher bei den Linken zu finden! Hätte die SPD noch einen O.Lafontaine würde diese sicherlich nicht bei etwa 24% rumdümpeln.

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Eutighofer 23.10.2011, 15:23
6. so schön wars damals

Herr Lafontaine schrieb in den 80er Jahren im Spiegel eine siebenseitige Lobhudelei zu Honeckers Geburtstag. Er ist sich wirklich treu geblieben !

http://www.welt.de/politik/article20...Honeckers.html

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tw2 23.10.2011, 15:24
7. Warum nicht?

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Warum eigentlich nicht? Natürlich ist das eine Maximalforderung, aber wieso sollte man eigentlich keine Maximalforderungen stellen?

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kimba2010 23.10.2011, 15:30
8. ...

Oje, der Napoleon von der Saar schon wieder, der immer vor der Verantwortung davonläuft, wenn es ernst wird. Den armen Deutschen bleibt aber auch nichts erspart.

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joboxer 23.10.2011, 15:35
9. ...

Zitat von sysop
Das maßgeblich von ihm entworfene Grundsatzprogramm wurde abgesegnet, und auch sonst lief der Parteitag der Linken ganz nach dem Geschmack von Oskar Lafontaine: Der Saarländer ist ohne Spitzenamt die prägende Figur der Genossen - Reformer haben in der Partei einen schweren Stand.
in den tagen um den 13. august 1961 hat willy brandt die berliner mauer wörtlich als "sperrwand eines konzentrationslagers" bezeichnet.

als regierender bürgermeister von berlin wird bei der verwendung des begriffs "kz" wohl sicher nicht an seine stadt gedacht haben.

wenn 50 jahre später die nachfolger der betreiber dieses lagers namens "ddr" auf den gedanken kommen, brandt als einen der ihren zu vereinnahmen, dann muss die legalisierung halluzinogener drogen in erfurt wohl schon ihren anfang genommen haben.

unfassbar ...

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