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Ausblick auf 2017: Europas Schicksalsjahr
DPA

Die EU steht vor einem turbulenten Jahr: Die Briten treten aus, in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden wird gewählt. 2017 könnte einen Neubeginn markieren - oder der Anfang vom Ende Europas sein.

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dirtygary 29.12.2016, 17:35
1. Das Ende Europas

Wird nicht so desaströs sein wie der Neustart mit Trump

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Pollowitzer 29.12.2016, 17:39
2. Die Bundesdruckerei....

...soll mal schon die Druckerpressen anwerfen und beginnen unsere feine D-Mark zu wieder zu drucken und zu prägen - bitte unbedingt wieder 5Mark Stücke!
Ich freue mich wenn die EU platzt und diese Gespensterwärung €uro stirbt.

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s.39 29.12.2016, 17:41
3. Schicksalsjahr auch Deutschland ?

Und was soll anders sein ?
Seehofer will nicht Bundeskanzler sein - Entscheidung trifft NUR Merkel !
Nach derzeitige Gesetzeslage: jeder Kriminelle oder Terrorist , trotz erfolgreicher Polizeifestnahmen, kann problemlos weiter frei rumlaufen und unendlich lange in Deutschland bleiben. (Eine, von mehreren, Beispielen dafür ist der Bericht "SPIEGEL TV über kriminelle Araber-Clans")
Dafür muss der Verhaftete nur drei "magische" Sätze aussprechen: 1.Bei mir, in der Heimat, herrscht Krieg...2.Ich habe mein Pass verloren...3.Ich bin noch nicht 14 Jahre alt...
Auch wenn die Polizei ihn 10-mal verhaltet - nach kurzer Zeit er ist wieder frei! Und "schöne Grüne" (solange ihre Angela Merkel weiterhin "Grün" bleibt) werden nicht zulassen, dass sich hier etwas ändert...
Oder sehe ich hier etwas falsch?

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Bürger Icks 29.12.2016, 17:41
4. Wieso immer Europa wenn es um die EU geht?

Denn es ist ein weiteres Schicksalsjahr für die EU, nicht für Europa! Welches bekanntlich ein Kontinent ist und sich wohl keinen Zacken Land abbrechen wird, wegen dieser EU!
Reichengebilde EU ist und bleibt EU, Kontinent Europa ist und bleibt Europa!

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vegefranz 29.12.2016, 17:42
5. Populisten sind gut

Vom Wortsinn her vertreten diese die Meinung des Volkes. Achtung: zu unterscheiden von "Volksparteien" und Grünen, denen politische Korrektheit über alles geht (und natürlich luxusversorgte Posten)

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betonklotz 29.12.2016, 17:44
6. Zwei Punkte zum Artikel

Punkt Eins: Der Anfang vom Ende der EU wurde durch die vielen katastrophalen Fehlentscheidungen und die krampfhafte Weigerung, diese zu korrigieren schon vor langem eingeläutet. Der Kollaps eines so großen Gebildes dauert nunmal lange.
Punkt Zwei: Alle in der Politik tätigen sind Populisten.

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burgundy 29.12.2016, 17:48
7.

Zitat von dirtygary
Wird nicht so desaströs sein wie der Neustart mit Trump
Ach Unsinn, weder das Eine noch das Andere wird desaströs sein. Eine politische Welt gab es vor der jetzigen EU - übrigens die beste, die es je gab, die Welt des Kalten Krieges, es wird auch eine danach geben, die allerdings könnte etwas heisser werden als zuvor, das übrigens mit und ohne EU. Und Trump wird nur vier Jahre an der Regierung sein. Was soll das schon gross bewirken. Die Politik der USA ist ohnehin auf Langfristigkeit angelegt, und zwar von den Leuten, die das Land und damit die Welt auf Grund ihrer wirtschaftlichen Kraft wirklich in den Händen haben. Da ist Trump nur eine unbedeutende Episode. Wie Obama übrigens auch.

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bpsmk 29.12.2016, 17:49
8. Free movement of people is the problem

Free people movement is fantastic for big business as it keeps wages low and saves the UK from spending money training their own people - look at the UK hospitals!!
Particularly for UK its a problem as everybody in Europe is learning English, especially the young!
Another problem is the changing culture of some UK towns and cities due to the 300,000 net migration mostly end up in the same towns and other people from that culture.
Many people voted Brexit as the were annoyed at being called racists when they were concerned about dramatic and quick cultural change.

The last 2 Governors of the Bank of England voted for Brexit - does that make them racist?

The political elite of Europe have a big shock coming in 2017!!!

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henry.miller 29.12.2016, 17:50
9.

Die Populisten nerven schon ab, aber noch ist Europa nicht am Ende, die Mehrheit haben sie nicht.

Im Gegenteil, Menschen wie diese haben Europa 2 Mal in die Katastrophe geführt.
Ist das schon vergessen?

Jeder Bürger sollte verstehen, dass die Probleme unserer Welt nicht durch isolierte Nationalstaaten gelöst werden können.

Und Handelsabkomnen werden seid Jahrhunderten geschlossen. Was ist jetzt das Problem bitte sehr?

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