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Auslandseinsätze: Bundeswehr-Soldaten bekommen zu wenig Pause
REUTERS

Eigentlich sollen Bundeswehrsoldaten genügend Zeit haben, sich zwischen Auslandseinsätzen zu erholen - 20 Monate sind Vorschrift. Nach SPIEGEL-Informationen wird aber jeder zweite Soldat früher wieder entsendet. Die Folgen für die Betroffenen können gravierend sein.

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vielfeindvielehr 10.03.2013, 12:56
10. das gehört dazu

und war schon immer so, wo kämen wir denn hin, wenn manche Leute zuviel Zeit zum Nachdenken hätten was man eigentlich so macht, den ganzen Tag und dann noch jwd.

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Hans58 10.03.2013, 12:58
11.

Zitat von eubuerger
Die Bundeswehr scheint immer mehr zu einem "Kuschelverein" zu verkommen! 20 Monate Urlaub - bevor es wieder ins "böse Ausland" geht - da träumt mancher Außendienstler von!
Von 20 Monaten Urlaub stand kein Wort in dem Artikel.

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schlachtzeile 10.03.2013, 13:06
12. sorry

ich meinte natürchlich nicht die beiden verfasser der kommentare vor meinigen sondern die Verfasser der ersten beiden Kommentare. Entschuldigung

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stimmvieh_2011 10.03.2013, 13:09
13.

Zitat von kulinux
Es wird Zeit, dass wieder Rot/Grün an die Macht kommt: Dann können die Grünen den Soldaten für die Heimatfront "PickelMÜTZEN" (Rösler) stricken, und die SPD ihnen einreden, dass sie doch nur zum Brunnen- und Schulbau ins Ausland müssen.
Sie vergessen dabei, dass unter der letzten rot/grünen Regierung der große Dammbruch gegen Auslandseinsätze erfolgt ist. Schon vergessen? SPD und Grüne haben die Bundeswehr erst in den Kosovo und dann nach Afghanistan geschickt. Schwarz/gelb setzt am Hindukusch lediglich fort, was Schröder und Fischer begonnen haben.

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eunegin 10.03.2013, 13:10
14. Krieg ist kein Betriebsausflug!

Ich bin pazifistisch erzogen worden. Meine Großväter und Großonkel waren im Krieg (nicht freiwillig...) und die, die überlebten, haben NIE etwas von Pausen, Überstunden, Beschwerden über nicht dem Standard entsprechende Toiletten etc. erzählt. Wenn man in den Krieg zieht oder sich ziehen lässt, sollte man schon wissen, auf was man sich einlässt.

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henderson2 10.03.2013, 13:14
15. Optional

Mal wieder ein Luxusproblem. 20 Monate Waffen reinigen und dann wieder los für fetten Sold. Freiwillig versteht sich.

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schlachtzeile 10.03.2013, 13:23
16. optional

@eunegin Da sich Deutschland nicht offiziell im Krieg befindet ist der von ihnen gezogene Vergleich falsch. Würde sich Deutschland im Krieg befinden, würden natürlich die individuellen rechte der Soldaten eingeschränkt werden. Desweiteren kann der Soldat (der für die Verteidigung des Landes- und der Bündnisspartner Ausgebildet und Bezahlt wird) nichts dafür wenn der Befehl kommt in ein Kriesengebiet zu gehen und gegen Terroristen und/oder Kriminelle zu kämpfen.

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tulius-rex 10.03.2013, 13:31
17. Einerseits

Einerseits aber andererseits drängen viele auf erneuten, kurzfristigen Auslandseinsatz, damit sich wegen der nicht geringen Entschädigung die Raten fürs Häusle besser bezahlen lassen.

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fridolinkiesewetter 10.03.2013, 13:55
18. Nun ...

Soldaten sollten wieder Respektspersonene sein. Da sollte die Bundeswehr mal drauf achten, manche(!) Exemplare haben wenig Kinderstube andere sind wirklich vorbildlich, so meine Erfahrung als Reisender. Ebenso sollten Sie mehr Respekt erhalten. Oft höre ich wie Soldaten als willfährige Mörder dargestellt werden oder halt für dumm verkauft werden, weil sie ja nicht wissen wem sie dienen ... schön und gut, aber das tut diesen Menschen bestimmt auch nicht gut. Soldaten haben sich verpflichtet dem deutschen Staat zu dienen, ob nun im Kampfeinsatz, zu humanitären Zwecken oder bei Katastrophen im Inland. Kein Mucken kein Murren kein "ne den Job mach ich nicht", denn kündigen ist nicht .... zumindest nicht so einfach wie für den allgemeinen Zivilistenschnulli, der sich gerne über die achs o falschen Einsätze und dummen Soldaten auslässt. Irgendwie sind unsere Ideale total verdreht....

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fridolinkiesewetter 10.03.2013, 13:59
19. Hey das erste Sozialneidkommentar - 1 Punkt!

Zitat von henderson2
Mal wieder ein Luxusproblem. 20 Monate Waffen reinigen und dann wieder los für fetten Sold. Freiwillig versteht sich.
Ich denke mal, wenn die im Auslandseinsatz eingesetzt werden, dann werden sie mehr tun als das. Das sind doch keine lumpigen Wehrdienstleistenden.

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