Forum: Politik
Ausspähung der Agentur AP: US-Medien entsetzt über staatliche Spitzelei
REUTERS

In Washington jagen sich die Skandale. Im jüngsten Fall sehen sich die Medien plötzlich selbst als Opfer: Die US-Regierung spähte die Agentur AP aus. Dahinter steckt eine knallharte Kampagne von Präsident Barack Obama - gegen Geheimnisverräter aus den eigenen Reihen.

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tomcore 15.05.2013, 00:14
20. BitMessage

Einfach mal von Telefon und Fax auf eine BitMessage Adresse umsteigen. https://bitmessage.org und fertig. Wenn Julian und Wikileaks BitMessage verwendet hätten, wäre Bradley Manning vermutlich heute noch ein freier Mann.

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rolandjulius 15.05.2013, 00:34
21. wer hört mit?

dieser Skandal ist doch keiner, denn alle hören mit, auch die
Medien, fragen Sie doch Mr: Murdoch

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Medienkenner 15.05.2013, 00:36
22. optional

Der "angebliche Attentäter ein US-Spion?" Ja so läufts, hinter 90 Prozent aller Terroranschläge stecken die westlichen "Terroristen", CIA, FBI, Gladio, geheime SEKs undsoweiter undsoweiter. Die staatlich sanktionierten Gesetzesbrecher waren ja auch schon immer in Deutschland aktiv. Ich erinnere nur an Alfred Herrhausen.

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HeinrichMatten 15.05.2013, 00:36
23. Da war doch noch was

Zitat von sysop
In Washington jagen sich die Skandale. Im jüngsten Fall sehen sich die Medien plötzlich selbst als Opfer: Die US-Regierung spähte die Agentur AP aus. Dahinter steckt eine knallharte Kampagne von Präsident Barack Obama - gegen Geheimnisverräter aus den eigenen Reihen.
Aus 2009:
Pentagon Targeted and Mistreated Journalists, AP Head Charges | Harper's Magazine

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Akuram 15.05.2013, 00:40
24. Doppelmoral?

Interessant! Wenn die Presse sich Whistleblowers und geheimer Interna über Informanten und versteckter Abhörungen und Aufnahmen bedient ist das investigativer Journalismus. Wenn eine westliche Regierung zum Schutz der eigenen Bürger das gleiche macht, ist es ein Skandal. Manchmal sollten sich auch die Medien und Ihrer, durch das Volk gegebenen, Verantwortung hinterfragen!

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adal_ 15.05.2013, 01:23
25.

Zitat von ex-optimist
Allein, dass "die eigenen Reihen" so viele Dinge tun, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen müssen, spricht schon Bände.
Über dem Satz haben Sie sicher lange gebrütet.

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johanpaulfrederik 15.05.2013, 02:07
26. Oslo, nicht Stockholm

Der Friedensnobelpreis wird in Oslo verliehen, nicht in Schweden

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WhereIsMyMoney 15.05.2013, 02:37
27.

Ich habe es schon vor drei Jahren gesagt - es gibt keinen Unterschied zwischen Obama und Bush. Wenn überhaupt, dann nur nach Außen.
Obama weiss die Medien zu manipulieren.

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schlummi1 15.05.2013, 03:28
28. irgendwie veränderung

Zitat von tennessean
Jetzt hat ploetzlich auch der Pitzke seine Probleme mit seinem grossen Helden ... wie kommt's? Ungewoehnlich sachlicher und distanzxierter Bericht uebr die Administration, die jetzt mit einem Affenzahn in so etwas wie eine Neuflage von Watergate zu stolpern scheint. Es gibt Leute hier, die haben immer schon um die durchaus undemokratischen Tendenzen des Praesidenten gewusst. Aber klar, das waren damals durchgeknallte Evangelikale, republikanische Betonkoepfe und schiesswuetige Waffenfetischisten, nicht wahr, Herr Pitzke?
Meistens konnte man die damals nicht lesen, da zensiert. In D könnte sowas natürlich wie in usa nicht passieren. Da einheitsberichterstattung, die sich jetzt zugegebenermassen langsam verändert. Nachdem die vorgegebenen richtlinien nicht mehr halten, die leser zunehmend kritischer werden, setzt sich mehr und mehr eine den tatsachen ensprechende berichterstattung durch. Noch zögerlich, aber man merkt, wie die bollwerke der alten, zugunsten der jüngeren in den medien erodiert, oder die alten setzen sich durch, weiss nicht wer verantwortlich ist, für die vergangene einheitsberichterstattung. Das ist dem internet zu verdanken, die schreiber lesen die antworten der empfänger der botschaften.
Bald, in einer nicht so fernen zukunft, sind die medien wieder das, was sie einst waren, vor der eurorisierung. Den politikern steht jetzt schon der angstschweiss im nacken.
Und der spiegel bewegt sich mit grossen schritten, bewusst seiner glorreichen vergangenheit wieder auf ein nachrichtenmagazin zu, welches nicht nur reuters, wie die anderen, kommentiert, sondern wie damals, weltgeschichte schreibt.

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awoth 15.05.2013, 06:05
29. An der Macht sein

das bedeutet auch : Unbedingt an der Macht bleiben zu wollen. Da macht (!) keine Regierung der Welt einer anderen was vor!
Hagen_von_Tronege, Sie haben das gut beschrieben!

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