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Bahn-Aufsichtsrat: Stuttgart-21-Gegner stellen Anzeige wegen Untreue
DPA

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn soll das Bauvorhaben Stuttgart 21 aus politischen Motiven fortgeführt haben. Das werfen Gegner in einer neuen Strafanzeige nun ehemaligen Mitgliedern der Bundesregierung und Bahn-Managern vor.

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Eppelein von Gailingen 02.07.2015, 19:11
1. Die Bahn, auch nach der Privatisierung zu 100% in Hand vom Bund

Interessant was man hinter den aufgehobenen Schwärzungen alles für Hinweise bekommt. Wird die Kanzlerin in Position der Manipulation gerückt? Und einmal mehr der ehemalige Kanzleramtsminister Pofalla, der sich eilig in die Bahn verkroch. Als Dank für seine Bemühungen um das fast zum Scheitern gebrachte Bahnprojekt STR21 und den unterirdischen Mammutbahnhof.
Irgendwann wird der Kanzlerin ein Riesending nachgewiesen. Die Zeit arbeitet. Und schon kocht neben den Rettungsvergehen um GR das verdammte Bahnprojekt erneut hoch!!! Eines hat die Fußangel.

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ichsagemal 02.07.2015, 19:46
2.

...und wieder mal sollen Gerichte klären, was Politik darf und was nicht.
Mehr davon und ständig, die lernen das sonst NIE und geben sich stattdessen getreulich nur auf den Weg, die Anforderungen zu erfüllen.

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Trivalent 02.07.2015, 19:46
3. Gaehn ...

und schad um`s Geld. Wer da wohl seine Schäflein ins Trockene bringt?
Manche lernen`s nie.

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baer.reinhard 02.07.2015, 19:52
4. Oh mei...

Liebe S-21-Gegner. Es gab einen Volksentscheid hierzu. Die Sache ist gegessen. Irgendwann muss diese Rechthaberei und Dauerblockiererei von Euch doch mal zu Ende sein. Die Mehrheit möchte den Bahnhof so, und gute Demokraten können irgendwann auch mal einen Mehrheitsentschluss akzeptieren.

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hermi16 02.07.2015, 19:55
5. hoert

dieses Gerangel um S 21 nie auf. Da verrennen sich einige der Gegner total, verdienen aber super mit T-Shirts und Spenden.Mal zur Erinnerung, das fing mit einem Juchtenkaefer, festgestellt vom BUND an. Die Krabbelviecher sind umgesiedelt.Fühlen sich pudelwohl. Was jetzt abgeht kostet Geld, nämlich Gerichtsverhandlungen noch und noch,
unser Geld.

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jorgeG 02.07.2015, 20:01
6. Besserwisserei

Man stellt einen Strafantrag, Anzeige dagegen wird erstattet.

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erwin dunn 02.07.2015, 20:06
7.

Wer das Thema seit Jahren verfolgt,hat zumindest eine ungefähre Ahnung, was da
gelaufen ist.Die Demos sind online,mal zuhören und recherchieren. Trotzdem will man Griechenland vorschreiben ,endlich mal was gegen Korruption zu tun,obwohls bei dem Thema lediglich um die strategische Lage geht,nicht wirklich um das Geld.Wir hätten jedenfalls genug eigene Baustellen hierzulande.

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Halcroves 02.07.2015, 20:09
8. und der Spitzbube Profalle ist wiederr dabei

wie auch hier
Essen, 6.Juni 2011

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lieber Herr Bouffier,

der 15.Juni und damit der Tag, an dem wir Biblis B (Atommeiler) wieder anfahren könnten, rückt näher. Herr Minister Profalla sagte mir zu, mir bis dorthin wieder einen schriftlichen Bescheid zu geben, dass Sie ein evtl. Anfahren verhindern werden. Wann können wir mit diesem Schreiben rechnen?

Grüße in die USA

Jürgen Großmann (Unterschrift des damaligen RWE-Chef und Bahn Aufsichtsrat)

so billig funktioniert Politik und so raffiniert ist Koruption...kein Staatsanwalt interessiert sich für diese Herrn...Aber den Finger in Richtung Griechenland zeigen.

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archi47 02.07.2015, 20:13
9. wenn es denn nur dieses wäre

Zitat von baer.reinhard
Liebe S-21-Gegner. Es gab einen Volksentscheid hierzu. Die Sache ist gegessen. Irgendwann muss diese Rechthaberei und Dauerblockiererei von Euch doch mal zu Ende sein. Die Mehrheit möchte den Bahnhof so, und gute Demokraten können irgendwann auch mal einen Mehrheitsentschluss akzeptieren.
Sie sollten sich die Fakten anschauen:
Untreue eines der höchsten Staatsorgane???
Es sind also nicht nur die üblichen Verdächtigen im Ländle.
Denen hilft kein Volksentscheid mehr. Das geht über grobe Fahrlässigkeit hinaus. Im Übrigen hätte ich, weil steuerlich betroffen, auch gerne darüber entschieden. Unsere Steuern sind in Ertüchtigungsprojekten der Bahn andernorts besser investiert, statt sie in einem Entschleunigunsprojekt unterirdisch zu versenken.
Das wäre bei einem regulär gelaufenem Raumordnungsverfahren auch verhindert worden. Wenn darin Fakten nicht unterdrückt worden wären. Von Falschgutachten zur Leistungsfähigkeit des Projektes, weiter mit einer Kostenlüge, bis hin zum Unterdrücken der Risiken aus Anhydrittreiben. So ein Planfeststellungsbeschluß ist unwirksam von vorne herein und die Verantwortlichen wußten dies offenbar. Dafür müssen sie zur Rechenschaft gezogen werden, auch wenn es noch Jahre dauert bis sich ein Staatsanwalt traut. Aber es kommt, so sicher, wie das Amen in der Kirche.

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