Forum: Politik
Bahn-Schlichter Platzeck und Ramelow: Ein seltsames Paar
DPA

Sanft der eine, rau der andere: Matthias Platzeck und Bodo Ramelow sollen den Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn schlichten. Kann das mit diesem ungleichen Paar gut gehen?

Seite 1 von 4
der_oddo 21.05.2015, 19:05
1. Ein aktiver Ministerpräsident als Schlichter?

Hat Herr Ramoelow keine anderen, wichtigeren Aufgaben? Geht es Thüringen so gut, dass der Landesvater auch noch Nebenjobs annehmen kann? Ich denke Herr Ramolow sollte sich eher um die Probleme kümmern für deren Lösung er von den Bürgern gewählt wurde und nicht so eine Berufung annehmen um sich selbst zu profilieren. Schwache Vorstellung Herr Ministerpräsident!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
lederal 21.05.2015, 19:06
2. Respekt

Herr Platzeck ist ein Ehrlicher mit eigene Meinung Politoker, große Respekt!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Alfred Ahrens 21.05.2015, 19:08
3. Der Streik ist erstmal vorüber, aber weder der Initiator noch seine Schlichter rücken das Problem zur Seite!

Die gesamte deutsche Wirtschaft darf nie wieder von den egozentrischen Interessen sehr Weniger so gefährdet werdet werden. Natürlich brauchen wir Gewerkschaften, aber noch viel mehr brauchen wir Wachstum und gesicherte Arbeitsplätze und Chancen für die Generationen nach uns. Etwas mehr Sicht voraus und etwas weniger Egoismus würden dieser Gesellschaft gut tun. Allen ein paar gute Tage über das das Pfingstfest!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
unimatrix 21.05.2015, 19:17
4. optimal optional

@1: Auch in Thueringen fahren Zuege, sollte Ihnen das entgangen sein. Um in Ihrem Sprech zu bleiben: Er kuemmert sich im Falle der Faelle also doch irgendwie. Aber Ihnen ging's gar nichr darum, stimmt's? Haette er abgelehnt, haette er seine Thueringer, in Ihren Augen, sicherlich mit dem Bahnstreik alleine und im Stich gelassen. Schon klar, wo die Reise hingeht.

Ich wuensch mir, die beiden Parteien einigen sich mittels Kompromiss. Auch wenn ich dank Remote-Taetigkeiten nicht auf das Verkehrsmittel angewiesen bin, und mir alles egal sein koennte. Meiner Frau isses nicht Cheers!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ratxi 21.05.2015, 19:18
5. Verbale Aufrüstung?

Verbale Aufrüstung soll dienlich sein?
Ich denke, SCHLICHTUNG ist angesagt.
Also Konfliktbewältigung.
Also eher Mediation.
Kompromisse werden gefragt sein, keine starken Worte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
drent 21.05.2015, 19:20
6. Eine rot-rote Schlichtung

Da wird dem staunenden Publikum was ganz neues geboten. Zirkus vom feinsten, allez- hopp!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Deutscher__Michel 21.05.2015, 19:21
7.

Zitat von Alfred Ahrens
Die gesamte deutsche Wirtschaft darf nie wieder von den egozentrischen Interessen sehr Weniger so gefährdet werdet werden. Natürlich brauchen wir Gewerkschaften, aber noch viel mehr brauchen wir Wachstum und gesicherte Arbeitsplätze und Chancen für die Generationen nach uns. Etwas mehr Sicht voraus und etwas weniger Egoismus würden dieser Gesellschaft gut tun. Allen ein paar gute Tage über das das Pfingstfest!
Sie sollten sich mal eingehend mit der Materie beschäftigen bevor sie vorschnell bei der GDL den Schuldigen festmachen.. die Rolle des Bundes der Bahn und des anstehenden Gesetzes nicht ausser Acht lassen..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zardoz77 21.05.2015, 19:32
8. Unglaublich

Habe ich das richtig verstanden? Ramelow hat noch bei keiner Runde zwischen GDL und Bahn teilgenommen und haut als Schlichter gleich soviel Öl ins Feuer? Wie kommt er auf seine Ansicht? Dass ein Schlichter schlichten soll und nicht hetzen dürfte wohl klar sein. Aber dieser Kerl ist Ministerpräsident. Wenn er in seinem Bundesland auch so unklug ist, dann gute Nacht Thüringen. Am Ende haben wir nicht nur Weselsky als Scharfmacher, sondern nun auch noch den Ramelow. Und am Ende wird der arme Bahnfahrer wieder diese Zornessuppe auslöffeln müssen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
karlsonimdach 21.05.2015, 19:34
9. Hört, Hört!

Zitat von Alfred Ahrens
Die gesamte deutsche Wirtschaft darf nie wieder von den egozentrischen Interessen sehr Weniger so gefährdet werdet werden. Natürlich brauchen wir Gewerkschaften, aber noch viel mehr brauchen wir Wachstum und gesicherte Arbeitsplätze und Chancen für die Generationen nach uns. Etwas mehr Sicht voraus und etwas weniger Egoismus würden dieser Gesellschaft gut tun. Allen ein paar gute Tage über das das Pfingstfest!
Das Primat der Ökonomie lebe hoch! Ich verorte das Zentrum des Egoismus nicht bei einigen wenigen Lokführern.

Etwas verwundert hat mich die Wahl eines aktiven Ministerpräsidenten. Ich traue den beiden eine erfolgreiche Schlichtung zu und drücke die Daumen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4