Forum: Politik
Barack Obamas Bilanz: Brillant gescheitert
AP

Barack Obama hält in Chicago seine letzte große Rede als US-Präsident. Was bleibt von seiner Amtszeit? Sechs große Erfolge und sechs große Niederlagen.

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granathos 10.01.2017, 16:36
100. talking over - action is on!

ich bin dafür keine Juristen ins White House zu lassen. DIe bringen es einfach nicht. Es sollten Macher sein, die was von der Realität der Wirtschaft kennen. An wen ich da wohl denke?

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henry.miller 10.01.2017, 16:38
101.

Vor einigen Monaten haben Sie genau das Gegenteil geschrieben, soviel dazu, toll gemach Spon

Im Übrigen habe ich selten so viele Kommentare von Möchtegernpräsidenten gelesen, wie hier...Besserwisser

Was habt ihr erwartet? Dass er die Welt auf links dreht...????

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Beat Adler 10.01.2017, 16:38
102. Obama ruestete zusammen mit Russland die Atomwaffen massiv AB.

Zitat von Watschn
-Er wurde (oder konnte) leider dem Friedensnobelpreis nicht gerecht (werden)
Obama ruestete zusammen mit Russland die Atomwaffen massiv AB. Dafuer haben Medvedev und er den Friedensnobelpreis redlich verdient. Beide haben von je fast 6000 Atomwaffen auf: USA unter 1400 und Rusland unter 1800 abgeruestet. Die Abruestung nach dem New START Abkommen, von Obama und Medvedev 2010 unterschrieben, von den Parlamenten in Moskau und Washington D.C. ratifiziert, sieht jeweils Obergrenzen von je 1550 Atomsprengkoepfen und jeweils je 700 Traegersysteme vor.

Das ist ein Glanzpunkt von Obama, ohne wenn und aber.
mfG Beat

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decathlone 10.01.2017, 16:39
103. Die Republikaner fahren die Karre mit Karacho gegen die Wand...

... und dann gibt es immer mal wieder zwischendurch einen Demokraten im weissen Haus, der den Schlamassel aufräumen muss. Der bisherige Gipfel der moralischen Verkommenheit der republikanischen Partei ist Trump. Er wird die USA in eine Kleptokratie nach russischem Vorbild verwandeln. Viele der Dinge, die Obama angelastet werden, hat er seinem Vorgänger zu verdanken, der eigentlich in den Kriegsverbrecherknast nach Den Haag gehört und sein Kabinett gleich mit. Die Tendenz ist klar: nach Trump werden die USA noch heruntergekommener sein. Kein sicherer Ort. Ich war oft dort, habe den Niedergang über 25 Jahre verfolgen dürfen und denke, dass das dort bald noch viel mehr Elend und No-Go-Areas geben wird... Ich sage nicht, dass Obama alles richtig gemacht hat, aber wenn in ein paar Jahren mal wieder ein Demokrat anstehen sollte als Präsident, wird er ein noch heruntergewirtschafteteres Land vorfinden, in dem sich die Reichen hinter hohen Mauern verstecken und die Medien schon jetzt nur noch eine 24h-Dauerberieselung mit Werbung und Promi-Gedöns hinkriegen... Wir Europäer müssen jetzt mal auf eigenen Beinen stehen. Vielleicht reissen sich dann ja unsere Helden in Berlin und Brüssel mal zusammen.

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Knackeule 10.01.2017, 16:41
104. Obama, der Sympathieträger

Was von der Amtszeit Obamas bleibt und was er wirklich nachhaltig bewirkt hat, wird man vermutlich erst mit einem gewissen zeitlichen Abstand einordnen können. Man muß ihm bei seiner Bilanz zugute halten, dass er gegen beide Häuser des republikanisch dominierten Kongresses anregieren mußte und die Republikaner ihm das regieren so schwer wie möglich gemacht haben, auch ohne Rücksicht auf Nachteile gegenüber dem eigenen Volk. Er war als Präsident eine natürliche Showman-Begabung, der es geschafft hat, auch bei weiten Teilen der Deutschen Sympathien zu gewinnen. Beispielhaft sein Auftritt in der Biergarten-Kulisse von Elmau als guter Freund der Kanzlerin, deren Handy er wie die Kommunikation aller Deutschen nach wie vor abhören lies. Das muß man erst mal hinkriegen, das kollektive Verdrängen in Deutschland der US-Untaten. Aber nix für ungut. Bei dem, wie sich sein Nachfolger "The Donald" bisher so präsentiert hat, muß man vermuten, dass es nicht besser wird, eher das Gegenteil.

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dherr 10.01.2017, 16:46
105.

Bitte lesen:
http://www.tichyseinblick.de/video/kommentar/das-verheerende-vermaechtnis-des-barack-obama/

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dbade101 10.01.2017, 16:48
106. Und

Zitat von TomRohwer
Daß in Kürze Donald Trump ins Weiße Haus einzieht und nicht Hillary Clinton dürfte daran liegen, daß sehr viele US-Amerikaner die angeblichen "6 Erfolge" Obamas überhaupt nicht als Erfolge ansehen. Eine boomende Wirtschaft ist die Folge unternehmerischer Erfolge, nicht eine Folge der Politik. Die Gesundheitsreform wollen Millionen US-Amerikaner so schnell wie möglich wieder loswerden, ebenso die "Klimapolitik". Und was den Kampf gegen den Terror betrifft, so ist Obamas Syrien-Politik wohl das größte Desaster seit dem Indochina-Krieg.
Eine boomende Politik ist die Folge unternehmerischer Erfolge, nicht eine Folge der Politik.

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thrashmail 10.01.2017, 16:48
107.

Mit Trump wird es schlechter als mit Obama aber besser als mit Bush.

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Actionscript 10.01.2017, 16:48
108. 41. spmc-135322777912941

Wo wären denn viele Amerikaner, wenn Obama nicht die soziale Absicherung verbessert hätte, zB das Arbeitslosengeld von einem halben Jahr auf 1.5 Jahre verlängert hätte! Auch wenn Obamacare nicht perfekt ist und einigen mehr Geld kostet, 20 Millionen Amerikaner sind jetzt dank dessen versichert auch solche, die sonst nie versichert worden wären. Obamacare hat laut einer Studie etwa 50,000 Leben gerettet.

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granathos 10.01.2017, 16:48
109. hervorragender Tänzer, Sänger und Redner.

Zitat von henry.miller
Vor einigen Monaten haben Sie genau das Gegenteil geschrieben, soviel dazu, toll gemach Spon Im Übrigen habe ich selten so viele Kommentare von Möchtegernpräsidenten gelesen, wie hier...Besserwisser Was habt ihr erwartet? Dass er die Welt auf links dreht...????
aber der president-elect hat ja schon mehr Arbeitsplätze geschaffen und mehr für den Weltfrieden (Russland) getan, als dieser hervorragende Tänzer, Sänger und Redner.

Ganz zu schweigen von der Hausse.

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