Forum: Politik
Bayern und seine CSU: Die Unverwundbaren
DPA

Die Amigo-Affäre, unsinnige Luxus-Dienstreisen und viele andere Skandale: In Bayern haben sich viele über die CSU aufgeregt - aber am Ende wählten sie doch wieder die Schwarzen. Denn wer an der Spitze galoppiert, wechselt offenbar nicht die Pferde.

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TangoGolf 15.09.2013, 20:06
1. So what?

Man mag vieles kritisieren an der CSU - auch wenn einiges davon bei LIcht betrachtet wesentlich unspektakulärer ist, als uns etwa SPON immer wieder weismachen wollte. Doch Bayern ist bei allem vorn. Ein Vorbild für Deutschland - und das schreibe ich ganz bewusst als NRW´ler.

Never Change a winning Team, sagt der Amerikaner. Und der SPD-regierte Deutsche schaut neidisch auf die Bayern.

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WhereIsMyMoney 15.09.2013, 20:07
2.

Wenn ich in Bayern leben würde und Interesse daran hätte dass es den Menschen in Bayern gut geht, dann würde ich auch CSU wählen.

Wieso? Weil die CSU im Bund Bayern-Politik macht. Die holen das Bestmögliche für Bayern heraus, während SPD, Grüne, FDP für ganz Deutschland denken. Die Landesverbände der anderen Parteien haben nicht viel im Bund zu sagen.

Dass das ganze eine große Ungerechtigkeit ist, sollte mal etwas mehr diskutiert werden.

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gasparowitsch 15.09.2013, 20:08
3. Erpresserbremse

Wenn die SPD bereit ist eine Koalition mit der CDU eingeht und die CSU nicht rausschmeisst ist sie bescheuert. Das Land mia soam mia erpresst ständig die Republik. Nichts, dem die zustimmen ohne einen Zuschlag für mia soam mir. Mir bleibt nur noch strahlkotzen.

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kone 15.09.2013, 20:09
4. Entscheidend ...

Zitat von sysop
Die Amigo-Affäre, unsinnige Luxus-Dienstreisen und viele andere Skandale: In Bayern haben sich viele über die CSU aufgeregt - aber am Ende wählten sie doch wieder die Schwarzen. Denn wer an der Spitze galoppiert, wechselt offenbar nicht die Pferde.
... dafür, daß die Wähler der CSU die Skandale "verziehen" haben, war sicher, daß die politische Konkurrenz von der SPD sich AUCH nicht glaubhafter machen konnte...!
Wichtiges Ergebnis: Die neoliberalen Sektierer von der FDP sind draußen ! Ihren Anbiederungsversuchen als "Korrektiv" zur CSU, ist also niemand mehr auf den Leim gegangen. Die Wähler haben offenbar genug gesehen ...!

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reinero59 15.09.2013, 20:10
5. Csu

never change a winnig team, die Menschen in Bayern haben sich für das richtige und gute entschieden und sie haben dafür gesorgt das die FDP in Bayern keine Rolle mehr spielen. Nun kann man nur hoffen und sich wünschen das die Wähler am nächsten Sonntag Brüderle, Rössler und Co ebenfalls die rote Karte zeigen, Deutschland würde wesentlich weniger korrupt und wesentlich ehrlicher werden ohne die Ärzte,Apotheker und Hoteliers-Partei FDP. Ein guter Tag für Bayern und ich hoffe nächste Woche ein guter Tag für Deutschland. Wer gerade die Grüne die Fr.Lemke im TV gesehen hat weis das man die selbstgerechte und besserwisserische Grünen und die Lobbyisten-Partei FDP niemals in Deutschland braucht. Ein vier Parteien Parlament aus CDU/CSU SPD und Linke wäre eine gute und richtige Alternative für unser Land.

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kerlyn2108 15.09.2013, 20:13
6. Aufgrund...

der weiteren Zurückstutzung der Grünen dürfte das weltoffene und wirtschaftlich erfolgreich Bayern weiterhin Spitzenreiter in D bleiben. Auf rotgrüne Experimente können sich die Wähler in anderen Bundesländern wie z. B. NRW einlassen. Die Konsequenzen daraus sind bekannt und glücklicherweise in Bayern nicht erwünscht.

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nikolaus1962 15.09.2013, 20:14
7. optional

ich bin über glücklich, das die FDP in Bayern raus geflogen ist und ich kann nur hoffen, das ihnen, das auch nechste Woche im Bundestag geschied ich hoffe es.

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Abronzius 15.09.2013, 20:16
8. Bayernwahl

Das ist doch auch eine Mystifikation,daß alles an Seehofer hing:Vielleicht kann man ich wohlhabenden Bayern mit Hasskampagnen gegen die steuerzahlende Mitte Deutschland trotz eines populären Ude einfach nicht punkten. Linkspopulismus zahlt sich vielleicht in heruntergwirtschafteten SPD-Staaten wie Bremen oder NRW aus, nicht in Bayern.

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mps58 15.09.2013, 20:18
9. Eine Grundregel

Eine Grundregel für erfolgreiches Management heisst "Never change a winning team". So haben wir es in Bayern gehalten, und Deutschland täte gut daran, dieser Regel auch am nächsten Sonntag zu folgen. Ganz Europa, ja die ganze Welt, schaut mit Bewunderung auf Deutschland und wir wollen uns ernsthaft auf ein Experiment mit dem besserwisserischem Herrn mit dem unkontrollierbaren Mittelfinger einlassen? Ganz zu schweigen von seinem designierten Helfer von der Verbots- und Gängelungspartei der Grünen, die heute auch schon ihre verdiente Rechnung bekommen haben.

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