Forum: Politik
Bei Chaos-Brexit: Briten drohen Lebensmittel- und Benzin-Engpässe
Getty Images

Kollaps der Häfen, harte Grenze zu Irland, steigende Sozialkosten: Die britische Regierung erwartet laut einem Medienbericht chaotische Zustände, wenn es zu einem No-Deal-Brexit kommt. Dabei steuert Premier Johnson genau darauf zu.

Seite 32 von 32
worlorn 18.08.2019, 20:48
310.

Zitat von a.knieling
Aber: Mehr als ein fantastischer Handelsdeal ist die Schwächung der Europäischen Union das eigentliche Ziel Amerikas und auch der Sowjetunion. Trump und Putin sind schon jetzt ganz und gar erpicht, die Früchte jener Saat aufzulesen, die die europäische Union ausgestreut hat.
Betreffend Russland ist und bleibt es falsch, auch wenn es noch so oft wiederholt wird. Sie wollen und brauchen gute wirtschaftliche Beziehungen zur EU. Schließlich geht es um den Absatz von Rohstoffen und Kunden vergrätzt man nicht. Das weiß schon der Kioskbetreiber um die Ecke.

Wir beziehen ca. 40% des Rohöls von Russland. Schon gewusst?

Beitrag melden
teijin 18.08.2019, 20:49
311. Ja, aber das ist wiederum ein Problem

Zitat von pepe-b
Sie übersehen: was über die irisch-nordirische Grenze in die EU gelangen, kann sehr wohl aus der ganzen Welt kommen (also auch per Schiff). Und wie „zuverlässig“ das UK seine Grenzen und Zollvorschriften einhält, durften wir ja schon erleben. Fazit: nein, das Risiko, dass über Nordirland sämtlicher Müll zu ins gelangt, ist zu groß. https://www.manager-magazin.de/politik/europa/grossbritannien-milliardenverlust-fuer-eu-durch-zollbetrug-a-1137864-amp.html
für die EU. Was hat das mit den leeren regalen in UK zu tun.

So und jetzt ist wieder der MI6 dran. God save the Queen und gute Nacht noch zusammen.

Beitrag melden
ramuz 18.08.2019, 20:50
312. Blödsinn!

Zitat von teijin
griffiges Argument liefern konnte. Das mit den Lastern ist nur so eine Sache. Da die EU so groß ist, tauchen an der UK-Grenze (zumal in N-Irland) nur ganz wenige Laster aus nicht-EU Ländern auf. Welche könnten das sein? Türkei, Serbien, Russland, Ukraine. Die paar Laster von könnte UK trotz Kontrolle schnell abfertigen. Also kein Stoff für eine Klage vor der WTO. Fazit: Mir erscheint das Gerede von einem drohenden Zusammenbruch des Handeln mit UK wegen Zollfragen wie das Pfeifen im Wald. Die EU-Bürokraten haben eine Sch..ßangst, dass der Brexit ohne dramatische Folgen abläuft. Die deutschen und auch die anderen EU Unternehmen haben aber sicher schon jetzt für alle denkbaren Fälle Pläne in der Tasche, wie der Handel weiter geht. Kein Unternehmen, dass in UK engagiert ist, möchte sich an einem EU- Strafexempel gegen UK beteiligen wenn das selbst erhebliche Nachteile bringt. Können Sie sich noch an Y2K erinnern? Was gab es da für ein Theater? Und was war am Ende? Gar nichts.
"Können Sie sich noch an Y2K erinnern? Was gab es da für ein Theater? Und was war am Ende? Gar nichts."
Ja - kann ich gut. Ich war einer von denen, die etwa 3 Jahre lang die Arbeit an verschiedensten Programmen organisiert haben, auf das eben GAR NICHTS passieren möge. Hätten wir das nicht getan, wäre etwas passiert, Sie haben keine Vorstellung., was und wie viel wir gefunden und korrigiert haben.

Und nun sagen Sie mir, Schlaumeier, wie lange die Briten an der Vermeidung von Chaos arbeiten? Ach... 3 Wochen.. ja.. cool... könnte doch sein, dass das ETWAS umfangreicher wird als drei Jahre... /-- zynismus aus /--

Der Rest Ihres Beitrage ist ebenfalls bar allen Wissens, sorry.

Beitrag melden
pepe-b 18.08.2019, 21:12
313. @ teijin

Dann fragen Sie doch mal die britische Regierung, warum sie das als Problem sieht :-)

Beitrag melden
teijin 18.08.2019, 21:12
314. Mit so dummen Tiraden

Zitat von ramuz
"Können Sie sich noch an Y2K erinnern? Was gab es da für ein Theater? Und was war am Ende? Gar nichts." Ja - kann ich gut. Ich war einer von denen, die etwa 3 Jahre lang die Arbeit an verschiedensten Programmen organisiert haben, auf das eben GAR NICHTS passieren möge. Hätten wir das nicht getan, wäre etwas passiert, Sie haben keine Vorstellung., was und wie viel wir gefunden und korrigiert haben. Und nun sagen Sie mir, Schlaumeier, wie lange die Briten an der Vermeidung von Chaos arbeiten? Ach... 3 Wochen.. ja.. cool... könnte doch sein, dass das ETWAS umfangreicher wird als drei Jahre... /-- zynismus aus /-- Der Rest Ihres Beitrage ist ebenfalls bar allen Wissens, sorry.
disqualifizieren sie sich selbst. Glückwunsch!

Beitrag melden
ramuz 18.08.2019, 22:03
315. Aha..

.... Sie sind also fakten- und erkenntnisresistent? Was an dem Tatsachenbericht sollte eine Tirade gewesen sein, auch wenn sie sich in hoffnungslosem Zynismus gegen Unwissen wendet?

Das mit der Disqualifikation... hm... sollten Sie noch mal selbstbezüglich überdenken, denke ich. Denken Sie?

Beitrag melden
Emil Peisker 18.08.2019, 22:31
316. Völlig ahnungslos, aber mutig spekulieren...

Zitat von localpatriot
Man kann sich kaum vorstellen dass EU Lieferanten von Bruessel aus die Lieferung verweigern würden. Also, so lange die eigenen, also die GB Regierung da keine Zollschranken setzt, wird alles geliefert wie bisher. Das ganze kommt mir wie ein unüberlegtes Geschwätz vor. Man muss nur an Aldi und Lidl denken. Die liefern und verkaufen in ihren GB Läden einfach weiter, egal wo das Zeug herkommt.
Nun werter Forist
Ich habe schon in den 70er Jahren Außenhandelskaufleute ausgebildet.
Alles was nach dem Brexit im Außenhandel in die EU läuft muss dann völlig anders behandelt werden, falls es einen No-Deal gibt. Ein immenser Papierkrieg, bzw. wenn es digitalisiert geht, ausgebildetes Fachpersonal.
Die britischen Firmen haben solches Personal nur, wenn sie bisher schon mit außereuropäischen Staaten Handel betrieben haben.

Da die Briten aber drei Jahre Zeit hatten, sind die Firmen, die nie mit einem No-Deal gerechnet haben, jetzt ernsthaft gefordert, ihren Laden darauf vorzubereiten. Sie können auch gutsortierte Agenturen dafür anheuern. Allerdings werden die bis an die Halskrause Aufträge haben.
Alles geht dann eben mit Wartezeiten und viel teurer als jetzt.
Ihre Beiträge habe ich mit Schmunzeln gelesen, denn Sie haben keinen Schimmer was da auf die mittleren und kleineren Unternehmen zukommt, die im- oder exportieren müssen.

Ich bin mir sicher, dass Bojo von den Modalitäten des Außenhandels als Nicht-EU-Land ebenfalls soviel weiß wie Sie.

Beitrag melden
socketuning 18.08.2019, 22:33
317. Der Yellowhammer Bericht ist wohl schon ein Jahr alt

Das muss heute so nicht mehr stimmen.

https://www.gibraltar.gov.gi/press-releases/sunday-times-yellow-hammer-report-out-of-date-wrong-on-gibraltar-6032019-5197

Beitrag melden
Seite 32 von 32
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!