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Beisetzung des Altkanzlers: Walter Kohl fordert Staatsakt am Brandenburger Tor
DPA

Warum Speyer? Helmut Kohls Sohn Walter kritisiert den Ort der Trauerfeier für den verstorbenen Altkanzler. Die bisherige Planung sei "unwürdig".

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toll_er 23.06.2017, 19:32
1. Warum..

Herr Kohl, halten Sie sich einfach da raus. Ihr Vater wolle doch von Ihnen auch nichts mehr wissen, aus welchen Gründen auch immer.... Ihr Familienstreit ist eine andere Sache...

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christoph_drenk 23.06.2017, 19:33
2.

Das ganze Theater um den Kohl ist unwürdig. Der Mann ist tot und seine Unterlassungen genauso groß wie seine Verdienste. In der Addition kann gesagt werden, daß 1989 mit oder ohne Herrn Kohl zum Ergebnis geführt hätte. Begraben.

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kladderadatsch 23.06.2017, 19:34
3. Bitte auch neben Frau Kohl beisetzen

beide haben die wichtigen Jahrzehnte zusammengeprägt. Frau Kohl hat ebenso viel für D geopfert, vielleicht sogar mehr als ihr Mann. Die zweite Frau hat ihn gepflegt, aber das kann man nicht mit seiner Familie vergleichen. Der Doppelname sagt auch alles: Den Kohl hat sie drangehängt.

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paulvernica 23.06.2017, 19:36
4. Berichte stoppen

Also Spon sollte aus Pietätsgründen über dieses Thema einfach nicht mehr berichten. Wenn sich die Familie Kohl öffentlich zerfleischen will sollte man da nicht noch mithelfen. Es ist wortwörtlich ein Trauerspiel und H.K würde sich wohl im Grabe drehen wenn er das wüsste, und wenn er denn schon endlich darin wäre.

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joG 23.06.2017, 19:36
5. Wenn der Mann....

....mit seinem Euro nicht einen so Menschen verachtenden Vertag gemacht hätte und nicht als Hauptfigur des System Kohl von den Meisten als Symbol für Korruption der deutschen Art gesehen wird..... Ja! Deutschland sollte wirklich einen riesigen Staatsakt veranstallten, damit jeder sieht was in Europa war und dass man dazu steht.

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hooge789 23.06.2017, 19:37
6. Schlechte Plannung

Hat Helmut Kohl denn nirgends schriftlich festgelegt wo er begraben erden möchte. Bei seiner Familiensituation waere das doch schon vorausschauend gewesen.

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conny1969 23.06.2017, 19:38
7. R.I.P. Herr Kohl

Er kann froh sein das er dieses würdelose Schauspiel nicht mehr mitbekommt.
Ganz wichtig das darüber berichtet wird, da ist das geplante Handelsabkommen
mit Japan, zu Lasten der Bürger, nur pillepalle und nicht erwähnenswert.

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dr.könig 23.06.2017, 19:38
8. Helmut Kohl ist eine Person der Zeitgeschichte

Deutschland hat ein Recht auf einen eigenen Staatsakt, und Frau Merkel die Pflicht, das anzuordnen.
Die Anwesenheit von Frau Kohl-Richter ist dabei nicht zwingend erforderlich.
Fernsehen und damit Öffentlichkeit sind ja wohl selbstverständlich.
Wenn heute jeder Journalist darüber schimpft, wenn ein Fussballnationalspieler die Hymne nicht mitsingt,
sollte das öffentliche Interesse und die Staatsräson Vorrang haben, vor dem kleinlichen Gezänk und Gezerre,
das die Witwe Kohl hier veranstaltet. Das ist Deutschland nicht würdig, Frau Kohl-Richter !

Deshalb ein würdiger, deutscher Staatsakt, auch mit kirchlischen Vertretern und der Familie .

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dr. kaos 23.06.2017, 19:39
9. Das Unwürdige....

... ist das ganze Theater um diese Beisetzung. Meiner Meinung nach ist Frau Richter-Kohl dermaßen verbohrt in ihrer eigenen Welt, dass sie und nur sie und ausschließlich sie bestimmen kann, wie die Trauerfeierlichkeiten abzulaufen haben. Bereits bei der Hochzeit Herr Kohls mit ihr drängte sich der Eindruck auf, dass mit ihr psychisch etwas nicht ganz in Ordnung ist, die Art und Weise, wie sie ihren Gatten abgeschirmt hat anschließend zeigt krankhaftes Besitzertum an der Person.
Sie hat recht zielstrebig sich in sein Leben gedrängt, langsam und unerbittlich, bereits als sie in seinem Büro in Berlin gearbeitet hat. Ein ausländischer Geheimdienst hätte nicht besser arbeiten können, um einen Spion und Maulwurf bei einem Bundeskanzler zu installieren, besser noch als Herr Guillaume bei Willy Brandt damals.

Ich bin kein Fan von Helmut Kohl, im Gegenteil, ich verabscheute seine Politik, seine Art und sein Getue. Aber das, was jetzt gerade abgeht, hat er nicht verdient, die arme Sau.

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