Forum: Politik
Beitrag in der "New York Times": Putin warnt Obama vor Kriegstreiberei
AFP

Wladimir Putin wendet sich mit einem Appell direkt an die amerikanische Bevölkerung. In der "New York Times" warnt Russlands Präsident vor einem US-Militärschlag gegen Syrien. Im Ausland würden die USA zunehmend als ein Staat wahrgenommen, "der sich allein auf brutale Gewalt verlässt".

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hElsar 12.09.2013, 08:06
40. Man lese im Original..

Immerhin, das Original ist diesmal sogar bei SPON verlinkt.

http://www.nytimes.com/2013/09/12/opinion/putin-plea-for-caution-from-russia-on-syria.html

Entdeckt man etwa das Prinzip der Quellen-Offenlegung?

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inver 12.09.2013, 08:06
41. Ich schäme mich für den Westen...

weil er eine unmenschliche, alternativlose Kriegspolitik betreibt!

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santaponsa 12.09.2013, 08:06
42. Bingo! Jetzt besorgt der oberschlaue Putin ...

... auch noch in der (liberalen) NYT das Geschäft der ultrarechten Republikaner, indem er ihnen Schützenhilfe leistet, die unsäglich dumm angefangenen Kriege des Rep. Bush auch indirekt dem von ihnen verachteten "Neger" Obama anlastet. Der wirklich gutwillige B.O. hat nur Probleme mit den wirklich mächtigen in den USA, den Reichen und Superreichen, die jegliche Steuererhöhungen blockieren und ihn als demokratisch gewählten Präsidenten für wirklich ALLES verantwortlich erscheinen lassen.
US-REPUBLIKANER-Spruch: Well done, Gospodin Putin, and thank you very very much!

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no arzt 12.09.2013, 08:07
43. Gewalt

Dass die USA sich auf brutale Gewalt verlässt sagt Putin. Ja, stimmt. So nehme ich die USA schon lange wahr. Hingegen ist Russland hier nicht besser.
Der Unterschied, der es nicht besser macht, ist, dass die USA den Rest der Welt abschlachten, Putin hingegen sein eigenes Volk.

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uezegei 12.09.2013, 08:09
44.

Zitat von sysop
Wladimir Putin wendet sich mit einem Appell direkt an die amerikanische Bevölkerung. In der "New York Times" warnt Russlands Präsident vor einem US-Militärschlag gegen Syrien. Im Ausland würden die USA zunehmend als ein Staat wahrgenommen, "der sich allein auf brutale Gewalt verlässt".
Da hat Putin Recht.
Die Kriegstreiberei und das imperialistische Gehabe des Überwachungsstaats sind in der Tat unerträglich.
Die Zusammenarbeit Russlands mit China um diesen Aggressor in die Schranken zu weisen ist begrüßenswert.

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cyclist01 12.09.2013, 08:11
45. Das lernen Juristen im ersten Semester

Der russische Präsident schreibt, dass es keinen Zweifel am Einsatz von Giftgas gebe. "Aber es gibt jeden Grund zu glauben, dass es nicht von den syrischen Streitkräften, sondern von den Oppositionskräften benutzt wurde, um eine Intervention ... zu provozieren."

Sehe ich ganz klar auch so, 'Cui bono'.
Und die vollkommene, fast abgesprochen wirkende Funkstille diesbezueglich seitens unserer 'gelenkten Presse' bestaerkt mich nur in diesem Verdacht.

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foxl 12.09.2013, 08:12
46. Putin verkennt,

dass die USA nicht alleine der Ansicht sind, dass Assad Chemiewaffen einsetzte. Nichts desto trotz sollten die USA sich aus diesen innersyrischen Konflikt heraus halten!

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obscuro 12.09.2013, 08:13
47. Obama eine Enttäuschung

Dieses leere Geschwafelt nervt nurnoch. Einerseits Kinder vor Giftgas schützen wollen, andererseits Waffen in das Kriesengebiet liefern. Ich schätze Im Endeffekt ist es den Toten egal, ob sie vergast wurden, oder ob ein Granatsplitter ihnen die Aorta zerfetzte und sie Im Dreck verbluteten. Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich über diese "Komödie", die die Weltpolitik hier abzieht, laut lachen.

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wuhan-orthodox 12.09.2013, 08:14
48. Da versteht noch einer Geopolitik

Da sollte man mal die vbliche Hetze gegen Russland vorab unterbinden - weil was er sagt sehr neutral gehalten korrekt ist.
Der groesste Verlierer einer Eskalation waere die Tvrkei und danach Europa nachdem Libyen schon schoen ignoriert wie dort alles in pures Chaos stvrzt sollte man mal darvber nachdenken welche auswirkungen Syrien erst hat.
Man nenne die kleine Kurdengruppe im Nordosten auf Irak und die Tvrkei derweil die PKK zur Zeit an den Friedensplaenen der Tvrkei zweifelt.
Der Effekt auf den Libanon.
Das brechen der praktischen Ruhe vber Dekaden auf den von Israel besetzten Golanhoehen.
Die Auswirkung auf die Flvchtlinge auf das sowieso schon vberlaufene Jordanien.

Kairo als alter Kulturhauptstadt des arabischen Islamismus ist schon in Tumult. Noch Damaskus als praktisch erste nennenswerte Hauptstadt des Islams in Aufruhr zu bringen bringt nur noch mehr Tote ein.

Aber wie mans aus SPON und US Medien kennt geht das Kriegsgegeifer immer Stvrmer-artig voran.

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einfach_so 12.09.2013, 08:15
49. Weltpolizei-ich kann es nicht mehr hören.

Die USA sind und bleiben EIN souveräner Staat, dem niemand die Legitimation erteilt hat, sich wie ein "Weltpolizist" aufzuführen. Amerikas handeln ist klare Selbstjustiz, was kein Vorbild sein darf. Und nun wieder die Kinder vorzuschieben, die man vor Gas schützen wolle.... Schön wärs. Wenn schon, dann sollte die Deutsche Bevölkerung propagandistisch besser auf einen Angriff durch die USA vorbereitet werden. Z. B. So: Israel kann den Einsatz von Giftgas nicht dulden und "bittet" die USA als langem Arm einzugreifen. Täte es Israel selbst, wäre die Eskalationsstufe bei weitem höher....

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