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Beitrittsverhandlungen: Serbien soll EU-Kandidat werden
AP

Die Einigung mit dem Kosovo gab den Ausschlag: Serbien soll in der kommenden Woche bei der Ratssitzung in Brüssel der Status eines EU-Beitrittskandidaten zugesprochen werden. Das erfuhr SPIEGEL ONLINE aus diplomatischen Kreisen in Brüssel. Auch der Kosovo darf hoffen.

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Loosa 25.02.2012, 13:23
70. ...

Zitat von bigpeng
Der Bürger hierzulande ist oft wesentlich BESSER informiert, als Sie es wahrhaben wollen. Und das gilt auch erst recht für viele "STAMMTISCHE"!
Wohl kaum. Der Bürger ist informiert über das was in seinem Vorgarten passiert. Auf das St.Florian-Prinzip kann man sich leider als einzigstes wirklich verlassen.
Die großen Zusammenhänge, oder wie eine erstmal schlechte Entscheidung an ganz anderer Stelle langfristig positive Auswirkungen haben mag verstehen, vielleicht, die auf diesen Bereich spezialisierten. Und selbst die sind sich meist uneinig.

Und Stammtisch? Ich bin in der Gastronomie aufgewachsen. Respektiere die Leute als Menschen. Und, ja, die meisten arbeiten für ihr Geld. Aber was da politisiert und diskutiert wurde ist zum aus dem Fenster springen. Hirnrissigkeit in höchster Konzentration.

Demokratie hat auch in Griechenland nicht sonderlich funktioniert und war nur zu leicht beeinflussbar. Das Scherbengericht bei Sokrates war ja ein leuchtendes Beispiel gebildeter und überlegter Entscheidungsfindung. Immerhin aber geschah sie demokratisch.
Aber deren Idee das Wahlrecht einzuschränken war vielleicht nicht ganz daneben.

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Panslawist 25.02.2012, 13:44
71.

Zitat von liaponoff
Warum sollte sich die Lage in Europa gefährlich zuspitzen? Es ist nicht das erste mal, dass sich Deutschland in die inneren Angelegenheiten von Serbien (oder jetzt von Griechenland) einmischt. Ich sehe da nichts Gefährliches. Es ist aber eine grosse Frechheit.
Nun, es ist erst das zweite Mal, dass sich ein deutscher Botschafter in Belgrad so verhält.
Es ist ein Unterschied, ob etwas hinter den Kulissen geschieht, oder eben so öffentlich. Bisher durften das nur die USA und Rußland ungestraft tun.
Serbien scheint mir zu klein, alsdass dort Platz für 3 Mächte wäre.

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Social_Distortion 25.02.2012, 14:03
72. Der...

Zitat von Panslawist
Nun, es ist erst das zweite Mal, dass sich ein deutscher Botschafter in Belgrad so verhält. Es ist ein Unterschied, ob etwas hinter den Kulissen geschieht, oder eben so öffentlich. Bisher durften das nur die USA und Rußland ungestraft tun. Serbien scheint mir zu klein, alsdass dort Platz für 3 Mächte wäre.
...Mann versucht doch nur, auf unterer Ebene das Finanzschneeballsystem EU am Laufen zu halten - vielleicht gibts sogar 'ne fette Provision für die Rekrutierung neuer EU- Mitglieder. Die kann man dann ein paar Jahre mit Krediten zusch....en, bevor man sich den sich abzeichnenden Verlust wieder vom EU- Steuerzahler holt. Da kann man schon mal leicht nervös werden. Es ist eben alles nur ein Banken-Ding *g*

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glücklicher südtiroler 25.02.2012, 15:45
73. Erster Weltkrieg...

Zitat von reflexxion
Wegen serbischer Probleme brach mal der 1. Weltkrieg aus. Wegen Serbien brach der Vielvölkerstaat Jugoslawien auseinander und nun wird das der Katalysator zum Ende der unsäglichen EU...
Was Sie hier schreiben ist gelinde gesagt ein Schmarrn...
Serbien war nur der letzte Auslöser an dem sich der Österreichisch-Ungarische-Russische Gegensatz entzündete. Wahr ist daß bei der Ermordung des Thronfolgers eine Serbische Extremistengruppe ihre Finger im Spiel hatte. Wahr ist aber auch daß von all den Risiken die Staatsspitze der Donaumonarchie wußte und den eigenen Thronfolger ins Messer laufen ließ. Oder würden Sie etwa im Cabrio durch Kabul fahren..?
Trotz Serbischer Kollaborationsangebote wurde Serbien der Krieg erklärt; in der Hoffnung die Russen würden still halten. Das passierte nicht. Österreich-Ungarn ist ein hohes Risiko eingegangen(der Staat war nicht kriegsbereit und hatte schwere innere Probleme) und hat trotz Kalkül einen sehr schweren Fehler begangen. Der Fehler des Deutschen Reichs war die Österreicher nicht zurückgehalten zu haben. Berlin hat auf eine eigene Politik verzichtet und Wien volle Rückendeckung gegeben; ganz gleich welchen Schmarrn sie dort anstellen... ;(
Aber machen wir uns nix vor. Seit 1911/12 strebte alles einem großen Krieg zu. Das deutsch-britische Wettrüsten zur See, der deutsch-französische Gegensatz. Das Rangeln um Einfluss zwischen Wien und Sankt Petersburg...
Ausstiegsfenster wurden leichtfertig versäumt...
Die Wende liegt aber weiter zurück...
Rußland und Briten haben das great game beendet. Rußland und GB haben sich auf eine Interessengrenze geeinigt und Afghanistan als Pufferstaat geschaffen. Mit Warkhanzipfel damit es keine gemeinsame Grenze gab. Mit der Freundschaft zwischen Russen und Briten und Briten und Franzosen waren die Fronten im WK I vorgegeben. Bismarck wollte diese Einkreisung immer vermeiden. Der Volltrottel auf dem Kaiserthron hat dann alles zunichte gemacht und hing nur mehr seinen größenwahnsinnigen Träumen nach...
Aus dem Platz an der Sonne wurde ein Platz in der Hölle... ;(

Schian Gruaß aus Südtirol...

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glücklicher südtiroler 25.02.2012, 15:53
74. Probleme...

Zitat von reflexxion
Wegen serbischer Probleme brach mal der 1. Weltkrieg aus. Wegen Serbien brach der Vielvölkerstaat Jugoslawien auseinander und nun wird das der Katalysator zum Ende der unsäglichen EU. Bei uns sagt man, mit Serben macht man keine Geschäfte, dabei ist dann eigentlich nur ein Serbe gemeint. Mit dem kompletten Volk werden sie viel Spaß bekommen, dagegen ist Griechenlands Schuldenproblem "Peanuts". Für die die es nicht mehr wissen, Serbien hat gegen die anderen Teilstaaten exJugoslawiens in den 90ern Krieg geführt und es wurden damals fürchterliche Kriegsverbrechen begangen.
Die Probleme in Europa bekommen wir wenn wir wieder leichtfertig Separatismus zulassen und die vertragliche Unverletzlichkeit der Grenzen infrage stellen. Dann werden wir uns wieder in der Hölle befinden, einer Hölle die dem Vorspiel zum Zweiten Weltkrieg gleicht. Viele stärkere Regionen, die weder reformieren noch für ärmere Regionen zahlen wollen, "entdecken" irgendeine eigene Geschichte und Kultur, die dann als Legitimation für einen eigenen Staat dient. Die Gründe sind meist ökonomischer Natur. Das Mäntelchen für die Öffentlichkeit ist kulturell. Und ja, gebe Ihnen recht, die Probleme Griechenlands werden dann peanuts sein, ein Sturm im Wasserglas an den wir uns genüsslich erinnern werden...

Schian Gruaß...

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Panslawist 25.02.2012, 17:03
75.

Zitat von glücklicher südtiroler
Bismarck wollte diese Einkreisung immer vermeiden. Der Volltrottel auf dem Kaiserthron hat dann alles zunichte gemacht und hing nur mehr seinen größenwahnsinnigen Träumen nach... Aus dem Platz an der Sonne wurde ein Platz in der Hölle... ;( Schian Gruaß aus Südtirol...
Es war allerdings Bismarck, der den Habsburgern zur Expansion auf den Balkan geraten hat, um Interessenskonflikte zwischen Deutschland und Österreich-Ungarn vorzubeugen.
Auch sollte erwähnt werden, dass Kaiser Wilhelm die Antwort Serbiens auf das österreichische Ultimatum begrüßt hat und sinngemäß kommentierte "Damit ist jeder Kriegsgrund ausgeräumt".
Der Rest ist Geschichte:

Der serbische Sieg verblüffte die damaligen Staaten und bewegte selbst den deutschen Kaiser Wilhelm II. zu einer einmaligen Tat: Er gratulierte persönlich dem serbischen Generalstabschef Radomir Putnik und damit einem offiziellen Kriegsgegner.

Feldmarschallleutnant Alfred Krauß, der unter Potiorek gedient hatte, schrieb: Die Serben waren Österreichs stärkster und gefährlichster Feind. Der serbische Soldat war tapfer, sehr geschickt, beweglich, genügsam und fanatisch. Die Führung war sehr gut. Die serbische Artillerie war unserer an Schußweite und Wirkung weit überlegen. Die Serben waren viel ernstere Feinde als Russen, Franzosen und Italiener ...

Schlacht an der Kolubara

Heute ist die große Frage, ob sich Putin an Rasputin, oder an Zar Nikolaus halten wird...

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artoni 25.02.2012, 18:13
76.

Zitat von liaponoff
Die EU Kandidatur bedeutet eigentlich gar nichts. Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und die Türkei sind ebenfalls EU Kandidaten und werden vor 2020 keine Mitglieder (wenn überhaupt). Serbien hat keine Zukunft in der EU. Das serbische Volk weiss das sehr gut. Ihre Politiker versuchen sich mit der EU Geschichte nur noch ein Mandat zu sichern und sind dabei das Kosovo mit ihrer Veräusserungstaktik endgültig zu verlieren.
Kosovo mit ihrer Veräußerungstaktik endgültig verlieren? Wie bitte? Also nach bisherigem Stand der Dinge kann nicht die Rede vom "verlieren" sein, sondern nur von gewinnen. Denn verloren ist der Kosovo für Serbien bereits jetzt. Es gibt nichts, weder intern im Kosovo, noch außerhalb, was dafür spricht, dass dieses Land irgendwie unter serbischer Hoheit steht. Selbst der Internationale Gerichtshof hat die Selbständigkeit/Unabhängigkeitserklärung als vereinbar mit dem Völkerrecht erklärt.

Zitat von
In Serbien herrscht eine grosse Korruption, aber der Lebensstandard ist trotzdem etwas höher als der in Rumänien und Bulgarien. Also was soll der ganze Quatsch. Das ist doch nur wieder einmal ein Versuch Serbien endgültig den letzten Stoss zu versetzen. Sind sie einmal in der EU und damit auch die Provinz Kosovo, dann muss Serbien noch mehr Albaner ins Landesinnere lassen bis Kernserbien nur noch aus Belgrad und der näheren Umgebung besteht.
Nein, Sie verstehen die gesamte Konflikt-Situation zwischen Serben und Albanern falsch. Die Albaner wollen eine endgültige, die endgültigste Trennung von Serbien überhaupt. Dafür "kämpfen" sie seit Jahrhunderten. D.h. es wird kaum ein Albaner jemals irgendein serbischen Boden betreten wollen, sondern so weit wie möglich diesem Genozid verübenden Staat fern bleiben.

Zitat von
Wenn ich Serbe wäre, würde ich niemals in die EU wollen. Ich würde die traditionell guten Beziehungen mit Russland und China ausbauen und der EU den Mittelfinger zeigen. Leider wird das Volk weder bei uns noch in Serbien nach ihrer Meinung gefragt.
Der EU-Beitritt erfolgt nicht entgegen den Willen des Volkes. Ich kann mir gut vorstellen, dass es in Serbien, wenn nicht ein Volksreferendum, dann zumindest eine breite Bevölkerungsbefragung geben wird, bevor die Regierung in die EU will. Ansonsten sind die Serben ja kein regierungshöriges Volk. Wenn den Serben etwas nicht passt, gehen sie auf die Straße. Das hat man mehrfach beobachten können. Ich glaube, Ihnen geht es hier darum, die Russland-China-Annäherungs-Karte zu spielen. Diese Politik hat Serbien immer verwendet, um westliche Völker für seine Vorhaben umzustimmen. Nach dem Motto: Ich bin mitten in Europa, und wenn ihr das nicht macht, was ich will, mache ich mich zu einer chinesischen oder russischen Exklave inmitten von Europa. Was das eigentlich über Serbien offenbart, kann jeder selbst beurteilen.

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Panslawist 25.02.2012, 18:23
77.

Zitat von artoni
Es gibt nichts, weder intern im Kosovo, noch außerhalb, was dafür spricht, dass dieses Land irgendwie unter serbischer Hoheit steht.
Warum wird dann in Brüssel mit Serbien verhandelt?
Warum entscheidet Serbien darüber, ob und unter welchem Namen der Kosovo auf regionalen Konferenzen auftreten darf?
Und warum fordern EU und Albaner, Serbien solle seine Institutionen im Kosovo aufgeben? Warum finden serbische Wahlen im Kosovo statt? Soll ich die Liste fortsetzen? :-)

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glücklicher südtiroler 25.02.2012, 18:52
78. Politik kurz vor dem WK I

Zitat von sysop
Die Einigung mit dem Kosovo gab den Ausschlag: Serbien soll in der kommenden Woche bei der Ratssitzung in Brüssel der Status eines EU-Beitrittskandidaten zugesprochen werden. Das erfuhr SPIEGEL ONLINE aus diplomatischen Kreisen in Brüssel. Auch der Kosovo darf hoffen.
Zitat von Panslawist
Es war allerdings Bismarck, der den Habsburgern zur Expansion auf den Balkan geraten hat, um Interessenskonflikte zwischen Deutschland und Österreich-Ungarn vorzubeugen. Auch sollte erwähnt werden, dass Kaiser Wilhelm die Antwort Serbiens auf das österreichische Ultimatum begrüßt hat und sinngemäß kommentierte "Damit ist jeder Kriegsgrund ausgeräumt". ...
Nun gut, die Serben haben sich gegen Österreich-Ungarn hervorragend geschlagen. Konnten alleine aber nicht gewinnen. Die Kuk-Armee hat in den serbischen besetzen Gebieten leider Kriegsverbrechen begangen...
Das Lächeln der Henker - einestages
Letztendlich ist die kuk-Armee unvorbereitet in einen Krieg gegangen. Des weiteren, es ist sinnlos. Unter dem Strich bleibt daß Wilhelm II und sein Kabinett nichts getan haben um Wien zur Mäßigung zu bringen. Das Serbische Papier hätte eigentlich eine Steilvorlage dafür sein müssen, weil weder Berlin noch Wien ihr Gesicht verloren hätten. Für Bismarck begann der Balkan bereits kurz hinter Wien, die Gegend war ihm ohnehin nicht besonders sympatisch.
"Kein Knochen eines preußischen Grenadiers ist es wert, daß er unter der Sonne des Balkans bleicht!"
Salopp formuliert war es für das Deutsche Reich es nicht wert sich wegen des Balkans es mit Rußland zu versauen. Für Wien hingegen war es ein natürliches Interessengebiet. Es war ein Fehler Berlins es zuzulassen daß sich Wien Bosnien einverleibte. Es hätte auf eine kuk, serbisch-russische Verständigung mit klarer Abgrenzung der Interessensphären hinarbeiten müssen. Tat es nicht, Diplomatie ist aber dazu da. Am Ende hatte das DR das was Bismarck nie wollte: Im Clinch mit allen drei größten Mächten Europas zu liegen und alleine mit Österreich-Ungarn zurückgeblieben zu sein...

Schian Gruaß...

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artoni 26.02.2012, 11:08
79.

Zitat von Panslawist
Warum wird dann in Brüssel mit Serbien verhandelt?
Über den EU-Beitritt wird da verhandelt, nicht über die Hoheit Serbiens über Kosovo. Die ist schon Geschichte.

Der Internationale Gerichtshof die Unabhängigkeit Kosovos als rechtmäßig angesehen? Dieser Gerichtshof hat eine umfassende Prüfung aller irgendwie relevanten Fragen durchgeführt, hat die serbische und proserbische Seite weit und breit angehört, hat alle ihre (Halb)Argumente in Erwägung gezogen, und ist zum Schluss zum Ergebnis gekommen, dass Kosovos Unabhängigkeit rechtmäßig ist. Das beantwortet jedweden Einwand von dir. Probier es lieber gar nicht.

Zitat von
Warum entscheidet Serbien darüber, ob und unter welchem Namen der Kosovo auf regionalen Konferenzen auftreten darf?
Das hast du falsch verstanden. Es geht hier nicht darum, dass Serbien entscheidet, wie Kosovo auftreten darf, sondern darum, wie Serbien zu bewegen war, den Auftritt Kosovos als Staat offiziell anzuerkennen. Es ist immer so in der Politik: Sie entsteht schrittweise und in geheimen Sprachcodes. Damit die serbische Bevölkerung das besser "schlucken" kann. Auch die Kapitulation Serbiens 1999 wurde nicht als Kapitulation, sondern als "Abkommen" euphemisiert. ;))

Zitat von
Und warum fordern EU und Albaner, Serbien solle seine Institutionen im Kosovo aufgeben?
Weil das demokratisch ist und Demokratie die Werteordnung ist, über die sich die Albaner mit den Serben austauschen. Das haben die Albaner schon immer getan, z.B. bereits zu Zeiten Rugovas, d.h. in der Zeit von 1989 bis 1999: Sie haben über demokratische Werte mit den Serben gesprochen, diese verlangt, und die Serben sind daraufhin zunehmends amok gelaufen, und die Weltgemeinschaft hat sich auf der Seite der Albaner gestellt.

Das ist wahrscheinlich eine Wertungsfrage, die jeder für sich selbst beantworten darf, ob die Untergrund- bzw. Parallelinstitutionen im Norden Kosovos ein Argument für die serbische Hoheit im Kosovo sind. Aber für mich ist das keines. Das ist vielmehr ein Argument für die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit des Kosovo. Serbien oder ein sonstiges undemokratisches Land hätte solche Parallelinstitutionen und die dahinter stehende Bevölkerung gleich auszurotten gesucht. Die Kosovo-Albaner und die hinter ihnen stehenden internationalen Freunde tun dies nicht.

Zitat von
Warum finden serbische Wahlen im Kosovo statt?
Wie oben! Um sich nicht unnötig zu wiederholen, kurz: Weil Kosovo demokratisch ist, und darin, wo es nicht ist, es werden will. Die Albaner wären ja Serben, wenn sie deshalb jetzt ein Genozid an Serben unternehmen würden.

Zitat von
Soll ich die Liste fortsetzen? :-)
Ja bitte!!

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