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Bekenntnis zur Homo-Ehe: Obamas riskantes Coming-Out
AFP

Als erster US-Präsident hat sich Barack Obama für gleichgeschlechtliche Ehen ausgesprochen. Ein historischer, doch gefährlicher Schritt: Das Wahlkampfthema spaltet die USA. Schon kurz nach seinem Bekenntnis machte Amerikas Rechte mobil.

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staplerfahrer_klaus 10.05.2012, 07:30
1. Gut aber Trozdem Taktik

Ich glaube diese Taktik wird Obama sehr weit bringen. Durch dieses Thema hat er sich selbst wieder in die Offensive gebracht. Die liberalen amerikanischen Buergerrechte wurden in den letzten Jahrzehnten muehsam erkaempft und Obama kann sie jetzt offensiv verteidigen. Ich glaube Romney selbst sind diese Themen selbst relativ egal. Aber nach den Auseinandersetzungen mit den ultrakonservativen der eigenen Partei kann er seine Meinung nicht mehr aendern und ultrakoservative Meinungen vertreten.
Der Wahlkampf wird hier wieder auf eine ganz andere Ebene gebracht die Obama nur nutzen kann denn die die konservativen haetten ihn sowieso nie gewaehlt.
Sicherlich steckt in allem, auch in de Ausserungen von Joe Biden eine Taktik aber finde sie gut und richtig und hoffe, dass er Erfolg hat.

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msiefert 10.05.2012, 07:32
2. Sensationell

Zitat von sysop
Als erster US-Präsident hat sich Barack Obama für gleichgeschlechtliche Ehen ausgesprochen. Ein historischer, doch gefährlicher Schritt: Das Wahlkampfthema spaltet die USA. Schon kurz nach seinem Bekenntnis machte Amerikas Rechte mobil.
Vielleicht werden die USA ja doch wieder zu einem modernen, weltoffenen Staat zu dem man aufblicken kann.

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frubi 10.05.2012, 07:39
3. .

Zitat von sysop
Als erster US-Präsident hat sich Barack Obama für gleichgeschlechtliche Ehen ausgesprochen. Ein historischer, doch gefährlicher Schritt: Das Wahlkampfthema spaltet die USA. Schon kurz nach seinem Bekenntnis machte Amerikas Rechte mobil.
Nicht nur an diesen unsäglichen Reaktionen vom rechten Rand kann man sehen, dass Amerika als Ganzes weder ein toleranter noch ein menschenfreundlicher Staat ist. Ich werfe dies vor allem den Vernünftigen in Amerika vor, dass die sich nicht stark genug gegen all den Unsinn wehren, der Amerika immer stärker schwächt. Selbst Obama ist erbärmlich. Er ist ja auch erst jetzt für die Homo-Ehe (weil er genau weis, dass er gegen Mitt nicht verlieren wird) aber er unterstützt weiterhin Guantanamo und er baut die Drohnenangriffe aus.

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cottoner 10.05.2012, 07:43
4. Mutig, Richtig, Gefaehrlich

Zumindest bei der Homo Ehe zeigt Obama endlich Rueckrad. Dies ist mutig, da er Position zu eine Thema bezieht, welches in den bigotten USA viele gehirngewaschene "Glaeubige" auf den Plan rufen wird und diese zu allem Uebel auch noch einflussreich sind und das kann fuer seine Wiederwahl gefaehrlich werden. Trotzdem ist seine Haltung richtig und man kann nur hoffen, dass er sich an seine Aussage erinnert und bei einer Wiederwahl auch tatsaechlich umsetzt.

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jseldis001 10.05.2012, 07:45
5. Gleichgeschlechtliche Ehe

Zitat von sysop
Als erster US-Präsident hat sich Barack Obama für gleichgeschlechtliche Ehen ausgesprochen. Ein historischer, doch gefährlicher Schritt: Das Wahlkampfthema spaltet die USA. Schon kurz nach seinem Bekenntnis machte Amerikas Rechte mobil.
Der Gedanke an gleichgeschlechtliche Ehen wird für heterosexuelle Menschen sicher nie unproblematisch sein, wobei man wie auch sonst im Leben für Andersdenkende und -fühlende Verständnis aufbringen muss.Keiner kann aus seiner Gefühlswelt ausbrechen und sind auch gleichgeschlechtliche Verbindungen zu akzeptieren.

Die Weltbevölkerung setzt sich aus vielen verschiedenen Gruppierungen zusammen und nur gegenseitiges Verständnis und Akzeptanz
helfen hier weiter. Es ist auch niemand berechtigt, sich über andere zu erheben und diese zu verurteilen.

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KuGen 10.05.2012, 07:49
6. Die spinnen, die Amis

Zoff um solche lahme Enten, aber

.... Aufgabe des US-Rechtsstaats (CISPA, NDAA)
.... Fortführung Guantanamo
.... preemptive Wars

um nur wenige zu nennen

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spargel_tarzan 10.05.2012, 07:58
7. wen wundert es wenn die unmoralischen...

Zitat von sysop
Als erster US-Präsident hat sich Barack Obama für gleichgeschlechtliche Ehen ausgesprochen. Ein historischer, doch gefährlicher Schritt: Das Wahlkampfthema spaltet die USA. Schon kurz nach seinem Bekenntnis machte Amerikas Rechte mobil.
mit ihrer doppelten moral, sich darüber aufregen.
diese klerikalen weltverbesserer unterjochen alles und jeden der nicht bei 3 auf dem baum ist, und dann wollen sie einem etwas über moral predigen.

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michael_most 10.05.2012, 08:05
8. optional

wer hätte es gedacht, es gibt doch noch Hoffnung für die Vereinigten Staaten.....

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Joerg grimm 10.05.2012, 08:06
9. Nicht so riskant, eher schlau

Zitat von sysop
Als erster US-Präsident hat sich Barack Obama für gleichgeschlechtliche Ehen ausgesprochen. Ein historischer, doch gefährlicher Schritt: Das Wahlkampfthema spaltet die USA. Schon kurz nach seinem Bekenntnis machte Amerikas Rechte mobil.
Das wird ihm mehr Stimmen einbringen als es ihn kostet, denn Romney wird da nicht mithalten koennen, die anderen ultrakonservativen wuerden ihn sowieso nie waehlen, und die Buergerrechtler werden ihn dafuer umarmen.

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