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Belästigungsvorwürfe gegen Trump: Den Parteispendern reicht es auch
REUTERS

Einige der einflussreichsten Parteispender der Republikaner stellen sich offen gegen Donald Trump: Die Partei solle sich endlich von ihrem umstrittenen Kandidaten lossagen.

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LUAP 14.10.2016, 10:41
1. Es fehlen einem die Worte...

... auf welches Niveau dieser "Wahlkampf" abgerutscht ist. Wie soll man seinen Kindern so noch vermittelen, daß Politik irgendetwas mit Verlässlichkeit zu tun hat? Trump reagiert wie ein ungezogener kleiner Bengel, bei dem bereits Hopfen und Malz verloren ist. Widerwärtig und abstossend.

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guilty 14.10.2016, 10:47
2.

ich dachte von anfang an trump ist als trojanisches pferd von den demokraten eingeschleust.
allerdings wie konnten die vermuten , dass die reps ihn auch wählen?

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Petyr Baelish 14.10.2016, 10:47
3. Der perfekte Kandidat

Die Republikaner ernten jetzt, was sie in den letzten Jahren gesäht haben: Intoleranz, Sexismus und Rassismus sowie Waffenliebe gehören doch genau zu den Punkten, mit denen sie immer wieder aufgefallen sind. Trump ist dabei nur ein Produkt der Partei - und seine Ansichten sind seit je her bekannt, jetzt darauf rumzureiten ist einfach nur schamlos. Der Groschen hätte früher fallen können. Die anderen Kandidaten der Republikaner haben allesamt ähnliche Ansichten, im Unterschied dazu äußert sich Trump nur offen dazu. Trump hat außerhalb der Sexismus-Debatte sogar noch liberalere Ansichten als der Partei lieb ist.
Selbst Schuld, Republikaner. Jetzt löffelt die Suppe aus, die ihr euch selbst eingebrockt habt.

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darthmax 14.10.2016, 10:53
4. Republikanische Elite

Diese hat Trump sowieso nie gewollt und seine Gegenkandidaten unterstützt, es ist also keine Neuigkeit.
Darum kann sich Trump ja rühmen, nicht zum Parteienestablishment zu gehören, was Ihm viele Wählerstimmen verschafft.
Bedauerlicherweise ist dies auch das Einzige, was er rühmen kann, denn alles andere ist wohl unwählbar.
Cliton wird vom Establishment unterstützt, da werden viele nicht zur Wahl gehen.
Das Rennen bleibt spannend, denn wer outet sich schon als Trumpist.

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hol_gor 14.10.2016, 10:53
5. Heuchlerisch

Jeder der halb bei Sinnen ist, dürfte wohl schon lange Zeit, bevor er ins Rennen einstieg, gewusst haben, was für ein Primat dieser Mensch ist.
Er ist ja nun lang genug bekannt in den USA.
Und als es losging mit seinem kruden populistischen Wahlkampf, dürfte erst recht offenbar geworden sein, wohin die Reise geht.
Sich nun abzuwenden, natürlich zu recht, kommt reichlich spät und hätte, um dem ganzen Glaubwürdigkeit zu verleihen, schon vor längerer Zeit passieren müssen.
Scheinbar haben die anfänglich guten Umfragewerte den Blick vernebelt. Bewusst vernebeln lassen, richtigerweise.

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egoneiermann 14.10.2016, 10:54
6.

Dass zum Thema, dass hier viele immer noch glauben, Trump würde alles selbst bezahlen und wäre deshalb "unabhängig". Vermutlich plant er eher mit einem Plus aus dem Wahlkampf zu kommen

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dr.klugscheisser 14.10.2016, 10:56
7. Das irre daran ist doch

dass er trotz allem noch über 40% der Amerikaner hinter sich hat. Also, einen Bodensatz von 5 oder 7 % könnte man ja noch ertragen, aber 40%? 4 von 10 Leuten in einer Schlange im Starbucks sind zutiefst geistig und seelisch gestört und bräuchten dringend ärztliche Hilfe oder psychologische Betreuung? Eigentlich unvorstellbar.
Was tut man, wenn man statistisch davon ausgehen kann, dass der Nachbar zur Linken und zur Rechten ein dummes, menschenverachtendes Monster ist, dass nur darauf wartet seinem Hass freien Lauf lassen zu dürfen?
Ich glaube im Vergleich dazu müssen wir uns über Terroristen keine Sorgen machen. Unser ärgster Feind sitzt in der U-Bahn neben uns.

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auswerter25 14.10.2016, 10:56
8. Späte Einsicht,

hoffentlich nicht zu spät. Aber Mr. Trump wird seinen Wahlkampf sicher einfach aus seinem riesigen Vermögen bestreiten und sich die Kosten dann vom ach so gescholtenen System erstatten lassen. Oder als Steuererlass geltend machen.

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burnedout 14.10.2016, 11:00
9. Klimax

Jetzt ist es an ihm die Ungerechtigkeit in der Welt zu besiegen und der Demokratie wieder ihren güldenen Lorbeerkranz aufzupflanzen. Ich hoffe er wird seinen Job auch weiterhin so gut machen wie bisher. Er ging den demokratischen Weg um mit den Titanen zu kämpfen (die ebenfalls zufällig zur Wahl standen/stehen), er, der kleine einfache Jung€ aus .... Queens. Falls es einen Kampf der Gerechten geben sollte, dann wohl der den Hillary und Trump austragen. Möge die Wahrheit und der Frieden in der Welt obsiegen. Und falls UFOs kommen, immer in den zentralen Laserstrahl fliegen (vgl. Independence day).

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