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BER-Chef Mehdorn: Der Illusionskünstler
DPA

Wenn's nicht vorangeht? Sind stets die anderen schuld! Hartmut Mehdorn hatte gute Chancen, als er vor einem Jahr die Leitung des Pannenflughafens BER übernahm. Längst aber ist er zum Teil des Problems geworden.

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ralfrichter 11.04.2014, 18:12
1. Ber

ist die Abkürzung für "Bald eine Ruine",Ich glaube abreissen und Neubauen kommt billiger.
Es müsste dringend ein Gesetz gegen Steuerverschwendung her aber da hackt die Krähe der anderen ja kein Auge aus.Wenn private Firmen so arbeiten würden wären sie schneller Pleite als man schauen könnte.
Es ist ein Witz was da vor sich geht...

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averagejoe030 11.04.2014, 18:12
2. Jeder.....

Jeder Durchnittsarbeitnehmer wäre für den horrenden Dilettanismus des Herrn Mehdorn bereits vor Monaten entlassen worden. Dieser "Manager" aber stümpert die Probleme und Kosten von Monat zu Monat weiter in die Höhe. Dumm nur, dass unser "Regierender" Bürgermeister nicht in der Lage ist zu erkennen, dass er von Hartmut Gernegroß an der Nase herumgeführt und abgezockt wird. Jede "Schülerfirma" oder Studenten im Praktikum hätten die Angelegenheit längst sauber erledigt und zeitgleich innovative Ideen weiterentwickelt.

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michael.werdecker 11.04.2014, 18:17
3. Rauswerfen den Mehdorn und WOWI gleich mit

Dieses Gespann hat der Republik Milliarden gekostet und keinerlei Mehrwert gebracht.

Im Gegenteil, man sollte ihre Tätigkeit genau prüfen und wg. Untreue ermitteln.

WOWI war ein Dauerversager.

Mehdorn ein Firmenhopper, der immer als Retter geholt wurde und nichts aber auch gar nichts auf die Reihe gebracht hat.

mfg

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hobbyleser 11.04.2014, 18:26
4. Wer in Mehdorn eine Chance gesehen hat...

...hat offenbar den Schuss nicht gehört. Natürlich war es absehbar, dass er auch hier auf voller Front versagen wird, so wie auch schon bei seinen letzten zwei Jobs.

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Nonsens 11.04.2014, 18:34
5. Schuld ist nicht Mehdorn alleine,

Schuld sind Mehdorn und die Pfosten die ihn eingestellt haben. Man hätte nur in seiner Vita nachzulesen brauchen, welchen Unfug er bereits bei der Bahn angestellt hat, dann wäre er für normale Menschen niemals auch nur in die Nähe des Flughafens gekommen. Aber so hat ein Hasenhirn das andere befördert. Und wie es so ist, bei simpler Mathematik, eins plus eins ergibt eben in dem Fall nicht zwei, sondern es bleibt beim Hasenhirn. Also wenn Mehrdorn geht, sollten alle die ihn befürwortet haben, auch ihren Hut nehmen. Dann wirds schön leer im Aufsichtsrat und man kann wenigstens diese unnützen Kosten sparen. Chef wird dann ein Klappspaten oder ein Stück Bauholz, denn schlimmer als mit Mehdorn kanns nicht mehr werden.

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stanzer 11.04.2014, 18:40
6. Wer kontrolliert Hartmut Mehdorn

Es ist und bleibt ein Skandal . Erst hat Mehdorn die
DB heruntergewirtschaftet und und nun den Berliner Flughafen und alles bezahlt die öffentliche Hand und der Verbraucher. Welche bisher unentdeckten Qualitäten hat dieser Mann. Mir bleiben Sie verschlossen

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twana 11.04.2014, 18:48
7. Zweierlei Maß?

Als vor einigen Wochen noch der Limburger Bischof die Verantwortung für die Millionenausgaben auf seinen Generalvikar schob, war der Aufschrei - auch hier auf SPON - natürlich gross. Was sollte denn nun Mehdorn anderes sein als lediglich der "Generalvikar" des Geldvernichters Wowereit? Also bitte konsequent bleiben und auch hier die Schuld beim Kopf suchen, denn von dort stinkt der Fisch bekanntlich...

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awoth 11.04.2014, 18:49
8. Leute!

Wer sich jetzt noch wundert oder behauptet, diese Null sei TEIL des Problems, der/die ist absolut weltfremd!
Ich habe schon bei seiner wahnsinnigen 'Berufung' vorgeschlagen, lieber Stefan Raab; Peter Pan oder Donald Duck zu nehmen: aber auf mich hört ja keiner ! ABREISSEN, zuschütten und nie wieder drüber reden. Das ist die billigste und - glaubt mir - beste Lösung!

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clausde 11.04.2014, 18:50
9. Es ist unfair...

...aber wie wurde eigentlich der Münchner Flughafen gebaut?
Mal ohne Sarkasmus. Techniker sindces gewohnt Probleme zu lösen. Manager sind es gewohnt Probleme nicht existieren zu lassen. Was beide selten eint, ist das Verständnis für die Situation des Anderen. Ein Top-Down-Manager längst vergangener Schule wie Mehdorn, erwartet nichts anderes als das Techniker ihre Probleme möglichst geräuschlos und billig erledigen. Nur beim BER wenn so viel falsch gelaufen ist, funktioniert diese Strategie nicht. Wie der Autor richtig schreibt, es hätte eine schonungslose Analyse gemacht werden müssen und alle Schwierigkeiten auf den Tisch gehört. Danach kann man gemeinsam als Team seine Strategie ausrichten. Auch wenn dabei ein Teilrückbau herauskommen würde, wenn es die kosten- und zeitgünstigste Lösung wäre, warum nicht? Mehdorn ist ein falsch verstandener Macher, dessen überkommene Denkweise mit moderner Mitarbeiterführung völlig konträr läuft. Seine Vita hätte das offenbart.
Um diese zu beurteilen, muss man ihn nicht mal kennen. Es genügt eine Analyse seiner öffentlichen Äußerungen seit dem letzten Jahrzehnt, um ihn einschätzen zu können.

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