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Berlin-Wahl: AfD darf in Bezirken mitregieren
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Die AfD hat Anspruch auf sieben wichtige Posten in Berliner Bezirken - das ist bundesweit ein Novum. Unter Umständen könnten AfD-Stadträte auch über Gelder für Flüchtlinge entscheiden.

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ich2010 19.09.2016, 12:42
1.

ich frage mich wer von den afd wählern das programm der afd wirklich kennt und wer nur reflexartig aufgrund der haltung der afd gegenüber flüchtlingen die afd gewählt hat. ich würde mal tippen, dass mindesten 85% der afd wähler nur aufgrund der flüchtlingsproblmematik die afd gewählt haben. naja, wenn man sich ins knie schießt tut's meistens weh...

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jan07 19.09.2016, 12:44
2. Fragwürdig

Allein diese Debatten zeigen schon, welch ein fragwürdiges Demokratieverständnis die etablierten Parteien haben. Immer nach dem Motto: Demokratische Verhältnisse haben wir nur, wenn wir selbst gewählt werden.

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erdmännle 19.09.2016, 12:44
3. Na endlich....

...dann werden wir erfahren, wie gut die AfD und ihre Parteispitze wirklich sind. Kritisieren kann jeder, aber regieren ist etwas schwieriger.

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Margot 357 19.09.2016, 12:53
4. Unglaublich!

Was für ein selbstgerechtes Demokratie Verständnis! Der Wählerentscheid spielt offensichtlich keine Rolle, hauptsache gegen AfD. Warum? Ich vermute, dass die Systemparteien Angst vor mehr direkte Demokratie haben. Dann wäre Schluss mit Listenkandidaten, die liebgewonnen Futtertröge in Gefahr. Eine andere Möglichkeit wäre eine erfolgreiche Arbeit der AfD Stadträte, der mögliche Beweis muss von vornherein ausgeschaltet werden. Aber eines vergessen die Altparteien, der Bürger wird genauer hinsehen und die Konsequenzen für die BT Wahl 2017 ziehen.!

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borgx 19.09.2016, 12:53
5.

Zitat von ich2010
ich frage mich wer von den afd wählern das programm der afd wirklich kennt und wer nur reflexartig aufgrund der haltung der afd gegenüber flüchtlingen die afd gewählt hat. ich würde mal tippen, dass mindesten 85% der afd wähler nur aufgrund der flüchtlingsproblmematik die afd gewählt haben. naja, wenn man sich ins knie schießt tut's meistens weh...
Und ich frage mich wer von den CDU/SPD/grünen/linken/fdp wählern das programm der afd wirklich kennt und wer nur reflexartig aufgrund der haltung der afd gegenüber flüchtlingen die CDU/SPD/grünen/linken/fdp gewählt hat. ich würde mal tippen, dass mindesten 85% der CDU/SPD/grünen/linken/fdp wähler trotz der flüchtlingsproblmematik die CDU/SPD/grünen/linken/fdp gewählt haben, weil sie es immer so getan haben und Ihnen nix anderes einfällt. naja, wenn man sich ins knie schießt tut's meistens weh...

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Margot 357 19.09.2016, 12:53
6. Unglaublich!

Was für ein selbstgerechtes Demokratie Verständnis! Der Wählerentscheid spielt offensichtlich keine Rolle, hauptsache gegen AfD. Warum? Ich vermute, dass die Systemparteien Angst vor mehr direkte Demokratie haben. Dann wäre Schluss mit Listenkandidaten, die liebgewonnen Futtertröge in Gefahr. Eine andere Möglichkeit wäre eine erfolgreiche Arbeit der AfD Stadträte, der mögliche Beweis muss von vornherein ausgeschaltet werden. Aber eines vergessen die Altparteien, der Bürger wird genauer hinsehen und die Konsequenzen für die BT Wahl 2017 ziehen.!

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felisconcolor 19.09.2016, 12:56
7. nur mal

als Hinweis. Das nennt sich demokratischer Prozess.
Ist doch interessant wie sich Menschen die sonst so demokratisch sein wollen, erschrecken wenn es mal demokratisch wird. Und selbst ich als Linker muss diese Entscheidung des Bürgers hinnehmen, wenn ich für mich selbst auch die Demokratie in Anspruch nehmen will.

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kreuzfahrer1776 19.09.2016, 12:59
8.

Es war nicht anders zu erwarten, dass vom 'Establishment' jetzt wieder auf Mauscheleien, Taschenspielertricks und 'gesinnungskonforme' Verwaltungsrichter gesetzt wird, um demokratische Bürgerentscheidungen linksgrünkonform umzudeuten und auszuhebeln!

Bei den geistigen Koryphäen die derzeitig in den Berliner Verwaltungen 'sitzen' kann es durch ein paar AfD Verantwortliche nur besser werden;
schlimmer geht schlicht nicht mehr!

Aber macht nur weiter so;
'das Pack' ist nicht so blöd und vergesslich wie ihr glaubt...

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hasimen 19.09.2016, 12:59
9. wie auch ... ?

"keine Politik- oder Verwaltungserfahrung" ... wie auch, ich kann mich erinnern das ein Herr Joschka Fischer ( GRÜNE / u.a. Vizekanzler und Außenminister unter GazProm ... äh ... Schröder ) auch nur über Erfahrungen als Taxifahrer und Steinewerfer verfügte als er in politische Verantwortung kam. Komisch - genau das Klientel will nun von Demokratie reden, ja die "wahrhaftige" Umsetzung der Demokratie für sich beanspruchen. Was ist das nur für ein DEMOKRATIEVERSTÄNDNIS ???

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