Forum: Politik
Bernie Sanders: Die beste Rede seines Lebens
REUTERS

Fast wäre der Demokraten-Parteitag im Chaos versunken. Doch dann trat Bernie Sanders ans Rednerpult.

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igelei 26.07.2016, 11:11
160. Ich glaube es ist Taktik, oder hoffe es!

Zitat von Leser161
Wenn jemand eine Meinung hat und für sie kämpft, finde ich das gut. Wenn er dann nach seiner Niederlage den Stimmenbeschaffer für seine Konkurrenzkandidatin macht die ein eher anderes Programm hatte, dann finde ich das unredlich. Ein geschlagener Kandidat sollte sich einfach raushalten.
Ich hoffe das Bernie sich dass was hat kosten lassen! Wenn er sich jetzt noch gegen Hillary gestellt hätte, wäre nichts erreicht worden; Trump würde President und Bernies Agenda ginge für 4 Jahre unter. So kann er durch seine Hilfe bei der Wahl, Hillary Themen diktieren. Ich hoffe er hat sich teuer verkauft- wir werden sehen ob er seine Wähler verraten hat oder klug taktiert!

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zack34 26.07.2016, 11:12
161. @ #110

Zitat von RenegadeOtis
Der Vergleich mit der privaten Gartenparty ist eigentlich sogar ziemlich zutreffend.
Sie meinen, die Prozedur unterliegt keinerlei gesetzlichen Bestimmungen?

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willi2004 26.07.2016, 11:13
162. Diese Stimmungsmache hier gegen Clinton ist witzig...

Sie hat mehr Stimmen als Sanders, also ist Sie auch beliebter. Sanders war ein überraschend guter Konkurrent aber er ist auch den Demokraten verpflichtet. So ist das in einer Partei. Wenn er das wenigstens Teile seines Programms umgesetzt werden muß er mit Frau Clinton zusammenarbeiten.
Und wo ist Frau Clinton ein Monster oder Satan oder schlimmer als Trump. Wenn man mit Obama einverstanden war dann muß man auch mit Clinton einverstanden sein. Sie hat für die gleiche Politik geworben. Das Sie Geldgeber aus der Industrie und Geldbranche erhalten hat ist normal in der USA. Und außerdem ist eines klar, Sozialleistungen egal welcher Art müßen erarbeitet werden und zwar von Firmen (egal ob Gewinnsteuern, Einkommensteuern der Angestellten oder Mehrwertsteuern). Was also ist so schlimm daran, immer zu schauen, das man die Wirtschaft, mit gut gemeinten Gesetzen, nicht überfordert. Gute Politik ist eine starke Wirtschaft und faire Sozialleistungen. Das erreicht man aber nicht gegen einen republikanischen Senat und Repräsentantenhaus mit total Konfrontation alla Sanders.

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Izmir..Übül 26.07.2016, 11:16
163.

Zitat von Leser161
Wenn jemand eine Meinung hat und für sie kämpft, finde ich das gut. Wenn er dann nach seiner Niederlage den Stimmenbeschaffer für seine Konkurrenzkandidatin macht die ein eher anderes Programm hatte, dann finde ich das unredlich. Ein geschlagener Kandidat sollte sich einfach raushalten.
Unredlich und unsolidarisch wäre, wenn er jetzt Clinton nicht gegen Trump unterstützen würde.

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pere 26.07.2016, 11:17
164. Nach den Email-Leaks ...

... über die ohnehin schon offensichtliche Sabotage von Sanders Wahlkampf müsste Hillary mindestens zurücktreten (eigentlich in den Bau) und Sanders nominiert werden. Aber hier geht es eindeutig nicht um Demokratie sondern um Machterhalt in der Oligarchie.

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birdie 26.07.2016, 11:19
165. Es gibt also auch noch Amerikaner, die ....

sich der Trumpiade nicht anschliessen. Das lässt hoffen.

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zack34 26.07.2016, 11:19
166. @ #129

Zitat von karlsiegfried
Der Mann mach sich unglaubwürdig. Er kuscht vor Clinton. Das wird sich rächen. Trump wird President und nicht Clinton. Dank Sanders.
Sie haben einiges verpasst, die Kernpunkte seines (sic!) Wahlprogramms (Mindestlohn und Studiengebühren) musste Clinton nun in ihr eigenes aufnehmen.

Jetzt hat er nur eine Chance, diese durch zu setzen - er muss Trumps Gegner stärken, der er selbst nicht mehr werden kann. Und das tut er, ohne pers. Vorteile.

Erkundigen Sie sich bitte nach den Fakten.

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spieglein19 26.07.2016, 11:20
167.

Zitat von horstenporst
https://twitter.com/regated/status/757690019138117632
Was ist jetzt wirklich berichtenswert darüber? Soll das nun skandalös sein, dass Bernie Schilder aus dem Saal entfernt werden, in dem Hillary offiziell zur Kandidatin gekürt werden soll?

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rosenrot367 26.07.2016, 11:21
168. Genau

Zitat von philosoph123
Also das ein deutsches Nachrichtenmagazin nicht eine distanziertere Berichterstattung als die gekauften US Medien hinbekommt ist irgendwie schon....merkwürdig....
Die Jubelarien für Sanders und die Berichterstattung über die Republikaner sind echt merkwürdig.....Das ist kein seriöser Journalismus sondern pure Stimmungsmache. So war es auch beim Brexit - nur haben die Briten nicht auf das deutsche Nachrichtenmagazin gehört.....Hoffe, die Amerikaner machen das genau so - und wählen Trump!

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zack34 26.07.2016, 11:22
169. @ #144

Zitat von jws1
Sanders ist wie Obama. Weckt viel Hoffnung um dann umso mehr zu enttäuschen.
Nicht alles was hinkt, ist auch ein Vergleich.

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