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Berufstätige Eltern: Wo ist Papa?
Corbis

Die Reflexe halten sich hartnäckig: Frauen müssen sich rechtfertigen, wenn sie wenig Zeit für die Familie haben - wie jetzt die Grünen-Chefin Simone Peter. Dabei sollten wir lieber endlich über "Rabenväter" sprechen.

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prosec 05.03.2015, 15:58
1.

vielleicht hört das ja auf, wenn Frauen aufhören, Kinder in erster Linie als zu ihnen gehörig anzusehen und Ansprüche auf sie zu erheben. Die Zahl der Sorgerechtsstreitigkeiten, in denen Frauen das alleinige Sorgerecht zugestanden wird, in denen sie die ganz überwiegende Sorge für die Kinder übertragen bekommen und auch § 1626a BGB sprechen da eine deutliche Sprache.

Bis dahin: Rosinenpicken.

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w_smith 05.03.2015, 15:59
2. Nein!

Einfach nur Nein!
Eine enge Bindung zur Mutter ist für das Kind viel wichtiger als zum Vater.

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!!!Fovea!!! 05.03.2015, 16:01
3.

So ist das, wenn man alles haben will. Frauen reißen zu gerne alles an sich oder wollen den Mann verweiblichen.

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Eduschu 05.03.2015, 16:01
4.

Nachdem uns jahrzehntelang eingehämmert wurde, dass bei Sorgerechtsstreitigkeiten letztlich nur Mütter sich richtig um Kinder kümmern können, müssen wir nun doch ein wenig differenzieren: WENN die Mutter Karriere machen möchte UND eine Beziehung zum Kindsvater besteht, dann gilt ganz selbstverständlich, dass auch hier die Mutter das alleinige Entscheidungsrecht darüber hat, wer zuhause bleiben muss, darf oder kann.

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Bondurant 05.03.2015, 16:01
5. Die Gretchenfrage:

Die bei den 68ern und ihren Epigonen sehr geschätzte Psychoanalyse sah die Anwesenheit der Mutter (nicht irgendeiner "Bezugsperson") in den ersten 4 Lebensjahren des Kindes als unverzichtbar für die psychische Gesundheit des späteren Erwachsenen an. Was ist aus dieser Erkenntnis geworden?

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cosmoschaos 05.03.2015, 16:02
6. Einfachste Lösung:

entweder nur ein Elternteil geht arbeiten oder sich keine Kinder anschaffen!

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kaisergarten 05.03.2015, 16:07
7. nicht anwesen = Rabenvater = Rabenmutter

Frau Grünin wurde nicht als Rabenmutter betitelt. Das ist höchstens so interpretierbar. Wer 6 von 7 Tagen die Woche nicht daheim ist wird allerdings kaum für sich in Anspruch nehmen können besonders viel für die Kindererziehung geleistet zu haben. Das gilt so für Männer und eben auch genauso für Frauen, wenn ein solches Lebensmodell gewählt wird. Das sich Frau Grünin für Ihr Lebensmodell rechtfertigen muss habe ich aus dem Artikel nicht herauslesen können - Sie hat sich vielmehr selbst dazu bemüßigt gefühlt sich zu rechtfertigen.

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darkace82 05.03.2015, 16:10
8. Schade...

dass dieses Thema nicht öfter diskutiert wird. Denn alleine diese unterschiedliche Sichtweise zeigt, dass wir beim Thema Gleichberechtigung eben doch noch nicht so weit sind wie viele denken. Beide elternteile haben, oder sollten die gleiche Verantwortung für ihre Kinder haben. Und jede Konstellation wer sich wann wie viel un die Kinder "kümmert" sollte normal und ok sein solange die Kinder eben ausreichend betreut sind.

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sydas 05.03.2015, 16:10
9. Papa

wurde entfernt und zahlt

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