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Besuch an der CSU-Basis: Unmut am Stammtisch
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Der CSU droht bei den Landtagswahlen ein Desaster, in Umfragen liegt die Partei unter 40 Prozent. Der Asylstreit mit der CDU-Schwester wühlt die Basis noch immer auf. Ein Besuch in Oberbayern.

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kuac 03.08.2018, 11:51
1. Versagt

Die CSU Führung hat komplett versagt. Die Basis weiß nicht mehr, wofür die CSU steht. Die ständigen Hickhacks von Söder und Seehofer verunsichern die Basis sehr.Soll nun Merkel doch noch vor der Wahl nach Bayern kommen? Müssen nicht vorher Seehofer und Söder sich persönlich bei Merkel entschuldigen?

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Nikolise 03.08.2018, 11:55
2.

"Unter 40 %" ist im Vergleich zu Wahlergebnissen und -prognosen anderer Parteien in deutschen Bundesländern ein Spitzenergebnis und kein Desaster.

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wi_hartmann@t-online.de 03.08.2018, 11:57
3. CSU Wahlkampf

Dass der Straftäter Hoeness als Sympathieträger für die CSU
präsentiert wird hat mit Rehabilitation nichts gemein. Fazit:
Der kleine Ganove bleibt geächtet, der große Ganove ist Ehrenmann.

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elzoido 03.08.2018, 11:57
4.

- einen ähnlichen guten politischen Stil wie Donald Trump bescheinigt zu bekommen ist doch eigentlich der Wink mit dem Zaunpfahl sich besser zurückzuziehen und die Finger von der Politik zu lassen.

- schlechte Umfragewerte sollen zu einem Strategiewechsel führen. Hat man dann auch in der CSU gemerkt dass aus Angst vor der AFD am rechten Rand zu fischen doch mehr Kritiker als Befürworter auf den Plan ruft?!

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rab17 03.08.2018, 11:59
5. Richtige Themen aber nicht gut umgesetzt

Die CSU hat zweifellos die richtigen Themen und Fragen aufgegriffen. Merkel hat die großen Fehler gemacht und wälzt alle Pflichten auf Länder und Kommunen ab. Die universelle Einladungspolitik war von Anfang an falsch. Die CSU hätte in der Sache härter sein müssen, im Tonfall aber eloquenter.

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ichbinich2011 03.08.2018, 12:02
6. Ich

Wünsche der CSU mal zwei Legislaturperioden Opposition. Dann kann da endlich mal die Führungsriege komplett ausgetauscht werden. Seehofer, Söder, Blume und Dobrinth decken eben nicht mehr ein großes meinungsspektrum ab sondern schielen nur noch Richtung Afd. Innerparteiliche Kritik wird auf vielerlei weißen mundtot gemacht. Laut ihrem Generalsekretär ist die CSU christlicher als die Kirchen (Ich erinnere mich dabei aber auch an einen Vorfall wo ein CSU Ortsverband einen Pfarrer wegen seiner Hautfarbe verjagt hat), nichts für ungut aber dieses Arrogante Gehabe gehört dringend vom Wähler abgestraft.

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whugo 03.08.2018, 12:03
7. Seriöser Journalismus?

Liebe Autorin, Sie hören von Herrn Hoeneß "seine" Weisheiten und flotte Sprüche. Aber was er denn nun gesagt hat, erwähnen Sie mit keinem Wort. Sie enthalten mir also die Informationen aufgrund derer ich mir selbst eine Meinung bilden könnte vor und speisen mich mit Ihrer jedenfalls hier unbegründeten Beurteilung von Herrn Hoeneß ab. Ich dachte immer, seriöser Journalismus ginge anders.

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mackeldei 03.08.2018, 12:05
8. warum

Warum soll es für die CSU ein Desaster sein , wenn sie bei 39 -42 % liegt ?Und die SPD bei 12 % !

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misterknowitall2 03.08.2018, 12:08
9. Oh doch,

Zitat von Nikolise
"Unter 40 %" ist im Vergleich zu Wahlergebnissen und -prognosen anderer Parteien in deutschen Bundesländern ein Spitzenergebnis und kein Desaster.
für die Bürger ist das sogar ein peinliches Desaster. Beim dem Theater und den sehr unglücklichen, fast schon dummdreisten Aussagen von Seehofer, Dobrindt, Söder und wie sie alle heißen, werfen immer noch 40% der Wählerstimmen kein gutes Licht auf die Wähler in Bayern. Lernt man da unten nichts?

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