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Besuch in Europa: Jeb Bush verspricht das alte Amerika zurück
AP

Auf seiner Reise durch Europa hat US-Präsidentschaftsbewerber Jeb Bush klargestellt, dass er Amerika wieder zum Anführer des Westens machen will. Er setzt außenpolitisch auf Europa - und Waffen.

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politicalhank 14.06.2015, 17:19
1.

Gott bewahre! Bitte nicht!

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Leser1000 14.06.2015, 17:24
2. Britannien

Wenn die USA künftig wieder mehr auf "Old Europe" setzen sollten und einiges spricht m.E. dafür (denn aus US- Sicht dürfte der "chinesische Lack" etwas "ab" sein. China vertritt knallhart eigene Interessen -ist auch nicht demokratisch organisiert - baut ein Inselchen hier, ein Inselchen da, natürlich aus Umweltschutzgründen), egal ob die Republikaner oder die Demokraten die nächste Regierung stellen werden, so dürfte die Reaktion der britischen Freunde interessant sein (wollen die dann wirklich die EU verlassen, kann ich mir nicht vorstellen, als Einsiedler snd die Briten bisher ja nicht aufgefallen, sie sind nur manchmal halt etwas "kautzig".
Ansonsten schade nur, dass wir wieder im kalten Krieg angekommen sind, wie auch schon (EX-)Präsident Gorbatschow festgestellt hat, so wirds nichts mit der Wirtschaftszone von Wladiwostok bis Lissabon oder sagen wir sogar Vancover? Aber vielleicht besinnt sich der "Kreml" ja noch - mitelfristig-, dann sollte auch der Westen einmal "Luft" holen.

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sanibel123 14.06.2015, 17:24
3. So etwas fehlt uns gerade noch.

Hoffentlich darf er in Florida bleiben.

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taylor26 14.06.2015, 17:31
4. oh weia

mir schwant übles:(

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pansatyr 14.06.2015, 17:37
5. in diesen Zeiten

sicherlich ein ernstzunehmender und mglw notwendiger Kandidat.
Die Betonung der historischen Beziehungen zwischen den USA uns Europa ist erfreulich; schließlich sind die USA quasi eine europäische Ausgründung. Auch heute noch stellen die größte Volksgruppe in den USA die sog. Deutschamerikaner.

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bergheimat 14.06.2015, 17:38
6. Nein

.... aller guten Dinge sind NICHT 3 !!!!

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betasheet 14.06.2015, 17:44
7.

Sehr gut. Die USA müssen endlich Polen und das Baltikum wie von diesen schon lange gewünscht aufrüsten und die Kooperation nocht weiter ausbauen, gerade auch um ein klares Signal an Moskau zu senden.
Jeb hätte allerdings auch noch Paris besuchen sollen, denn die Franzosen dürften für die US-Administration inzwischen deutlich verlässlichere und unkompliziertere Partner sein als die BRD. Hat mich doch etwas verwundert, dass er Berlin als Reiseziel hatte. Klar, Deutschland ist innerhalb der EU die bedeutenste Wirtschaftsmacht, aber was z.B. Unterstützung im Kampf gegen den Terror angeht, sind Briten und Franzosen die wirklich engagierten Verbündeten, die nicht allein die USA sich die Finger schmutzig machen lassen.

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tailspin 14.06.2015, 17:49
8. Run Away Train

Zitat von politicalhank
Gott bewahre! Bitte nicht!
Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.

Obama kam dran, weil er ein neues Amerika aus dem alten machen wollte mit Hopey and Changey. Nebenbei hat in den letzten 6 Jahren praechtig fuer sich und die Seinen gesorgt, und dabei die US Staatsverschuldung hoeher getrieben als alle anderen in den 200 Jahren vor ihm.

Jetzt sind halt wieder mal die anderen dran, um aus dem neuen Amerika ein altes zu machen. Wer dabei physische Schmerzen empfindet, der kann ja derweil die Kardashians gucken.

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spimo 14.06.2015, 17:53
9. Alter Wein in neuen Schläuchen

Mehr Waffen sind keine Lösung für einen stabilen Weltfrieden, egal wer diese installiert. Sie helfen nur der mächtigen Waffenlobby!

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