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Bezüge von Abgeordneten: Gauck blockiert Diäten-Erhöhung
DPA

Im Februar beschloss der Bundestag eine üppige Erhöhung der Abgeordnetenbezüge - doch Bundespräsident Joachim Gauck hat das Gesetz noch immer nicht unterschrieben. Laut "Bild"-Zeitung bestehen verfassungsrechtliche Bedenken.

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claudiosoriano 29.06.2014, 17:09
350. Falsch!!!!

Zitat von deutscherdussel
Sehr gut formuliert. Bei den 70 Wochenstunden ist die Lobbyarbeit natürlich mit drin. Und wie wahr, jeder Hinterbänkler dort ist ein rückgratloser Schleimbeutel. Die Brieftasche ist halt näher, als die Fahne des Vaterlandes. Auch die Linken scheinen sich da nix daraus zu machen. Ihr seid allesamt nicht mehr wählbar, leider kapiert das der Michel irgendwie nicht.:-(
Die einzige Partei, die gegen eine Diätenerhöhung gestimmt hatte, WAR DIE LINKSPARTEI! Außerdem wurden alle Diätenerhöhungen der letzten Jahre an Wohlfahrtsorganisationen gespendet.Sie sind einem Betrüger aufgesessen, Medial? Außerdem sollten Foristen die diese Parteien auch noch gewählt haben, tunlichst zu diesen Vorgängen besser schweigen!

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karuso 29.06.2014, 21:09
351.

Zitat von claudiosoriano
Die einzige Partei, die gegen eine Diätenerhöhung gestimmt hatte, WAR DIE LINKSPARTEI! Außerdem wurden alle Diätenerhöhungen der letzten Jahre an Wohlfahrtsorganisationen gespendet.Sie sind einem Betrüger aufgesessen, Medial? Außerdem sollten Foristen die diese Parteien auch noch gewählt haben, tunlichst zu diesen Vorgängen besser schweigen!
Deutscherdussel ist keinem Betrüger aufgesessen, sondern kennt die Aktivitäten der Linken nicht. Hauptsache man kann sich über diese Partei auslassen.

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besonders_wachsam 29.06.2014, 21:11
352. Hier wird das wahre Desaster offenbar, nämlich

das es jedenfalls momentan an wirklichen Alternativen mangelt. Es ist erschreckend mit welcher Geschwindigkeit in Deutschland die Demokratie der Gleichmacherei - nennen wir es mal "durch die Hintertür" - weicht. Waren es vor einigen Jahren noch die Kämpfe der beiden grossen Volksparteien, die mit Enthusiasmus und Leidenschaft geführt wurden, wird heute dem Volk eine "heile Weltpolitik" vorgegaukelt in der man sich nur lieb hat. Das das einen hohen Preis hat, sehen nur die wenigsten. Wie bereits gesagt- es hat noch nie so viele Angriffe auf das Grundgesetz gegeben - und zwar von demokratisch gewählten Parteien - wie in der jüngsten Geschichte. Die Frage - wer schützt die Demokratie vor sich selbst - wird immer lauter.

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Hans58 29.06.2014, 21:56
353.

Zitat von claudiosoriano
erste gute Handlung des Bundespastors! Aber sicherlich wird er bald weichgekocht. Es ist eine Schande, wie gegenüber AN der Selbstbedienungsladen mißbraucht wird. 10% mehr, davon wagen Arbeitnehmer-oder Rentner nichtmals träumen!
Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst desBundes haben im vergleichbaren Zeitraum auch eine Zuwachs von etwa 10 % erstritten.

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helootti 30.06.2014, 17:09
354. Abgeordnetendiäten

Für mich die erste sinnvolle Entscheidung in dieser Legislaturperiode

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pförtner 02.07.2014, 08:33
355. Die da Oben ,und wir hier Unten

Zitat von wqa
Dass jemand der 199.000,-- Euro/Jahr bekommt im Altenheim landet hätte ich mir aber auch nie vorstellen können.
Das ist auch kein Altersheim ( Altenverwahrstelle) im herkömmlichen Sinn, sauber,satt und still, sondern eine Altersresidenz, wo einem jeder Wunsch, noch bevor erausgesprochen wird , von den Lippen abgelesen wird.Hier werden nicht die Zahnbürsten und Zahnprothesen vertauscht.
Es gibt auch keinen Zeitmangel für gründliche Körperpflege.

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maperli 04.07.2014, 12:55
356. Sicher kein

Es ist schon richtig, dass aus öffentlichen Mitteln bezahlte Abgeordnete ihre Nebeneinkünfte auf Heller und Pfennig offenlegen und zugleich auch angeben müssten, wem Sie jeweils nebenher bezahlte Dienste leisten. Das versteht sich meines Erachtens von selbst, und es ist mehr als ein Skandal, dass dies immer noch nicht geschieht. Dringend notwendig scheint es mir aber auch zu sein, die von Diätenerhöhungs-Befürwortern stereotyp vorgetragene Behauptung, die Abgeordnetentätigkeit sei ein Knochenjob, der nicht hoch genug bezahlt werden könne, kritisch zu hinterfragen.Bei weitem nicht jeder, der 70 oder 80 Wochenstunden und mehr ausser Haus zugange ist oder anderweitig herumsitzt, arbeitet in dieser Zeit auch tätsächlich schwer. Wenn überhaupt. In zahlreichen Interviews und Stichproben ist längst und immer wieder nachgewiesen worden, wie erschreckend (und peinlich) oftmals Ahnungslosigkeit und Wissenslücken allzu vieler Abgeordneter jeweils im Blick auf die Inhalte und Hintergründe von Gesetzesvorlagen sind, über die sie abzustimmen hatten, ohne sich in die Materie eingearbeitet zu haben. Mit harter Arbeit im landläufigen Sinne des Wortes hat das Abgeordneten-Geschäft in aller Regel nichts zu tun. Und meistens auch nicht mit hochqualifizierter Dienstleistung fürs Volk.

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