Forum: Politik
Boris Johnsons Außenpolitik: Beleidigen, belabern, bezirzen
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Mit Donald Trump versteht er sich neuerdings prächtig, China braucht er mehr denn je - und dann wäre da noch der Konflikt mit Iran: Welche außenpolitischen Aufgaben auf den neuen Premier Großbritanniens zukommen.

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seeyouin1982 26.07.2019, 21:01
1. Unerträglich

die ständigen Berichte über diese beiden angloamerikanischen Nervensägen. Blond, blöd und bedauernswert. Früher oder später landen sie beide auf dem Scheiterhaufen der Geschichte. Es gibt so viel Interessantes zu berichten. Warum muss ich mir ständig die Visagen dieser beiden minderbemittelten Gestalten ansehen???

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helmud 26.07.2019, 21:20
2. Zwei Psychopaten

Nun haben wir es mit zwei Psychos zu tun. Einer aus USA der andere aus UK. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man lachen, aber offensichtlich gibt es viele Anhänger dieser sogn. Regierungschefs. Die müssen dringend über ihren Bildungsstand nachdenken bzw. das Bildungssystem in diesen Ländern. Die dümmsten Kälber wählen nun mal ihren Metzger selber, auch unser Land hat da leider Erfahrungen gemacht, vor knapp
90 Jahren. Leider haben es auch bei uns einige heute noch immer nicht kapiert und müssen genauso ungebildet sein, denn wie kann man sonst die AFD wählen und das bei unserer Geschichte, es ist zum k......

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Siebengestirn 26.07.2019, 21:31
3. Eine sehr berechtigte Frage.

Auch wenn es immerhin um zwei "Staatschefs" geht, verdienen beide nicht die erhöhte "Daueraufmerksamkeit", die diese letztlich zu noch mehr Unsinnigkeiten verleiten dürfte. Eitle Selbstdarsteller sollte man nicht auch noch in dieser Eigenschaft unterstützen. Wenn diese mal wirklich etwas politisch inhaltlich gestalten wollen, ist das natürlich wert, berichtet zu werden. Ob das dann wirklich "ernst" zu nehmen ist, kann dann jeder für sich entscheiden.

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stelzerdd 26.07.2019, 21:32
4. Geschafft

Er wollte Premier werden um mit seinem alten Konkurrenten Cameron gleichzuziehen. Um mehr geht's ihm nicht. UK oder gar die EU sind ihm egal. Ein Egozentriker.
Mal sehen, ob das UK das aushält oder ob wir in BJ den letzten Premier dieses "Vereinigten Königreichs" erleben.
Schade drum und auch sehr schlecht für die EU.

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claus7447 26.07.2019, 21:38
5. Wenn es nicht so ernst wäre...

... könnte es ja unterhaltsam sein. Nein, es ist gruselig. Die einzigen, und ich meine dies nicht im negativen Sinne, sind Journalisten, die jeden Tag jetzt neues Futter bekommen. Denn ob Trump, BoJo oder AfD, es ist immer was geboten. Und wenn 2 Tage nix los ist, dann kommt salvini... den gibt es auch noch... ach und Kurz....

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zicke-zacke 26.07.2019, 21:50
6. Doch komisch...

...wie es gerade mit den beiden größten anglo-amerikanischen Ländern bergab geht. Vielleicht haben beide zu lange die Hochachtung der restlichen Welt genossen (ohne etwas konstruktives dafür zu leisten). Zumindest hatten die Amis zuvor anständige noch Leute wie Obama oder Kennedy. England? Thatcher? Heath ist wirklich schon zu lange her.
Da gehen sie also beide aus eigenem Antrieb den Bach runter. Wie sich die Zeiten ändern!

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AttaTroll 26.07.2019, 21:50
7.

Zu BJ ist bereits alles gesagt. Allerdings wäre es sehr freundlich, wenn wir in Zukunft von Abbildungen dieses potthässlichen Menschen verschont bleiben könnten. "Gesinnung schändet einzig die Natur, / und häßlich heißt mit Recht der Böse nur."
William Shakespeare

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_Mitspieler 26.07.2019, 21:51
8. Trump sieht in Johnson einen Bruder im Geiste

Sehe ich auch so. Engste Verwandtschaft. Geistig. Wenn die beiden ihren mit ihrem jeweiligen Moralindex gewichteten IQ brüderlich addieren, werde ich kaum umhinkommen können, diesem ein Niveau im pflanzennahen Bereich zugestehen zu müssen. Vom Flusskiesel aus betrachtet.

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xxgreenkeeperxx 26.07.2019, 22:01
9. Hauptsache keine Iraneinsatz.

Alles andere ist mir egal. Und wenn doch dann bitte ohne deutsche Beteiligung. Bei Frau AKK wird mir da allerdings angst und bange. Die Briten sind raus damit sollte man sich doch nun langsam mal abgefunden haben. Die Deutschen bleiben in der EU. Nothing else matters.

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