Forum: Politik
Brexit-Ärger: London provoziert, Brüssel keilt zurück
AFP

Eigentlich gab es bei den Brexit-Verhandlungen eine erste Einigung, doch plötzlich stellen die Briten die Beschlüsse infrage. EU-Politiker verlieren langsam die Geduld.

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Kurt2.1 13.12.2017, 08:28
60. #53

Zitat von MütterchenMüh
Ihnen ist schon klar, das man , wer auch immer, nur eine Tochter im EU-Raum gründen muss, um mitspielen zu können.
Das mag so sein. Die EU hat es in der Hand, Gesetze zu ändern.
Dazu zählt auch der Gedanke, Google und Co sitzen steuerpflichtig in GB und sahnen groß ab in der EU. Auch hierfür kann man Gesetze ändern. Die EU ist hier zeitunabhängig. Es kann auch jedes einzelne Land seine Steuergesetze ändern.

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hansfri 13.12.2017, 08:40
61. Das britische Verständnis von Fairness bedeutete immer,

so viel wie möglich für das Empire, der Rest für die anderen, soweit es sich nicht vermeiden lässt. Das gilt übrigens auch für die angelsächsisch geprägte USA.

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die-metapha 13.12.2017, 08:56
62.

Zitat von MütterchenMüh
Nun rächt sich , dass Brüssel seiner diktatorisch festgeleigte Verhandlungsreihenfolge festhält bzw. festgehalten hat.
Bei dem was und wie sie es schreiben durchzuckt einen förmlich der Gedanke, Herr Gauland selbst haut da in die Tasten.
Bei aller bisherigen Kritik aus Ihrer Richtung wird ausnahmslos eines klar - diese hat einen zutiefst destruktiven Charakter.
Legen Sie doch mal Ihren Fahrplan und Verhandlungsinhalt wie auch -ablauf auf den Tisch, dann reden wir einmal dezidiert über diesen.

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Fantastic 13.12.2017, 09:03
63. Extrawurst,

Zitat von hubert heiser
KanadaPlusPlusPlus: die Briten wie man sie kennt und "liebt" in Europa. Nach diesen Absonderungen sollte die EU jegliche Verhandlungen mit London wegen manglender Vertrauensbasis und Aussichtslosigkeit sofort einstellen. Vielleicht merken sie auf der Insel dann mal was.
Extrawurst mit extra Senf...nur hier, nur heute. Nen Extrablumentopfobendrauf und noch ne Stiege Bananen und einen Aal extra.
May und Davis könnten sofort auf dem Hamburger Fischmarktanfangen.

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winello 13.12.2017, 09:04
64. Hat sich etwas geändert?

Aus historischer Sicht hat sich in der Art der Brexit-Verhandlungen wenig geändert. Wenn die EU einen erklärten "Britenfresser" wie Barnier als Verhandlungsführer einsetzt sagt das alles. Eine direkte Einladung zum Ausleben der uralten englisch - französichen Rivalitäten... Das ewige, desaströse Bestreben ein Exempel zu statutieren anstelle in gegenseitigem Respekt ein pragmatische Lösung zu finden die vor allem den Menschen und nicht den Machtansprüchen dient. Das Verhalten einer Sekte die Abtrünnige bestrafen will... Da macht ein EU-Beitritt keinen "Appetit". Gruss von südlich des Rheins

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flux71 13.12.2017, 09:11
65.

England, schon als EU Mitglied immer auf Extrawürste bedacht, hätte den Brexit nicht gebraucht, um noch mehr Extrawürste der EU zu bekommen. Die EU ist gut damit beraten, den Briten jetzt mal endlich zu zeigen, dass das so nicht weitergeht. Sie wollen raus? Gut, dann sollen sie gehen. Dann eben kein Nachfolgevertrag. Und "Ceta plus plus plus" ist ja wohl total lächerlich. Die Briten glauben tatsächlich immer noch ans Empire. "Britain first"? -- Prima, noch eine Insel neben den USA. Herabgewirtschaftet und bedeutungslos.

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Gerd@Bundestag.de 13.12.2017, 09:16
66. Phantasialand

Oh je, jetzt noch den Briten klar machen, das nicht alles so läuft, wie eine Gewissens Herr Johnson oder Ferage den Briten vorgegaukelt haben. Wieso hört man von diesen Schaumschlägern eigentlich nichts mehr? - Wäre doch mal erleuchtend zu hören, was die beiden Brexit Cheforganisatoren zum Stand der Dinge zu melden haben.
Ich fürchte nur, den Medien ist dieses Kaspertheater wichtiger als die Auswirkungen auf die Bevöklerung.
Am Ende werde sich die Schaumschläger hinstellen, und behaupten, dass sie den Brexit natürlich wesentlich besser verhandelt hätten.

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MütterchenMüh 13.12.2017, 09:34
67. xxx

Das ist insoweit möglich, solange keine WTO-Regeln, denen sich die EU verpflichtet hat , eingeschränkt werden.

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MütterchenMüh 13.12.2017, 09:37
68. xxx

Zitat von RedOrc
Warum lügen Sie weiterhin, obwohl man Ihnen mehrfach(!) bewiesen hat dass die Verhandlungsreihenfolge mit den Briten im Konsens abgestimmt wurde? Was ist das, Verzweiflung? Realitätsverlust?
Habe Ihnen schon mehrmals gesagt, das Sie da etwas durcheinanderbringen.

Die Briten haben seit Monaten auf die sogn. Parlellverhandlungen gepocht. Was Ihrer These gegenübersteht.

Im Übrigen ist das nun nur noch von historischem Interesse, da faktisch eine andere Lage eingetreten ist.

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RedOrc 13.12.2017, 09:49
69. Und weitere Lügen

Zitat von MütterchenMüh
Habe Ihnen schon mehrmals gesagt, das Sie da etwas durcheinanderbringen.
Und Sie lügen weiter. Siehe z.B.

https://www.tagesschau.de/ausland/br...ftakt-103.html

"Heute haben wir die Termine, die Organisation und die Prioritäten der Verhandlungen vereinbart", sagte Barnier. "

Zitat von
Die Briten haben seit Monaten auf die sogn. Parlellverhandlungen gepocht. Was Ihrer These gegenübersteht.
Nö. Überhaupt nicht - das zeigt nur, dass die Briten sich einen Dreck um Vereinbarungen scheren wie...

Zitat von
Im Übrigen ist das nun nur noch von historischem Interesse, da faktisch eine andere Lage eingetreten ist.
Sie anscheinend auch. Sind Sie tatsächlich der Meinung dass man Absprachen so einfach über den Haufen werfen kann, wenn einem die Absprachen nicht passen? Abgesehen von Ihrer üblichen Taktik, bei Fehlern/Lügen, die Ihnen nachgewiesen worden, das Thema zu wechseln.

Bitte einfach die Frage beantworten: Wie kann eine gemeinsam getroffene Absprache über den Fahrplan der Verhandlungen "diktatorisch" sein?

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