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Brexit-Äußerungen: Corbyn verbittet sich Einmischung Trumps
Peter Summers / Getty Images

Donald Trump sorgt bereits vor seinem Besuch in London für Ärger: Der US-Präsident lobt Brexit-Hardliner und sagt, wen er sich als neuen britischen Premier wünscht. Labour-Chef Corbyn zeigt sich empört.

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g.eliot 02.06.2019, 15:04
110. Seelenverwandtschaft zu Hardcore Brexiteers

Trump mischt sich gerne in die Angelegenheiten anderer Länder ein, auf seine penetranten, undiplomatische Art.
Selbstverständlich lobt er die Brexiteers, hatte doch Farage ihn schon in seinem ersten Amtsjahr im Weißen Haus besucht, sogar ein paar Mal, wenn ich mich recht erinnere und wurde von Trump als Freund bezeichnet. Dass Boris Johnson ein Wahlverwandter ist, sieht man schon am Hair Style. Der Brexit wurde indirekt durch Trumps Hintermänner und seine Weggefährten unterstützt, u.a. durch Cambridge Analytica von Steve Bannon.

Aber Trump hat sich nicht nur zu Colby geäußert, sondern auch zu Meghan Markle. Es gibt auf SPON einen Artikel dazu, der jedoch nicht kommentiert werden darf.
Meghan Markle hatte sich 2016 sehr negativ über Trump geäußert: Er sei misogyn und spalte das Land. Dazu wurde Trump bei seinem Interview mit der Boulevardzeitung "The Sun" befragt. Trump meinte, dass er nicht gewusst hatte, dass sie so "nasty" sei, aber dass es großartig sei, eine amerikanische Prinzessin zu haben, "a very good" American princess". lol

Na ja, dass er ausgerechnet dem Sun ein Interview gab, erscheint mir logisch, nachdem dieses Drecksblatt, gegen welches die BLÖD eine niveauvolle Publikation ist, der allerbeste Promoter des Brexit war, mit all den Lügen, Säen vom Hass, grotesken Äußerungen und Schreckensbildern am laufenden Band. Bin gespannt auf die Demos in London und wie man verhindern will, dass Trump die mitbekommt...

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probstheida 02.06.2019, 16:26
111.

Zitat von Emil Peisker
Können Sie mit einem Link zum Gelesenen dienen? Danke.
https://www.heise.de/tp/features/US-Senat-Nord-Stream-2-Sanktionsgesetz-vorgelegt-4422541.html

https://de.reuters.com/article/usa-nord-stream-idDEKCN1SR128

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vitalik 02.06.2019, 17:25
112.

Zitat von pavel1100
Was erzählen sie da? Natürlich gibt es auch in Europa Vorkommen seltener Erden. Sogar in Deutschland. Solange aber China mit einem Heer von schlecht bezahlten Arbeitssklaven sozial- und auch Umweltdumping betreibt lohnt sich der Abbau nicht. Natürlich werden auch in Europa Smartphones, Computer und TVs hergestellt und die deutsche SAP ist eine der weltgrößten Softwareschmieden.
Was erzählen Sie da? Welche für den Verbraucher relevanten Smartphones, Computer und TVs sind es denn und sind Sie sich sicher, dass diese Geräte mit Komponenten aus Europa hergestellt werden?
SAP bietet nur Unternehmenssoftware. Für den Verbraucher spielt SAP keine Rolle. Wir hätten dann noch Suse Linux, aber auch hier spielt das System fast keine Rolle. Ein Betriebssystem für Smartphones gibt es auch keins. Google, Bing und Co. haben auch keine Konkurenz in der EU.
Faktisch gibt es in der EU keine Infrastruktur, um die seltenen Erden in relevanter Menge zu beschaffen.

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jp1967 03.06.2019, 23:57
113.

Zitat von Atheist_Crusader
Natürlich hat Corbyn Recht. Aber die Realität ist: es ist völlig egal ob er das akzeptiert oder nicht. Die USA haben einen derartiges politisches Gewicht - gerade verglichen mit den Briten - dass Trump sich auch weiterhin wie der hinterletzte Mensch benehmen kann ohne dass ihm Jemand die Stirn bietet. Das können sich nur Großmächte wie China leisten. Europa könnte auch so eine sein, aber dazu bräuchte es halt eine geeinte und starke EU... und das wollen die Briten ja nicht. Von daher: selbst gewähltes Schicksal. Wer alleine gelassen werden will, der steht dann eben auch alleine.
Die Michaels von Deutschland haben ihr Schicksal gewählt. Sie wollten ihr Land aufgeben und es stehlen lassen. Ein Berliner in Berlin ist ein Ausländer und mehr als allein, wie Sie es nennen.

Corbyn hatte nichts gegen die Einmischung des Wall Street Democrat Obama einzuwenden. Obama mischte sich in die sogenannten französischen Wahlen ein und beförderte den Bankier Macron.

Johnson unterzeichnete den EU-Vertrag von Frau May. Er ist nicht vertrauenswürdig.

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jp1967 04.06.2019, 00:04
114.

Zitat von Atheist_Crusader
Natürlich hat Corbyn Recht. Aber die Realität ist: es ist völlig egal ob er das akzeptiert oder nicht. Die USA haben einen derartiges politisches Gewicht - gerade verglichen mit den Briten - dass Trump sich auch weiterhin wie der hinterletzte Mensch benehmen kann ohne dass ihm Jemand die Stirn bietet. Das können sich nur Großmächte wie China leisten. Europa könnte auch so eine sein, aber dazu bräuchte es halt eine geeinte und starke EU... und das wollen die Briten ja nicht. Von daher: selbst gewähltes Schicksal. Wer alleine gelassen werden will, der steht dann eben auch alleine.
Die Michaels von Deutschland haben ihr Schicksal gewählt. Sie wollten ihr Land aufgeben und es stehlen lassen. Ein Berliner in Berlin ist ein Ausländer und mehr als allein, wie Sie es nennen.

Corbyn hatte nichts gegen die Einmischung des Wall Street Democrat Obama einzuwenden. Obama mischte sich in die sogenannten französischen Wahlen ein und beförderte den Bankier Macron.

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