Forum: Politik
Brexit-Äußerungen: Corbyn verbittet sich Einmischung Trumps
Peter Summers / Getty Images

Donald Trump sorgt bereits vor seinem Besuch in London für Ärger: Der US-Präsident lobt Brexit-Hardliner und sagt, wen er sich als neuen britischen Premier wünscht. Labour-Chef Corbyn zeigt sich empört.

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Peletua 02.06.2019, 23:45
20. Ein Vorgeschmack...

Corbyn übernimmt das, was eigentlich Mays Aufgabe gewesen wäre, und selbstverständlich hat er recht. Die Noch-PM hat sich die dreisten Übergriffe des Donald Trump zwar auch schon mal verbeten, aber jetzt fühlt sie sich offenbar nicht mehr so recht zuständig. BoJo verkriecht sich peinlich berührt, und Brexit Britain bekommt einen Vorgeschmack darauf, was es bedeutet, von einem primitiven Hohlschädel mit immer noch viel zuviel Macht abhängig zu sein...

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dereuropaeer 02.06.2019, 23:52
21. Trumps Einmischung

Wenn die britische Regierung einen Arsch in der Hose hätte, würden sie die diplomatischen Beziehungen zu den USA abbrechen

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klausindo 02.06.2019, 23:56
22. Trump die Axt im Walde..

oh das fur war fur Boris Johnson?? Er muß die Unterstützung beider Parteien haben. Falls Labour jetzt ein neues Referendum anstrebt sieht schlecht aus fur Boris. England wird einen heißen Empfang bereiten. Bin mal gespannt.

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m.klagge 02.06.2019, 00:03
23. Ja und?

Herrr Corbyn kann den GröPaZ und sein dummes Gesabber nicht stoppen. Und weil das Imperium immer noch die Supermacht No.1 ist, wird es nie genug anständige Politiker in Europa geben, die dem Imperium die Stirn bieten. Auch wenn das so nötig ist wie noch nie. Die USA sind nicht unser Freund.

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murimar 02.06.2019, 00:52
24. 51st State

https://www.youtube.com/watch?v=7Dw_aj68Gqg

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binibona 02.06.2019, 01:14
25. So what?

Ist halt eine Pseudodemokratie mit einem Pseudodemokraten als Präsidenten. Es war einmal in Amerika... Werden meine Enkel in den Geschichtsbuxhern lesen. Hätte nicht erwartet das ich zum einen einen Milleniumübergang erleben darf, zum anderen den dümmsten Präsidenten aller Zeiten. Muss 8ch jetzt dankbar und glücklich sein???

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normalversiffter 02.06.2019, 01:28
26. Wen und wenn Trump etwas gut findet

... dann sollte der betreffene Staat und dessen Bürger gleich bedenken: Trump will bedingungslose Unterwerfung und Selbstaufgabe ... Das die Spitze der Brexitiers allesamt extrem neoliberale bis kapitalistische (Spiel-)Figuren sind wie all die Rechtsextrempopulitischen, sollte den Bürgern zu denken.geben. Denn in extrem neoliberalen bis neokapitalistischen Ländern sind Mitte und.benachteiligte in jeder Hinsicht die g_rscht_n ...

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thinking_about 02.06.2019, 01:28
27. Angriff auf die Demokratie

Wurde der Brexit gekauft? Doku des ZDF
Die britische Wahlkommission ist überzeugt: Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass große Teile der Gelder für eine Kampagne vor dem Brexit-Referendum aus dubiosen Quellen stammen.

Im Fokus steht der britische Geschäftsmann Arron Banks, Strippenzieher und enger Freund des ehemaligen Ukip-Anführers Nigel Farage. Über seine Offshore-Konten sollen fast neun Millionen Pfund Spenden geflossen sein.

Die "ZDFzoom"-Dokumentation geht der Frage nach: "War das Brexit-Referendum ein Komplott mit dem Ziel, auch die Grenzen der Demokratie auszutesten?" Die Recherchen legen nahe, dass Wähler verdeckt und so effektiv wie möglich beeinflusst werden sollten. "ZDFzoom"-Autor Dirk Laabs verfolgt nicht nur die Geldströme, sondern redet mit Insidern aus der Kampagne und konfrontiert ihren Kopf, den ehemaligen Chef der Ukip, Nigel Farage. Farage redet im Interview mit dem ZDF auch darüber, welchen Einfluss US-amerikanische Berater für die Kampagne hatten. Steve Bannon, früherer Berater von US-Präsident Trump, war einer der wichtigen Berater in diesem Spiel

Konkret geht es um millionenschwere Kredite, die die Pro-Brexit-Kampagne von Banks erhalten haben soll. Demnach stammte das Geld möglicherweise nicht von ihm selbst, sondern von Firmen mit Sitz auf der Isle of Man und in Gibraltar, die sich damit in den Wahlkampf eingemischt hätten. Mittlerweile ermittelt die National Crime Agency. Sie soll die bislang verschleierte Kampagnen-Finanzierung offenlegen.

Nigel Farage spricht im Interview mit dem "ZDFzoom"-Autor Dirk Laabs ganz offen darüber, wie eng die Lager zusammengearbeitet haben und wie wichtig auch der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon für die Kampagne in Großbritannien war: "Zuvor hatte ich keinerlei Verbündete in den Medien, keine Stimme. Dann half uns Steve. Wenn Du plötzlich mehrere Stimmen auf Deiner Seite hast, ändert das alles." Farage berichtet, er und Steve Bannon hätten verstanden, dass "die Menschen sich manchmal 'eine Abrissbirne' wünschen, die das alte System der 'pompösen Politiker' zerstört". Ein Whistleblower, der für die Leave-Kampagne gearbeitet hat, ist überzeugt: "Die verschiedenen Brexit-Kampagnen brachen die Gesetze, griffen dabei auf ein ganzes Netzwerk von Firmen zurück, um mehr Geld ausgeben zu können. Ohne diese Betrügereien wäre das EU-Referendum anders ausgegangen."

"ZDFzoom"-Autor Dirk Laabs geht in der Dokumentation den Fragen nach: Mit welchen fragwürdigen Methoden wurde die Mehrheit der Briten vom Brexit überzeugt? Welche Interessen und Profiteure stecken dahinter? Und Laabs fragt bei Akteuren in Brüssel nach, welche Maßnahmen mit Blick auf die Europawahl ergriffen werden sollten und überhaupt könnten, um den Digital-Wahlkampf der Zukunft zu regulieren oder kontrollierbarer zu machen.

Diese Doku sollte endlich mal mehr Öffentlichkeit bekommen, die derzeitige Entwicklung ist schon lange geplant. Die Helfer sitzen in USA und sind uns allen bekannt, offenbar aber den Politikern nicht.
Die Doku ist in der Mediathek zu finden.

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thinking_about 02.06.2019, 01:42
28. Angriff auf die Demokratie

Wurde der Brexit gekauft? Doku des ZDF
Die britische Wahlkommission ist überzeugt: Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass große Teile der Gelder für eine Kampagne vor dem Brexit-Referendum aus dubiosen Quellen stammen.

Im Fokus steht der britische Geschäftsmann Arron Banks, Strippenzieher und enger Freund des ehemaligen Ukip-Anführers Nigel Farage. Über seine Offshore-Konten sollen fast neun Millionen Pfund Spenden geflossen sein.

Die "ZDFzoom"-Dokumentation geht der Frage nach: "War das Brexit-Referendum ein Komplott mit dem Ziel, auch die Grenzen der Demokratie auszutesten?" Die Recherchen legen nahe, dass Wähler verdeckt und so effektiv wie möglich beeinflusst werden sollten. "ZDFzoom"-Autor Dirk Laabs verfolgt nicht nur die Geldströme, sondern redet mit Insidern aus der Kampagne und konfrontiert ihren Kopf, den ehemaligen Chef der Ukip, Nigel Farage. Farage redet im Interview mit dem ZDF auch darüber, welchen Einfluss US-amerikanische Berater für die Kampagne hatten. Steve Bannon, früherer Berater von US-Präsident Trump, war einer der wichtigen Berater in diesem Spiel

Konkret geht es um millionenschwere Kredite, die die Pro-Brexit-Kampagne von Banks erhalten haben soll. Demnach stammte das Geld möglicherweise nicht von ihm selbst, sondern von Firmen mit Sitz auf der Isle of Man und in Gibraltar, die sich damit in den Wahlkampf eingemischt hätten. Mittlerweile ermittelt die National Crime Agency. Sie soll die bislang verschleierte Kampagnen-Finanzierung offenlegen.

Nigel Farage spricht im Interview mit dem "ZDFzoom"-Autor Dirk Laabs ganz offen darüber, wie eng die Lager zusammengearbeitet haben und wie wichtig auch der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon für die Kampagne in Großbritannien war: "Zuvor hatte ich keinerlei Verbündete in den Medien, keine Stimme. Dann half uns Steve. Wenn Du plötzlich mehrere Stimmen auf Deiner Seite hast, ändert das alles." Farage berichtet, er und Steve Bannon hätten verstanden, dass "die Menschen sich manchmal 'eine Abrissbirne' wünschen, die das alte System der 'pompösen Politiker' zerstört". Ein Whistleblower, der für die Leave-Kampagne gearbeitet hat, ist überzeugt: "Die verschiedenen Brexit-Kampagnen brachen die Gesetze, griffen dabei auf ein ganzes Netzwerk von Firmen zurück, um mehr Geld ausgeben zu können. Ohne diese Betrügereien wäre das EU-Referendum anders ausgegangen."

"ZDFzoom"-Autor Dirk Laabs geht in der Dokumentation den Fragen nach: Mit welchen fragwürdigen Methoden wurde die Mehrheit der Briten vom Brexit überzeugt? Welche Interessen und Profiteure stecken dahinter? Und Laabs fragt bei Akteuren in Brüssel nach, welche Maßnahmen mit Blick auf die Europawahl ergriffen werden sollten und überhaupt könnten, um den Digital-Wahlkampf der Zukunft zu regulieren oder kontrollierbarer zu machen.

Diese Doku sollte endlich mal mehr Öffentlichkeit bekommen, die derzeitige Entwicklung ist schon lange geplant. Die Helfer von FarGe sitzen in den USA und sind uns allen bekannt, offenbar aber den Politikern nicht.
Die Doku ist in der Mediathek zu finden.

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wassolldasdenn52 02.06.2019, 01:43
29. Fettnäpfchen Trump!

Was hätte Trump sich wohl aufgepustet, wenn sich der britische Regierungschef vor seiner Wahl öffentlich für Hillary Clinton ausgesprochen hätte und diese den Amerikanern nahe gelegt hätte? Dieser frechdreiste Psychopath wäre geplatzt und hätte vermutlich den Briten den Krieg erklärt! Hoffentlich lassen sich die stolzen Briten nicht durch einen durchgeknallten Irren beeinflussen. Die Demos düften dennoch entsprechend ausfallen. Ansonsten gute Nacht ihr Briten.

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