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Brexit-Antreiber Johnson: Das Rumdrucksen des Tricksers
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Boris Johnson, das Gesicht der Brexit-Kampagne, entwickelt sich zum meist gehassten Mann der Insel - weil vielen Briten erst jetzt dämmert, was er ihnen da eingebrockt hat.

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thequickeningishappening 28.06.2016, 07:13
10. Boris hat alles richtig gemacht,

auch wenn er selbst vom Ergebnis der Abstimmung "kalt erwischt" wurde! Wenn die EU implodiert und das wuerde Sie auch ohne Brexit, werden die Briten Ihm ein Denkmal setzen!

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zvonimir 28.06.2016, 07:13
11. was soll uns das

sagen? Wie schlecht dieser Mensch ist, oder wie doof seine Waehler? Eher doch das letztere,denn zu solcher Wahl wurde keiner hingepruegelt. Eine deprimierende Ansicht, die nicht zutreffen kann, denn, waere sie richtig, muesste man Referenden dieser Art unverzueglich abschaffen.

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deb2011 28.06.2016, 07:14
12. Viel zu einfach

Brauchen einige Briten jetzt einen Sündenbock? Ich fasse es nicht. Wenn man so wählt, dann muss man auch die Verantwortung dafür übernehmen. Dass jetzt Johnson dafür verantwortlich gemacht wird wie einige Leute gewählt haben, das geht aus meiner Sicht gar nicht.

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women_1900 28.06.2016, 07:16
13. ... was er ihnen da eingebrockt hat.

und ich dachte, die Briten hätten gewählt. Wie schlicht & einfach doch, immer nur einer einzelnen Person die Verantwortung zuzuschieben.

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alex300 28.06.2016, 07:17
14. Macht das zweite Referendum. Damit das Votum eindeutig fällt.

So wie die EU sich in den letzten Tagen verhalten hat, sind die letzten treuen britischen EU-Anhänger aufgeschreckt.

Macht das zweite Referendum. Das Ergebnis wird 70:30 für Brexit ausfallen. Jeder Brite fühlt sich jetzt von Schulz-Juncker-Merkel-Hollande tiefst beleidigt.

Sogar die Schotten (!) wollen jetzt 60:40 zusammen mit den English raus aus der verhassten EU.

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cgmp.camp 28.06.2016, 07:18
15.

... haben gewählt! Mit der Wahrheit ist das so eine Sache. Der Spiegel sieht augenscheinlich lieber die 48,1% der Briten, die sich GEGEN den Ausstieg entschieden haben. Da wird dann alles in diese Richtung und natürlich gespickt von persönlicher Meinungsmache geschrieben. Man kann sich ja alles irgendwie zurechtlegen. Fakt ist, dass MEHR als die Hälfte den Ausstieg wollten bzw. so SCHRIFTLICH entschieden haben. Also jeder zweite Brite! Knapp, aber deshalb im Nachgang nicht weniger nachweislich. All das BlaBla, man habe das gar nicht so gewollt, basiert auf keiner Grundlage.

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aldamann 28.06.2016, 07:22
16. Direkte Demokratie

Ich kann verstehen, wie man in einer parlamentarischen Demokratie sauer sein kann auf die Leute, die man gewählt hat, wenn sie Entscheidungen, treffen, die man als ihr Wähler nicht getroffen hätte. Aber wie um alles in der Welt rechtfertigt man es vor seinem eigenen Verstand, dass man sauer ist auf einen Politiker, wenn man die zu kritisierende Entscheidung selbst getroffen hat?

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donrealo 28.06.2016, 07:23
17. SPON sollte sich bemühen

nicht zu einseitig über den Brexit zu berichten. Es wird jetzt zu offensichtlich. Die Stimmung in UK ist nicht ganz so wie hier dargestellt.

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licorne 28.06.2016, 07:23
18. Cameron

Man sollte allerdings auch auf Camerons Verantwortung hinweisen, der das Referendum angeboten hat, um eine Wahl zu gewinnen. Und der jetzt scheinbar keinen Plan hat und nicht die Abwicklung des Brexit übernimmt.

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Sugafoot 28.06.2016, 07:24
19. Bitte?

"Gewählt wurde er auch, weil der Bürgermeister in London nichts wirklich Wichtiges zu entscheiden hat". Diesen Satz verstehe ich nicht. Will uns der Autor sagen, dass das Buergermeisteramt in London sinnlos ist; brauchen wir dann grundsaetzlich keine Buergermeister mehr?

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