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Brexit: Berlin sagt Briten in Deutschland großzügige Aufenthaltsrechte zu
AP

Im März soll Großbritannien die EU verlassen. Briten, die im EU-Ausland leben, fragen sich, wie es für sie dann weitergehen soll. Berliner Behörden bereiten sich offenbar auf den Ernstfall vor.

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bartsuisse 23.12.2018, 10:30
50. Schweiz GB

Die Schweiz und GB sichern ihre Bürger gegen das Brexit-Chaos ab bei gleichzeitigem nahtlosen Freihandelsabkommen. Leider steht dazu nichts in der deutschen Presse. In dieser Freihandelszone gibt es dann ab März die beiden grösdten Finanzplätze des Kontinents, die besten Unis, zusammen mit 68 mio Einwohner das BIP Deutschlands. Entsprechende Verhandljngen mit den andern EFTA Partner finden bereits statt. Wird wohl nicht so schlimm werden wie sich viele wünschen https://www.tagesanzeiger.ch/24643693

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Quercus pubescens 23.12.2018, 10:55
51. Wellcome!

jeder Brite/Britin ist hier in Berlin sehr herzlich willkommen und wäre eine Bereicherung. Es ist jedoch zu befürchten, dass sie ziemlich schnell das Weite suchen werden, denn Berlin ist mittlerweile ein failed state, Dank dilletantischer RRG Regierung und arabischer Banden.

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deutscher-michel 23.12.2018, 11:48
52. Unsinn

Zitat von Also bitte!
Für jeden aus GB gemobbten Deutschen dürfen 10 Briten aus D heimgehen. DAS wäre ein Deal.
Alle Briten in Deutschland, die ich kenne sind hochqualifiziert und sind sowohl wirtschaftlich, als auch kulturell eine Bereicherung für unser Land. Nur weil Großbritanien sich ins Knie schießt, müssen wir das nicht auch tun.

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wizzard74 23.12.2018, 12:00
53.

Zitat von b1964
Na klar bekommen ab dem 29.03.2019 hier dann illegal lebende Briten sofort einen Aufenthaltstatus "geschenkt". Wäre ja auch ein Ding, wenn sie behandelt würden wie die hier seit 2015 lebenden Flüchtlinge, denen man den "Spurwechsel" hartnäckig verweigert, obwohl sie z.B. in der Baubranche benötigt werden. Man stelle sich mal vor, ein Brite müsste in ein Ankerzentrum umziehen, bis über sein Bleiberecht entschieden ist. Ich bin stolz auf unser Land, dass so treffsicher zwischen guten und schlechten Menschen unterscheiden kann. (Der Sarkasmus war hoffentlich nicht zu überlesen.)
Ihnen ist schon klar, dass die einen legal in Deutschland sind (EU-Bürger) und die anderen nicht (Verletzung Dublin-Abkommen)?
Wenn man Zuwanderung kontrolliert und von Nützlichkeit und Integrierbarkeit abhängig macht, und davon, wie viele Menschen ein Land verträgt, ist das intelligent. Alles andere ist dumm.

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mens 23.12.2018, 12:05
54. Bedanken

Die vielen Menschen, die sich privat 2020 entgegenzittern müssen, weil sie dann als unerwünscht da stehen, wissen ja bei wem sie sich bedanken können. Ihren britischen Politikern und vor allem Mitbürgern. Diesen sind Sie anscheinend vollkommen wurscht. Das gilt erst recht für Europäer in UK. Den Preis für den Wahnsinn zahlen Leute, die ihren Hintern hoch kriegen, bewundernswerte Kosmopoliten, auch wenn sie ggf. ganz einfache Jobs leisten. Allein daran sieht man was der Brexit für ein Griff ins Klo ist. Ein Sieg der feigen und kleinkarierten Sofahocker. Und was die Polen in UK angeht. In Deutschland (und Resteuropa) seit Ihr mehr als willkommen. Morgen die Koffer packen! Sollen die Briten sehen wie Sie ihre labbrigen Gummierbsen selber köcheln.

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wizzard74 23.12.2018, 12:06
55.

Zitat von deutscher-michel
Alle Briten in Deutschland, die ich kenne sind hochqualifiziert und sind sowohl wirtschaftlich, als auch kulturell eine Bereicherung für unser Land. Nur weil Großbritanien sich ins Knie schießt, müssen wir das nicht auch tun.
Korrekt.

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wizzard74 23.12.2018, 12:07
56.

Zitat von Quercus pubescens
jeder Brite/Britin ist hier in Berlin sehr herzlich willkommen und wäre eine Bereicherung. Es ist jedoch zu befürchten, dass sie ziemlich schnell das Weite suchen werden, denn Berlin ist mittlerweile ein failed state, Dank dilletantischer RRG Regierung und arabischer Banden.
Ja, kann mir gut vorstellen, dass vernünftige EU-Bürger da mittlerweile das Weite suchen.

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MtSchiara 23.12.2018, 12:21
57. Der Brexit ist ein Segen für Europa. Danke, Ihr mutigen Briten!

Zitat von bartsuisse
Die Schweiz und GB sichern ihre Bürger gegen das Brexit-Chaos ab bei gleichzeitigem nahtlosen Freihandelsabkommen. Leider steht dazu nichts in der deutschen Presse. In dieser Freihandelszone gibt es dann ab März die beiden grösdten Finanzplätze des Kontinents, die besten Unis, zusammen mit 68 mio Einwohner das BIP Deutschlands. Entsprechende Verhandljngen mit den andern EFTA Partner finden bereits statt. Wird wohl nicht so schlimm werden wie sich viele wünschen https://www.tagesanzeiger.ch/24643693
Die Europäische Union ist zur Zeit auf Abwegen und dabei, sich selbst zu zerstören - zum Beispiel durch unsinnige Grenzwerte von Stickoxiden, von Kohlendioxiden, durch unqualifizierte Massenzuwanderung oder duch die Reduzierung der Demokratie.

Großbritannien wird zeigen, daß es mit der EFTA eine überzeugende alternative Organisation zur EU aufbauen kann - und diese Alternative schafft eine Konkurenz. So wie Martin Luther 1517 durch seinen Thesenanschlag und der Gründung der evangelischen Kirche das Monopol der katholischen gebrochen und die Gegenreformation ausgelöst hast, so bricht Großbritannien durch seinen EU-Ausstieg und EFTA-Eintritt das Monopol der EU. Jedem Land steht es dann frei, dem Beispiel Großbritanniens zu folgen und die EU Richtung EFTA zu verlassen. Das wird die EU disziplinieren und von weiteren selbstzerstörerischen Maßnahmen abhalten - oder sie wird untergehen. Denn Konkurrenz belebt das Geschäft.

Danke, Großbritannien! Danke, Ihr Briten, für Euren verantwortungsvollen Dienst an Europa!

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k70-ingo 23.12.2018, 13:06
58.

Zitat von b1964
Schauen wir mal, ob die Briten die ungeliebten polnischen Pflegekräfte ausweisen werden. Wir sollten denen jedenfalls bei uns gute Arbeitsalternativen anbieten. Der Pole soll ja nach Wunsch der Brexiteers durch Freunde aus dem Commonwealth ersetzt werden (Botswana etc.). Das wird ein Spaß!
Diesen Wunsch werden die Brexiteers nicht erfüllt bekommen. Bei den entsprechenden Vorgesprächen mit Commonwealth-Staaten hat May ausdrücklich klargemacht, daß Commonwealth-Bürger auf keinen Fall Personen- oder nur Arbeitnehmerfreizügigkeit genießen werden.
Worauf hin die ehemaligen Kolonien, allen voran Indien und Pakistan, das Thema bilaterale Verträge mit dem Brexit-UK als erledigt betrachten.

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k70-ingo 23.12.2018, 13:19
59.

Zitat von Fragen&Neugier
Vielleicht pöbeln Sie ja selbst? Ich vermute, MtSchiara meint seinen Kommentar ernst und keineswegs ironisch. MtSchiara sieht eben in die Zukunft, rechtlich nicht bindend, aber "politisch verpflichtend" sieht der UNO-Migrationspakt tatsächlich eine Gleichstellung der Arbeitsmigranten mit Einheimischen und Ansässigen und EU-Ausländern vor, gerade auch beim Wahlrecht. Dann müssten auch EU-Aussländern das Stimm- und Wahlrecht gewährt werden, wenn es der Unterzeichnerstaat Deutschland es EU-Drittland-Ausländern gewährt. Oder es kommt so wie in der Schweiz, wo Bürger ohne EU-Pass, egal ob In- oder EU-Drittstaaten-Ausländer nach EU-Recht diskriminiert werden müssen, damit die EU-Bürger zu ihren vollen Rechten kommen. Wo genau sehen sie in MtSchiaras Post irgend was in der Richtung "Merkel muss weg"? Der Post ist vielleicht ironisch oder sarkastisch gemeint - aber eben nur vielleicht, bzw. nicht mit "überwiegender Wahrscheinlichkeit", wie ich das sehe.
Nein, der Mitforist Murmeltier liegt mit seiner Auffassung vollumfänglich richtig.
Siehe den Kommentar von 12:21

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